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Thema: Puroresu-Review-Thread

  1. #21
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    Hiroshi Hase & Kensuke Sasaki vs Rick Steiner & Scott Steiner vom 21.03.91

    Wirklich ein sehr schönes Match um die IWGP Tag Team Titel. Die Steiner Brothers haben mir als Team wirklich gut gefallen. Das Match hatte ein schönes Tempo und wirklich tolle Moves. Darf mann sich wirklich anschauen

    *** 1/4

    Sting vs The Great Muta vom 21.03.91


    Match begann sehr temporeich, nahm dann aber etwas ab, da mit Submissions hauptsächlich durch Sting immer wieder Tempo rausgenommen wurde. Trotzdem war das Match ok und mann kann den Sting von damals nicht mit dem Sting von heute vergleichen.

    ** 3/4-***

    Tatsumi Fujinami vs. Ric Flair vom 21.03.91


    Das Match fand ich doch relativ zäh, da es sehr langsam und Submissionlastig geführt wird, was wohl sehr an Flair liegt. Alles in allem war mir das Match zu langweilig und mit ca 25 min auch deutlich zu lang, aber es hatte immerhin den richtigen Sieger

    ** 1/2- ** 3/4

  2. #22
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    Standard Dragon Gate "Blood Warriors Independent Performance - 1st Blood" vom 30.01.2011

    Also diese Show begann mit einer etwas längeren Promo der Blood Warriors, in welchem sie wirklich nicht wie Heels rüberkamen. Denn sie wurden bejubelt, haben gelacht, was meiner Meinung nach aber zu gefallen wusste.

    Dark Match
    Ricky Fuji vs. Metal Warrior
    Ohne Wertung.
    Dieses Match ging gefühlt weniger als eine halbe Minute und auch das gezeigte war wenig überzeugend.

    1.Match
    XLAW International Title Match
    El Samurai (c) vs. Tomahawk T.T

    Dieses Match begann ziemlich langsam und wurde von uninspirierten Lock-Ups, Schlägen und leichten Tritten getragen. Hinzu kam, dass dieses Match viel zu spät fahrt aufnahm und auch sonst gab es wenig spektakuläre Aktionen zu begutachten. Auch von den Zuschauern war während des Matches rein gar nicht zu hören. 3/10

    2.Match
    Uhaa Nation vs. Kotoka
    Ein typisches Squash-Match in welchem Uhaa Nation seine Kraft demonstrieren durfte. Aber nach dem durchaus beeindruckenden Finish, einem Standing Moonsault gefolgt von einer Standing Shooting Star Press , was man nicht häufig sieht bei einem Wrestler dieser Statur, wurde das Match auch nach kurzer Zeit beendet. 4/10

    3.Match
    Ryo Saito, Genki Horiguchi vs. Yasushi Kanda, Takuya Sugawara
    Das Match begann mit Ryo der im Ring erst einmal für die richtige Stimmung in der Halle sorgte. Das Match begann dann auch gleich mit gehobenen Tempo, welches im Mittelteil allerdings etwas gesenkt wurde um dann durch ein Hot Tag von Genki wieder Fahrt aufnahm, denn dann konnte Ryo wieder mal mit seinem Können überzeugen. 7/10

    4.Match
    Team Doi Darts (Naruki Doi, Naoki Tanizaki, Kzy) vs. Tokyo Gurentai (NOSAWA Rongai, KIKUZAWA, FUJITA)
    Dieses Match startete mit einem kurzen Brawl aller Beteiligten außerhalb des Rings, wurde dann aber recht schnell in den Ring verlagert. Team Doi Darts begann dann im Laufe des Matches das Knie von KIKUZAWA zu bearbeiten, bis dieser es zum Hot Tag schaffte, um das Match richtig in Gang zu bringen. Der gut gefiel mir der Teil als Naruki das Bein von KIKUZAWA in der Rickecke mit Hilfe des Seils bearbeitete und die Tag Team Partner von KIKUZAWA kamen dann nacheinander angerannt um Naruki anzugreifen, doch dieser trat nur gelassen gegen ein Bein der Gegner, damit sie mit einem Dropkick das Knie ihres eigenen Partners attackierten. 7/10

    5.Match

    Open the Twin Gate
    CIMA, Ricochet(c) vs. Akira Tozawa, BxB Hulk

    Was soll man dazu noch groß sagen? Es war einfach ein tolles Match, was sich über rund 20 Minuten zog und das Tempo wurde von Minute zu Minute gesteigert. Alle Beteiligten konnten mich in diesem Match wirklich überzeugen und auch an Tag Team Aktionen mangelte es nicht und das Finish durch CIMA's Meteora. Dies war einfach ein Match, was die den Namen Main Event wirklich verdiente. 9/10

    Und zum Abschluss dieser Show beeindruckte Akira noch mit seinem Operngesang, was mir sehr sehr gut gefiel.

