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Thema: Showberichte von The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo (Sammelthread)

  1. #1
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    Beitrag Showberichte von The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo (Sammelthread)

    In diesem Sammelthread findet ihr alle Showberichte der The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo Staffel. Um in den Posts nicht lange nach den einzelnen Showberichten suchen zu müssen, haben wir hier nochmal alle für euch verlinkt:

    Episode 1 - Showbericht vom 31. August 2016
    Episode 2 - Showbericht vom 07. September 2016

    Alles weitere zu der Staffel könnt ihr übrigens in unserem allgemeinen Informationsthread nachlesen:

    Informationsthread zu The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo
    Geändert von Buwistick (12.09.2016 um 12:48 Uhr)
    "Diese Show ist scheiße, WWE ist scheiße, 80% der Wrestler sind scheiße, weil es gesichtslose Lappen sind!!!" - JME in der Raw Review vom 06.01.2015

    Warum NJPW geil ist: Rainmaker Posssssseeeeeeeee, Lariatooooooooooooooo
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  2. #2
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    Beitrag The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo Episode #1 - Showbericht vom 31. August 2016

    Die 24. Staffel von The Ultimate Fighter beginnt mit einem Video Package, welches nochmal kurz das Konzept der Show erläutert. So werden in dieser Staffel die in den offiziellen UFC Flyweight Fighter Rankings an #1 und #2 geführten Joseph Benavidez (24-4) und Henry Cejudo (10-1) als Head Coaches fungieren. Die beiden Flyweight Veteranen werden dabei jeweils ein Team - das Team Benavidez und das Team Cejudo - mit acht Fightern trainieren. Dieses mal wird es sich bei den Fightern allerdings nicht um irgendwelche Rookies handeln. Stattdessen wird der Cast aus 16 amtierenden Flyweight Champions verschiedenster MMA Promotions bestehen. Diese 16 Fighter werden in einem Ausscheidungsturnier gegeneinander antreten. Auf den Gewinner wartet ein direkter Titelkampf gegen den derzeitigen UFC Flyweight Champion Demetrious Johnson (24-2-1) beim Staffelfinale.

    Danach sehen wir, wie die 16 Champions aus aller Welt das TUF Trainingscenter in Las Vegas, Nevada betreten. Kurz darauf kommen auch der UFC Präsident Dana White, sowie die beiden Head Coaches Benavidez und Cejudo hinzu. Eigentlich könnte die Staffel nun offiziell beginnen, doch zunächst stellt White noch den amtierenden Titelträger vor, denn Demetrious Johnson möchte ein paar Worte an seine potenziellen Herausforderer richten. Er sagt:

    "Einer von euch wird die einmalige Chance erhalten, gegen mich anzutreten. Ihr habt mit Joseph Benavidez und Henry Cejudo zwei fantastische Head Coaches an eurer Seite. Ich hoffe, ihr lernt möglichst viel von ihnen, und freue mich schon darauf, meinen Titel gegen einen von euch am 03. Dezember 2016 beim The Ultimate Fighter Finale zu verteidigen."
    Nach dieser Ansprache verlässt Johnson das Gym direkt wieder und White erklärt die Staffel für eröffnet. Er verkündet, dass die Coaches nun etwas Zeit bekommen werden, um die Athleten besser kennenzulernen. Damit ist ein großes Sichtungstraining gemeint, bei dem sich Benavidez und Cejudo von jedem Fighter ein genaues Bild machen können. Im Anschluss müssen sie nämlich ihr Team picken.

    Bevor allerdings die Team Picks losgehen, erklärt White, dass man die Fighter bereits im Vorfeld in ein Turniertableau eingeteilt habe. Daher ginge es beim Münzwurf lediglich um den ersten Team Pick und nicht wie sonst um die Wahl zwischen dem ersten Team Pick und dem ersten Fight Pick. Beim Fight Pick werde es so ablaufen, dass der siegreiche Coach seinen Fighter für den nächsten Kampf bestimmen darf und der Gegner dann automatisch anhand der Brackets ausgewählt wird. Die beiden Coaches würden die geplanten Ansetzungen übrigens nicht kennen.

