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Thema: Highspots Shoot-Interview mit Davey Richards - Scharfe Kritik an Kevin Steen, Jim Cornette und dem Booking Team

  1. #1
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    Standard Highspots Shoot-Interview mit Davey Richards - Scharfe Kritik an Kevin Steen, Jim Cornette und dem Booking Team

    Vor kurzem berichteten wir über den Trailer eines Shoot-Interviews mit Davey Richards, der aufgrund seines negativen Inhalts für einiges Aufsehen sorgte. Zwar gab man sich damals noch hoffnungsvoll, dass das Interview im Ganzen diplomatischer wirken würde und gewisse Szenen aus dem Zusammenhang zusammengeschnitten wurden. Diese Hoffnung dürfte sich nach dem Veröffentlichen des Interviews aber mittlerweile zerschlagen haben, denn Richards spricht in dem Interview auch detailliert über Ring of Honor und kritisiert vor allem Kevin Steen und Jim Cornette scharf! Ein paar Passagen haben wir hier für euch übersetzt:

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    Über Kevin Steen:
    „Er ist kein Athlet. Er erzählte mir im Ring in Richmond, wie er mich bloßstellen wird und ich erklärte ihm backstage, dass er seine Worte mit Bedacht wählen sollte, denn Bloßstellen ist kein Wort, welches jemand wie er verbreiten sollte. Wrestler sollten immer in der besten Form und die besten Athleten sein. Ich mag Kevin, ich verstehe seine Geschichte und seinen Weg, aber im Endeffekt ist es nicht mein Job, meine Fähigkeiten runter zuschrauben, um ihn gut aussehen zu lassen.

    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass jeder machen kann was er will, aber der ROH Title ist nur für richtige Athleten. Dieses „Shock Rock“-Ding mit dem Spucken auf Leute, dem Küssen und ständigen bleeden ist alles schön und gut, aber ich habe daran kein Interesse und es ist nur ein Strohfeuer. Kevin Steen ist oft mit Blogs oder E-Mails mit dem Office in Kontakt, ich bin dafür zu sehr mit dem Training beschäftigt. Ich war so stolz auf Adam und Kyle nach dem Main Event in New York und wir gehen von diesem Event, wo sich beide ihren Arsch aufgerissen haben, nach Toronto, Kanada. Die Person, mit der ich an diesem Abend im Ring war erzählte mir an einem Punkt, dass wir das Match sofort beenden sollen, weil er nicht mehr könne. Ich musste ihn durch das gesamte Match führen, weil er so fertig war. Das ist Bullsh*t und wird auch als Bullsh*t gesehen werden. Extreme Zeiten erfordern einfach auch extreme Maßnahmen.“
    Über Jim Cornette:
    „Ich mag Jim, aber mal im Ernst, er ist zu altmodisch. Es ist einfach ein längst überholtes Prozedere, was er produziert. Ich gehe in den Ring und „outwrestle“ meinen Gegner, aber ich musste das für Kevin Steen aufgeben. Es war eine Lose-Lose-Situation für mich.
    Über Eddie Edwards:
    „Ich sah ihn bei einem Tryout mit Austin Aries und Jack Evans und ich fand, dass er großartig aussah. Der Booker zu dieser Zeit, Adam Pearce, fragte mich was ich im nächsten Jahr machen und gegen wen ich fehden wollte. Ich erzählte ihm von Eddie und sagte ihm, dass wir ein Team bilden würden, das hätte etwas Besonderes. Wir traten danach in England, genauer gesagt in Wolverhampton, zum ersten Mal gemeinsam an. Da trat auch zum ersten Mal der Name American Wolves auf und es klickte einfach. Meiner Meinung nach ist er einer der besten Wrestler der Welt.“
    Über die Trennung der American Wolves:
    „Eine Furchtbare Idee. Ich habe die gehasst und tue es immer noch. Die American Wolves werden immer wahnsinnig populär bleiben, wir sind einfach zwei Kerle, die ihre Klappe halten, da raus gehen und wrestlen. Ich wurde als Singles Wrestler ein bisschen populärer als Eddie und sie kamen auf die Idee, dass sie uns deshalb splitten mussten, eine dumme Idee. Cornette und Delirious kamen darauf und erklärten mir, dass Eddie den Titel bekommen würde, und er verdiente diesen auch. Sein Run wurde aber davon überschattet, dass er immer wie jemand aussah, der den Titel nur für mich hielt. Ich mag es nicht, als Superstar gepushed zu werden, ich mag es darauf zu gehen und es mir zu verdienen. Nun mache ich mein Ding und er seines und meiner Meinung nach sollten wir wieder als Team antreten, aber ich glaube kaum, dass sie das booken werden.“
    Das komplette Highspots-Interview mit dem Titel „Davey Richards – The Man Behind The Hunt““ könnt ihr euch HIER für 14.99$ bestellen.

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  2. #2
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    Ich kann mir nicht helfen, aber Davey Richards kommt mir immer mehr so vor wie ein alter, verbitterter Mann. Dass ist wirklich nicht mehr schön anzusehen und morgen gibts hier wieder ne News über fragwürdiges Verhalten seinerseits, langsam wird dass echt zu viel.

    Die Aussagen hier sind auch sagen wir mal unglücklich gewählt. Er kann von Steen ja halten was er will, aber der Kerl legt nunmal immer eine Wahnsinnsshow hin. Und zum Wrestling gehört es nunmal auch, Bookingentscheidungen zu akzeptieren, dass ist kein Wunschkonzert, sondern im besten Falle genau dass, was die Fans wollen. Ne, der Kerl hat sich in einer Woche seinen ganzen Kredit bei mir verspielt.

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  3. #3
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    So schnell kann es gehen. Vor einer Woche war Davey Richards einer meiner Lieblingswrestler und nun ist er bei mir unten durch. Das Verhalten von ihm kann man einfach nicht mehr gut heißen und es wird immer schlimmer. Ich hoffe, dass Kyle O'Reilly wenigstens etwas Verstand bekommen hat und sich nun von ihnen fernhält, denn sonst dürfte seine Karriere nicht viel erfolgreicher werden als die von Kozina, der nichts großes erreicht hat, und das wäre bei seinem Potential wirklich schade.
    Und Ben kommt aus sich raus, steigt auf wie kalter Rauch
    Und er wird eins mit all'm und löst sich dann in Wohlgefallen auf
    Sie werden vernünftiger
    Wollen sich künstlerisch entwickeln und plötzlich klingen sie künstlicher
    wiederum andere schreiben einfach Plattitüden über Liebe ohne Liebe, einfach nur zum Kasse füllen
    Das Internet ist wie Pakistan, da trauen sich die Kids

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