    Abschließend sei gesagt, dass diese Show vielleicht nicht gerade die beste Dragon Gate Show war, die ich je gesehen habe und leider konnten mich auch nicht alle Matches wirklich überzeugen. Doch irgendwie hatte diese Show trotzdem etwas an sich, da die Segmente & Promos der Blood Warriors schon sehr unterhaltsam waren, gerade das Doi Darts. Ebenfalls war das Main-Event toll, also kann man diese Show vielleicht nicht uneingeschränkt empfehlen, doch seinen Spaß kann man trotzdem haben.
    Geändert von YASU (06.10.2012 um 21:53 Uhr)


  3. #23
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    Standard NJPW Wrestle Kingdom V (1.4.2011) Part 1

    So, nachdem mich die WWE in letzter Zeit immer häufiger enttäuscht hat und ich im Falle eines Genre-Wechsels im Wrestling nicht unvorbereitet in die Indy bzw. nun Puro-Welt stürzen wollte, habe ich mir nun einfach mal meine erste NJPW-Veranstaltung angesehen, nämlich Wrestle Kingdom V, in Vorbereitung auf WK VI, was unter mysteriösen Umständen in den Weiten meiner Festplatte verschollen ist...
    Ich versuche so gut es geht nach dem Dave Meltzer-System zu bewerten, da mir dieses System aber neu ist, werde ich wohl relativ plump bewerten, nicht böse sein. Auf geht´s!


    1. IWGP Heavyweight Tag Team Championship 3 Way Match - Giant Bernard & Karl Anderson (C) vs James Storm & Robert Roode vs Manabu Nakanishi & Strong Man
    Der Opener des Events enthielt direkt die erste TNA Beteiligung des Abends, bestehend aus (damals noch Heel-)Beer Money. Besonders toll war das Match dann aber nicht. Nach einem schnellen Start werden Beer Money im verflachenden Match eiskalt von Nakanishi und Strong Man zermatscht, leider nur mit relativ unansehnlichen und brawllastigen Aktionen, kaum ein Wurf und wenn Tag Team Action, dann nur sychron und nicht in Co-Op. Mit Einmischung der Champions wird das Ganze dann ein wenig größer, der Stil bleibt allerdings gleich und weiterhin sehen wir kaum Würfe, was in Anbetracht der Größe der Athleten aber auch nicht verwunderlich ist. Die Prügleiei der Champions mit Nakanishi und Strong Man ist schon ebenbürtiger und spannender, allerdings leidet das Selling insbesondere der LARIATOOOOOOS unter genau dieser Größe und so kommt weiterhin kaum Fahrt ins Match, geschweige denn Intensität. Nachdem Beer Money ein paar Mal den Nearfall stoppen können, scheitern sie schließlich an Bernard, der Storm seinem eigenen Partner Bierplörre ins Gesicht spucken lässt und schließlich Anderson den Finisher, den man peinlicher Weise aufgrund von miserabler Kameraführung nicht sehen konnte, an Roode durchziehen lässt - Sieg für die Champions. Insgesamt als Opener gerade noch so okay, größtenteils aber lahm.
    Wertung: ** 1/2

    2. Road To Fantasticamania - Jushin Liger & Hector Garza vs La Sombra & Mascara Dorada
    Sieh an, hier kannte ich sogar ein paar Gesichter, um ehrlich zu sein sogar alle, bis auf Garza. Das Match blieb dann jedoch aufgrund seiner Kürze weit unter meinen Erwartungen, die Luchadores seiltanzen Liger und Garza einfach aus und nach beeindruckenden Springboard und Top Rope-Künststücken sqashen sie die beiden regelrecht nach mehreren Corkscrew-Aktionen von Sombra. Nett anzusehen, aber einfach keine Länge, um zu nach Indy-Standard zu beurteilen.
    -keine Wertung-

    3. Deep Sleep To Loose - Hiroyoshi Tenzan vs Takashi Iizuka
    Das Duell der Submission-Spezis stand an: Tenzans Anaconda Vise gegen Iizukas gefürchteten Sleeper Hold! Hier war die Promo, auch wenn man kein Wort verstanden hat, echt klasse und stimmte gut auf das Match ein. Iizuka spielte seine Heel-Rolle echt gut und man war wirklich auf Tenzans Seite. Direkt ein richtig intensiver Beginn, denn Iizuka zerrt Tenzan erstmal abseits des Ringes und lässt ihn mehrmals gegen Absperrung und Ähnliches krachen, dann verpasst er ihm noch einige Chairshots, ehe er ihn mit einer Art Strick (Turnbuckle-Seil?) würgt und schließlich endlich in den Ring befördert. Auch hier kommt der Strick wieder zum Einsatz, doch als Iizuka zum Schlagabtausch ansetzen will, hat Tenzan genug und kontert erstmals mit wesentlich heftigeren Schlägen, drängt seinen Gegner zurück und bearbeitet ihn in der Ringecke weiter, wo der jedoch andauernd zu kontern versucht, es aber nie schafft. Tenzan knallt ihn mit Chops voll und lässt ihm keinen Bewegungsfreiraum, doch plötzlich der Twist und Iizuka kann wie aus dem Nichts seinen Sleeper Hold anbringen! Da ging die ruhige Crowd erstmals richtig mit und unter großen Ovationen schafft es Tenzan schließlich auch aus dem Griff, ehe er selber erstmals seinen Anaconda Vise anbringen kann, doch auch hieraus kann sich Iizuka durch die Seile retten. Es folgt eine weitere Konterphase mit heftigen Würfen, auch Back Suplessen und schließlich bringt Tenzan nochmals den Anaconda Vise durch und das Ding ist gelaufen.
    Was für ein geiles Match! Wenn da mal keine Emotionen drin waren, echt intensives Brawling und gute Psychologie zwischen den beiden Rivalen, die bei der Crowd beide over waren. Hätte jedoch vielleicht noch länger gehen können.
    Wertung: *** 1/2-***3/4

    4. NJPW/TNA Greatest Showcase - Toru Yano vs Rob Van Dam
    Die nächste TNA Beteiligung folgte mit dem Match von RvD. Der schien hier noch richtig motiviert und war bei den Japanern auch erstaunlich over. Das Match war dann sehr kurzweilig, aber von der Länge eigentlich optimal getimt. Zu Beginn ein ganz nettes Element mit Yano, seiner Alk-Flasche und einem dankend ablehnenden RvD, der jedoch dann das Zeug ins Gesicht gepustet bekommt. Selbst Schuld, jedoch währt die Dominanz Yanos nicht lange und RvD beginnt mit seinem Roundhouse und anderen Kicks zu kontern, meinem Geschmack nach zu sehr. Die ersten Hardcore-Elemente werden nach einem Konter Yanos mit einem Regenschirm (!) ins Match gebracht, danach geht es weiter mit einer Mülltonne, die dem guten RvD über den Kopf gestülpt wird. Nach weiteren Chair-Angles, die RvD größtenteils für sich entscheiden kann, kommt nochmal der obligatorische Konter mit dem Stuhl und anschließendem Spinning Wheel Kick, ehe RvD den Five Star durchbringt und das Match für sich entscheidet.
    Für ein RvD-Match überraschen kurzweilig und nett anzusehen, beide nahmen sich auch nicht zu ernst und boten gute Unterhaltung in einem leicht-lockeren Lückenfüller.
    Wertung: ***

    5. No Justice No Life - Yuji Nagata vs Minoru Suzuki
    Hier ebenfalls eine klasse Promo und ich muss schon sagen, dass mir Nagata einfach unglaublich gut gefällt. Hier bekam man ein erneut klasse-intensives Match geboten. Der Beginn direkt emotionsgeladen mit einem Brawl, Ohrfeige gegen Ohrfeige, ehe Suzuki einen Takedown schafft und Nagatas Bein bearbeitet, was mir persönlich ein wenig zu lang ging und dafür zu wenig Auswirkungen auf das Match hatte. Plötzlich jedoch der Konter des Publikums-Lieblings und ein krasser Part mit abwechselnden Kenka-Kicks (heißen die so? Sehen so ähnlich aus wie Big Boots), großartiges Selling, Nagata gewinnt wieder die Oberhand. Nach einem weiteren Ohrfeigen-Part ändert sich das jedoch wieder und Suzuki bekommt erneut den Takedown durch und setzt verschiedene Submissions an, die Nagata ganz schön an die Substanz gehen, doch der kontert nach einem Sleeper Hold-Ansatz und beginnt seine berüchtige Arm Bearbeitung mit anschließender Armbar, die das Publikum zum Kochen bringt. Der Part war echt intensiv und auch verdammt lang, doch Suzuki will nicht Aufgeben und kontert erneut, gewinnt bei einem Ohrfeigen Part erneut die Oberhand und setzt wieder den Sleeper an, doch Nagata hat genug, kontert mit Kicks, setzt vier Backdrop Suplessen hinterher und gewinnt das Match.
    Epic! Das war mal absolut epische Match-Psychologie, Heel Suzuki ist einfach mal endgeil und mit Überface Nagata hatte man da krasse Gegensätze, die aber gut gepasst haben. Geile Abwechslung, viel Intesivität, echt ein Showstealer.
    Wertung: ****

    6. IWGP Junior Heavyweight Championship Match - Prince Devitt (C) vs Kota Ibushi
    Ich bin einfach kein Ibushi-Fan, weiß nicht wieso, aber Devitt finde ich cool, dementsprechend freute ich mich auf das Match. Das hielt seine Junior-Heavyweight-Erwartungen und war erstmals seit dem Lucha-Match schnell, richtig abwechslunsreich und voller Technik und Spots. Anfang mit vielen Einroller, Takedowns, Kontern und Armwrench-Sessions, die in einer Wurf-Dominanz Devitts ausufern, bis hierhin hammermäßig. Dann jedoch Ibushis Dominanz-Parts und Spots bis zum geht nicht mehr. 450° Splash, Moonsaults, viel zu viel Top Rope Gedöns ohne wirklichen Matchfluss, die Devitt auch noch alle überlebte. Beim Phoenix Splash war dann aber Schicht, Devitt konterte und setzt selber mit zwei Double Foot Stomp-Einlagen nach, die nach Kontern von Ibushi im Bloody Sunday enden - durch ist das Ding!
    Zunächst einmal war ich froh, dass mein Favorit gewonnen hat, generell war das Match echt schick anzusehen, aber im Vergleich zum starken Vorgänger einfach ohne die Psychologie und zu spottig (von Seiten Ibushis). Dennoch - stark!
    Wertung: *** 1/2

    7. NJPW vs. NOAH Battle Combustion I - Hirooki Goto & Kazuchika Okada vs Takashi Sugiura & Yoshihiro Takayama
    Leider doch sehr schwach das nachfolgende Match, was hauptsächlich an dem Matchfluss lag. Nach kurzem abwechslungsreichem Part dominieren nur nuch Suguira und Takayama und das durchweg. Okada wird auseinandergenommen, verprügelt und windelweich gelariatoooot, während Goto im Endeffekt nur kopfschüttelnd daneben steht. Als dann der Hot Tag kommt, wird jedoch auch er nur auseinandergenommen und wenn mal was von ihm kommt, gibts schlechtes Selling von seinen Gegnern, insbesondere von Takayama. Die dominanteste Aktion von Goto bleibt ein German Suplex, danach unlogischer Weise erneut der Tag und nach minimaler Gegenwehr schließlich das High Knee von Takayama - Schluss.
    Sehr langweiliges Teil und vor allem so extrem einseitig, dass man die ganze Zeit dachte, dass es das noch nicht gewesen sein kann - war´s aber.
    Wertung: **
    A tribute to El Generico:
    "BRAINBUSTAAAH! BRAINBUSTAAAAAAAAAAHHHH!!!!"

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  4. #24
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    Standard NJPW Wrestle Kingdom V (1.4.2011) Part 2

    weiter gehts mit Part 2 meines Reviews.

    8. TNA World Heavyweight Title - Jeff Hardy (C) vs Tetsuya Naito
    Kinder, war das grauenhaft. Jeff Hardy in unterirdischster Drogenform gegen den armen Naito, der sein T-Shirt gar nicht erst auszieht. Wer gewinnt war aufgrund er Stipulation leider schon klar, das Match war trotzdem eine Katastrophe und definitiv Lowlight des Abends. Hardy beginnt mit dominantem Brawl-Part, ehe es nach zwei Minuten plötzlich einen Superplex von ihm setzt, nach dem er total ausgepowert liegen bleibt. Geile Kondition. Nun ein ansehnlicher Part von Naito mit attraktiveren Moves bzw. Würfen, die jedoch von Hardy in bester Gimmick-Match Manier mit dem Whisper in the Wind ausgekontert werden. Und man glaubt es kaum - danach setzt es auch schon den Twist of Fate und die Swanton - Ende.
    Dem Event definitiv nicht würdig. Eine absolute Schande für Naito und ein Beweis dafür, dass Hardy zu dem Zeitpunkt definitiv nicht hätte auftreten sollen. Null Spannung, weil Hardy - nix Matchfluss und kein Spaß bzw. nur Grauen. Das Match verdient einfach eine schlechte Bewertung, deswegen setze ich sie auch nur:
    Wertung: *

    9. NJPW vs. NOAH Battle Combustion II - Shinsuke Nakamura vs Go Shiozaki
    Ein weiterer Leckerbissen auf der Card, auch finde ich Nakamura wieder echt super, Shiozaki kannte ich aufgrund seines Bekanntheitsgrades ebenfalls. Das Match hatte zwar keinen großartig dramatischen Aufbau wie Nagata vs. Suzuki oder Tenzan vs. Iizuka, aber dennoch war es wieder sehr intensiv. Der Schlagabtausch zu Beginn war intensiv UND schnell, Premiere bei der Veranstaltung, Kick gegen Punch, umgekehrt, Kick gegen Kick, Punch gegen Punch - einfach herrlich mitanzusehen, was sich Nakamura und Shiozaki alles an den Kopf gedonnert haben! Shiozaki setzt irgendwann den Startschuss zu einem kurzen Submission-Part, der ufert in ein geiles Kick-Duell aus, welches wiederum den finalen Part des Matches mit jeglicher Art von Attacke einläutet! Würfe, Schläge, Kicks und Top Rope Aktionen wechseln sich ab, Shiozaki kann seinen Moonsault nicht durchbrinegn, Nakamura kontert mit mehreren Powermoves, doch wieder ist Shiozaki am Drücker und erreicht dennoch nur spannende Nearfalls. Dann aber wie aus dem nichts wieder Nakamura, gewinnt den Brawl-Part und bringt dann sein extrem heftiges Running Knee durch, mit welchem er tatsächlich den Sieg einfahren kann!
    Gottmatch! Spannung, Intensität, genau wie bei Nagata vs. Suzuki, meiner Meinung nach sogar ein wenig besser! Nach den zwei Grottenmatches nun wieder so ein Brecher, absolut genial, vor allem ohne großen Aufbau trotzdem so eine Stimmung zu erzeugen verdient höchsten Respekt!
    Wertung: **** 1/4

    10. The Absolute Exhaust - Togi Makabe vs Masato Tanaka
    Das letzte Match vor dem Main Event konnte mich wieder nicht derart unterhalten. Ich werde definitiv nie ein Fan von Makabe, Tanaka gefiel mir ganz gut, aber insgesamt war es doch nicht im Mindesten so gut wie seine Vorgänger. Kein Plan übrigens, was Tanaka da für einen schwachsinnigen Tape-Verband am Rücken hatte, sah ziemlich bescheuert aus. Mit der Verletzung arbeitete man ebenfalls, was leider wieder Tempo aus dem ohnehin nicht so schnellen Match rausnahm. Größtenteils also Brawl, Makabe setzt als einziges Hardcore-Element in einiger Zeit Tanakas eigene Stahl-Kette gegen ihn ein, ehe dann jedoch endlich Schwung ins Match kommt und die berühmten unzerstörbaren japanischen Tische ins Spiel kommen! Hier ging es ins Element von Tanaka wie mir schien und so wollte dieser nach endloser Dominanz seitens Makabe diesen gerade durch den Tisch befördern, als plötzlich der Konter erfolgte und Tanaka selber durch den Tisch krachte. Tatsächlich ein Bruch, ich war beeindruckt. Danach leider zu viel Dominanz, kaum Abwechslung, nur kurz und in Phasen, bis zur krassen Powerbomb durch einen weiteren Tisch von Tanaka gegen Makabe, die echt Impact hatte. Tanaka ist danach wieder voll da, es setzt noch eine weitere Powerbomb im Ring, ehe der Diving Knee Drop hinterherkommt und den Schlusspunkt setzt.
    Insgesamt ein durchwachsenes Match. Tanaka war ganz unterhaltsam und gut over, aber durch Makabes lange Dominanz nie zu sehen, doch wenigstens machte man nicht den Fehler wie beim Tag Match und nahm die Squasher als Sieger.
    Wertung: ** 1/2

    11. IWGP Heavyweight Championship Match - Satoshi Kojima (C) vs Hiroshi Tanahashi
    Da war es also, das Main Event und ich war echt gespannt auf mein zweites Match mit Shooting Star Tanahashi. Und was soll ich sagen? Geile Scheiße! Guter Aufbau, super Atmosphäre, aufgeweckte Crowd, geniales Match. Was ich über Tanahashi-Matches jetzt schon gelernt habe, ist: abwarten. Der Anfangspart war elendig lang, uferte aber in ein kongeniales abwechslungsreiches Finish aus. Zu früh kam mir dann allerdings der High Fly Flow, der zum Glück auch nicht zum Sieg führte. Guter Brawl und technischer Part der beiden, auch ein fairer Kampf, da Kojima kein Count Out wollte und Tanahashi ins Match zurückkehren ließ, also beide gut over beim Publikum. Schließlich der Finish-Part und der Part, der mir dieses Match zu einem der besten, welches ich je gesehen habe macht. Alles dabei! Mit zahlreichen Würfen und krassen Forearms behält Kojima die Oberhand, doch Tanahashi kämpft sich zurück, kontert mit einem Tiger Suplex, es setzt weiter Schlagabtausche, da kassiert Tanashi plötzlich gleich zwei Lariatooooooos hintereinander und es ist fast schluss, doch nur ein Nearfalls, ehe Tanahashi ins Match zurückfindet, erneut einen Tiger Suplex zeigt, Kojima mit einem Reserve STO auf dem Boden hält, den High Fly Flow durchzieht und das Match gewinnt!
    Puh! Was für eine Schlacht! Was für eine Atmosphäre! MOTN, aber mal sowas von, würdiges Main Event! Tanahashi spielt sich bei meinen Lieblingswrestlern ein und hält seit diesem Tag auch noch den gutaussehenden Heavyweight Titel, was für ein Teufelskerl! Intensität, Spannung, Vorgeschichte, Psychologie, quasi die beiden vorherigen ****-Matches kombiniert -
    Wertung: **** 3/4 - *****!


    Vielleicht habe ich weil es mein erstes Puro-Event ist zu lasch bewertet, aber mein Gott, so empfand ich es halt. Bis auf wenige Ausnahmen eine hammermäßige Veranstaltung und allemal besser als die letzten WWE PPVs!
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    "IF I HAD YOUR GENETICS, I'D SHOOT MYSELF!" - Scott Steiner

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  5. #25
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    Sehr schönes Review von dir, Travis!
    Meine Notizen zu der Show sind leider schon im Müll gelandet, meine mich aber erinnern zu können, sie bei weitem nicht so gut gesehen zu haben wie du. Devitt gegen Ibushi, Go gegen Shinsuke und Tana gegen Kojima waren cool, auch Nagata gegen Suzuki fand ich cool. Allerdings alle Matches so 1/2* unter deinen Ratings. Auf jeden Fall freue ich mich auf weitere Reviews!
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    Diktatoren sterben nicht im Bett, sie werden öffentlich hingerichtet. Nach vier Jahren himmlischen Fußballs und einer unwiederholbaren Erfolgsserie, starb Barcelona an einem lauen Frühlingsabend.

  6. #26
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    Standard Dragon Gate "FINAL GATE" vom 25.12.2011

    1.Match
    Yasushi Kanda, Tomahawk T.T, Uhaa Nation vs. Don Fujii, Kotoka, Super Shenlong
    Das war wieder einer dieser typischer Opener, mit denen ich nicht allzu viel anfangen kann, da das Match keine sonderlich hohe Qualität aufzuweisen hatte und auch nur dem Zweck diente, Uhaa Nation zu pushen. Das einzig Amüsante an dem Match war, dass Don Fuji Yasushi Kanda durch den Eingangsbereich der Halle zog um uns einen Einblick in den Eingangsbereich solcher Hallen zu gewähren. 3/10

    Danach begannen die Promos der Blood Warriors und Juction 3, was wieder einmal großartig gestaltet wurde. Sehr schön war es, dass wieder ein Doi Darts gestartet wurde, was bedeuteet das Naruki eine Promo hallten durfte und das ist für mich immer ein Highlight. Besonders schön, fande ich es zu sehen das das Kind, welches die Dart-Pfeile werfen durfte, von Akira Tozawa und Naoki Tanizaki die ihnen gehörenden Titel tragen durfte.

    2.Match
    Jimmy Susumu & Jimmy Kagetora vs. Ryo Saito & Genki Horiguchi
    Ein wirklich schönes Tag Team Match. Mit den beiden Teams kann ich wirklich viel anfangen und auch ihre Team-Moves überzeugen mich jedes Mal aufs Neue. Der Kick von Genki in die Magengegend des Gegners, der dann folgende Facecebreaker Knee Smash von Ryo, gefolgt von einem Bulldog seitens Genki, damit Ryo die Kombination mit einem Dropkick an dem am Boden liegenden Gegner abschließen kann. Dies sind einfach die Momente, in denen mir immer klar wird, warum ich Dragon Gate liebe. Sehr glaubwürdig war auch das Finish von Susumu welcher Ryo nach zwei aufeinanderfolgenden Jumbo no Kachi!'s pinnte. Allerdings fande ich es sehr schade, dass das Match nicht etwas länger, denn rund 10 Minuten waren mir hierfür nicht genug. 8/10

    3.Match
    Kensuke Sasaki vs. Cyber Kong
    Sofort nach dem Läuten der Ringglocke rannte die Beiden schon aufeinander zu und starteten somit ein etwas kurzes, doch meiner Meinung nach kein schlechtes Match. Besonders die Szene, als Cyber Kong eine Serie von Lariato's startete, aber Kensuke damit nicht zu Fall brachte und auch der Diving Ellbow Drop von Cyber Kong gefällt mir jedes Mal aufs Neue. Mit der Northern Light Bomb beendete Kensuke dann aber das Match nach etwas mehr als fünf Minuten. Zwar ist eine Niederlage gegen Kensuke Sasaki keinesfalls verwerflich, doch ich finde es schade, dass Cyber Kong nach dem Rauswurf aus den Reihen der Blood Warriors immer sehr schwach dasteht. 7/10

    4.Match
    Open the Triangle Gate
    Team Doi Darts (Naruki Doi, Naoki Tanizaki, Kzy) (c) vs. Rich Swann, Gamma, Dragon Kid
    Nachdem das Doi Darts die Regel bestätigte, dass für Team Doi Darts die 2 Count Regel galt, begann das Match mit einigen schnellen Pinversiuchen vom Team Doi Darts. Unglaublich war es, dass kein Mitglied der Junction 3 zu lange im Ring war und so nicht allzu sehr geschwächt wurden, womit das Auskicken, vor dem 2 Count nicht unrealistisch erschien. Bis auf einen verbotchten einen Handspring Moonslault von Swann, war das Match auch auf keinen Fall schlecht, da ich besonders von Naruki eine sehr hohe Meinung habe. 8/10

    5.Match
    Open the Brave Gate
    Ricochet (c) vs. Masato Yoshino

    Das Match war etwas langsamer als ich es erwartet hätte. Zwar hatte man viel Tempo zu bieten, trotzdem gab viele Pausen zwischen den einzelnen Aktionen, was diesen allerdings mehr Intensität verleihe. Erst gegen Mitte des Matches nahm der Matchfluss seinen Lauf und die Abstände zwischen den Aktionen wurden kürzer. Besonders gut gefiel mir in diesem Match das Selling von Ricochet, zwar oversellt er etwas, doch gerade dies passte sehr gut zu diesem Match. Und auch sehr spannend ist es zu sehen, wie Ricochet seinen Fokus vor der Ausführung des Double Rotation Moonsault finden muss, was die Aktion für mich noch um einiges großartiger wirken lässt, denn gerade so etwas sollte einen Finisher ausmachen. 8/10


    6.Match
    Open the Twin Gate
    Akira Tozawa & BxB Hulk (c) vs. YAMATO & Shingo Takagi
    Erst einmal gefiel mir der Entrance von beiden Teams sehr gut. BxB Hulk und Akira wirken auf mich von Mal zu Mal besser abgestimmt. Das Akira sich duckt seine Arme ausstreckt und BxB Hulk hinter im steht und einen Schluck Rotwein nimmt, und etwas des besagten Weines aus seinem Mund auf seine blasse tropfen lässt und bei seinem Gang zum Ring den Titel über den Boden schleifen lässt, das gefällt mir sehr gut. Da mir bis auf Yamato alle Beteiligten dieses Matches sehr gut gefallen, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Match, doch anfangs wurde ich etwas enttäuscht, bis dann der Punkt kam, an welchem das Match richtig Fahrt aufnahm. Nach vielen schönen Aktionen und Nearfalls, führte dann BxB Hulk seinen First Flash an Shingo aus, doch dieser kickte zu meiner Verwunderung aus, der danach folgende H Thunder von BxB Hulk brachte, dann nach rund 25 Minuten die Titelverteidigung. 9/10

    7.Match
    Open the Dream Gate
    CIMA vs. Masaaki Mochizuki (c)
    Auch hier überzeugten mich die Entrances sehr, da ich CIMA's Entrance Theme ohnehin mag und auch Masaaki's Entrance wirkt immer sehr episch. Und das danach noch die japanische Nationalhymne eingespielt wurde, trug nur positiv zur Gesamtstimmung bei. Der Anfang dieses Matches wurde dann kurzzeitig sehr temporeich gestaltet, bis das Tempo durch viele Submission Moves und Angriffe gegen die Beine gedrosselt wurde. Nachdem diese Phase allerdings beendet wurde, wurde das Tempo erneut aufgenommen, was zu unglaublich spannenden Szenen führte. Gegen Ende des Matches als der Sieg für Masaaki schon zum Greifen nah war führte er seinen Shin Saikyou High Kick aus, doch CIMA konnte den folgenden Pinversuch unterbrechen. Somit musste Masaaki nachsetzten und dies tat er mit dem Sankakugeri, doch auch danach kickte CIMA aus. Die Stimmung hiernach war einfach unglaublich und spätestens am diesem Punkt wusste jeder, warum man sich diese Show ansah. Kurz darauf würde das Match dann nach ca. 25 Minuten mit zwei kurz aufeinanderfolgenden Meteora's von CIMA beendet.
    Somit konnte wurde CIMA der neue Dream Gate Champion, und bekam den Titel sogar noch von Masaaki überreicht, was ich sehr schön fande.
    9/10

    Also ich muss sagen nach dieser Show wird es immer wieder aufs Neue klar, warum ich Dragon Gate einfach so gerne mag. Denn es gab wirklich sehr schöne Matches zu sehen, interessante Promos, sowie tolle Entrances. Ein wirklich würdiger Abschluss für das Jahr 2011.
    Geändert von YASU (06.10.2012 um 21:55 Uhr)


  7. #27
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    Hab beschlossen mir einfach mal einige Dragon Gate Matches aus der nahen Vergangenheit anzuschauen.

    Masaaki Mochizuki, Masato Yoshino, SHINGO & YAMATO vs CIMA, Ricochet, Akira Tozawa & BxB Hulk


    Also hier eigentlich etwas zu beschreiben ist wirklich fast unmöglich. Es geht eigentlich sehit der ersten Sekunde einfach richtig hoch her. Die werfen sich alles um die Ohren was sie haben ob Kicks, High Spots etc. Das Match ist eigentlich schon ein Overkill, aber trotzdem bleibt es einfach wirklich schön anzuschauen. Also wirklich eine Empfehlung wert.


    *** ¾








    Pac vs Ricochet- Open the Brave Gate Titlematch vom 19.11.2011


    Also was will man von so einem Match erwarten? Ich ging also ganz klar mit der erwartung rein das es ein reines Spotfestival wurde. Das wurde es zum Teil auch, doch ich muss sagen mir gefällt der Stil von Pac einfach auch immer mal wieder ein paar Powermoves mit hineinzubringen, was das ganze doch noch ein wenig interessanter macht. Ich muss sagen PAC könnte ich mir von der Statur her auch ganz gut bei New Japan vorstellen. Dem Match selbst würde ich aber eine absolute Empfehlung geben.


    *** ½




    Masaaki Mochizuki vs Ryo Saito Open The Dream Gate Championship Match vom 3.11.2011


    Also wirklich ein sehr starkes Singles Match, welches jetzt nicht das typische Spotfestival war. Es gab sowohl einige schnelle Aktionen als auch gute Submissions, gepaart mit Powermoves. Wirklich nettes Match


    *** ¾




    Masaaki Mochizuki, Masato Yoshino, SHINGO, YAMATO & Gamma vs CIMA, Naruki Doi, BxB Hulk, Akira Tozawa & Cyber Kong vom 4.11.2011


    Das Match beginnt zuerstmal mit einem kleinen Outsidebrawl ehe sich das ganze wirklich in den Ring verlagert. Dort ging es wie zu erwarten wieder mit vielen Spots zu, wobei ich sagen muss SHINGO und Kong ergänzen mit ihrem Stil die Highflyer sehr gut. Das Finish war dann auch wieder recht chaotisch, hat mir aber doch recht gut gefallen.


    *** ½


    Weiter werden denke ich folgen..

  8. #28
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    Zitat Zitat von Undertaker2008 Beitrag anzeigen
    Weiter werden denke ich folgen..
    Ich hoffe mal, dass du weiter dran bleibst, denn Dragon Gate Interessierte gibt es hier leider nur 2 und das sind viel zu wenige für ein solch tolle Promotion.


  9. #29
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    Zitat Zitat von Eagle Beitrag anzeigen
    Ich hoffe mal, dass du weiter dran bleibst, denn Dragon Gate Interessierte gibt es hier leider nur 2 und das sind viel zu wenige für ein solch tolle Promotion.

    Naja ich denke Dragon Gate ist so eine Sache die man wohl entweder mag oder nicht. Ich persönlich finds eine gute Abwechslung zu New Japan und co.

  10. #30
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    Wenn man sauer auf New Japan ist, kann man einfach mal gut die erste Hälfte einer bis dato sehr starken All Japan-Show gucken.

    All Japan Pro Wrestling 40th Anniversary Excite Series Tag 1 Part 1 des Reviews

    1. Stack Of Arms vs. Blue Justice ArmyDiese Fehde rockt einfach, seit sie bei Wrestle Kingdom angefangen hat. Nagata macht sich die ganze Zeit über AJPW lustig, doch SoA schlagen zurück und liefern sich einen hammerharten Fight mit Nagata und Inoue, die Crowd ist hot wie nichts gutes, die vier geben alles und es ist eine Freude, die Anspielungen auf das WK-Match zu sehen. Ein klasse Match, eine gute Länge und am Ende tanzt Nagata noch zu der All Japan-Musik. Richtig klasse.
    ***1/2

    2.Match
    Keji Muto, Akebono und Ryota Hama vs. Daisuke Sekimoto, Yuji Okabayashi und Yoshihiro Sasaki
    Und das nächste richtig geile Match. Akebono und Hama sind mittlerweile ja echt okay vom wrestlerischen her, aber mit Daisuke und Okabayashi ist das immer noch mal eine Nummer besser. Muto ist sowieso immer grandios und wir haben auch hier ein starkes Six Man, welches auch sehr intensiv ist und viel Spaß macht. Die Big Japan-Jungs arbeiten super zusammen und gehen immer gemeinsam gegen die dicken Jungs vor. Den Sieg holt natürlich Muto mit einem SHINING WIZARDO~ gegen Sasaki. Guckt euch das Match an, macht großen Spaß und ist mit sechszehn Minuten auch von der Länge perfekt.
    ***1/4 mit Tendenz nach oben.

    Teil zwei (Omega gegen Hayashi, Akiyama vs. Omori) folgt nächste Woche in einem großen Puroblock mit Mori/Shiozaki und dem New Japan-PPV.
    Geändert von MaxCady (12.02.2012 um 22:31 Uhr) Grund: Upfuck bei Matchzeit
    WE ARE PRO WRESTLING LOVE~

    Diktatoren sterben nicht im Bett, sie werden öffentlich hingerichtet. Nach vier Jahren himmlischen Fußballs und einer unwiederholbaren Erfolgsserie, starb Barcelona an einem lauen Frühlingsabend.

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