    Benavidez hat beim Münzwurf das Glück auf seiner Seite und darf deshalb mit den Team Picks beginnen. Er wählt die #3 Tim Elliott. Dadurch geht die #14 Charlie Arnaiz automatisch ans Team Cejudo. Dann ist Cejudo an der Reihe. Er wählt die #1 Alexandre Pantoja. Sein Gegenpart in den Rankings ist die #16 Brandon Moreno. Dieser geht wiederum zum Team Benavidez. Die weiteren Picks sind: #4 Damacio Page zu Team Benavidez / #13 Adam Antolin zu Team Cejudo, #2 Yoni Sherbatov zu Team Cejudo / #15 Eric Shelton zu Team Benavidez, #7 Ronaldo Cândido zu Team Benavidez / #10 Jamie Alvarez zu Team Cejudo, #6 Matt Schnell zu Team Cejudo / #11 Matt Rizzo zu Team Benavidez, #5 Hiromasa Ogikubo zu Team Benavidez / #12 Nkazimulo Zulu zu Team Cejudo und #9 Kai Kara-France zu Team Cejudo / #8 Terrence Mitchell zu Team Benavidez. In der Übersicht sieht das wiefolgt aus:

    Team Benavidez

    1. Tim Elliott
    2. Brandon Moreno
    3. Damacio Page
    4. Eric Shelton
    5. Ronaldo Cândido
    6. Matt Rizzo
    7. Hiromasa Ogikubo
    8. Terrence Mitchell

    Team Cejudo

    1. Charlie Alaniz
    2. Alexandre Pantoja
    3. Adam Antolin
    4. Yoni Sherbatov
    5. Jamie Alvarez
    6. Matt Schnell
    7. Nkazimulo Zulu
    8. Kaiwhare Kara-France

    Danach gibt Dana White die ersten beiden Fights der Staffel bekannt:

    - Team Benavidez's #16 Brandon Moreno (11-3) vs. Team Cejudo's #1 Alexandre Pantoja (16-2)
    - Team Benavidez's #8 Terrence Mitchell (11-2) vs. Team Cejudo's #9 Kai Kara-France (12-5)

    Weiter geht es im TUF Haus, welches die Fighter nun erstmals beziehen. Von Anfang an macht sich die Problematik der unterschiedlichen Sprachen bemerkbar, allerdings wollen die Bewohner versuchen, bestmöglich damit klarzukommen, da sie alle ein gemeinsames Ziel haben.

    Danach stehen die ersten Trainingseinheiten der beiden Teams an. Bei der Session von Team Benavidez richtet Head Coach Benavidez zunächst einige Worte an seine Fighter. So möchte er weder die Kampfstile, noch die Kampfphilosophien seiner Fighter verändern. Vielmehr möchte er einfach nur die Trainingsintensität maximieren, damit sich jeder individuell so gut wie möglich weiterentwickeln könne. Die Fighter sind von den Worten ihres Coaches sehr angetan und zeigen sich zuversichtlich, dass sie das überlegene Team mit dem überlegenen Coach sein werden. Beim Team Cejudo wird derweil weniger geredet und mehr trainiert. Head Coach Cejudo beginnt gleich mal mit einigen Wrestling Drills. Vor der Session sagten noch mehrere Fighter, dass sie gerne im Team Benavidez gelandet wären, allerdings können sie nach der Session doch relativ gut mit dem Team Cejudo leben.

    Zurück im TUF Haus treffen sich die kommenden Gegner Brandon Moreno (Team Benavidez) und Alexandre Pantoja (Team Cejudo) zufällig auf dem Balkon. Obwohl Moreno als Mexikaner und Pantoja als Brasilianer nicht die gleiche Sprache sprechen, finden sie doch einen Weg, um miteinander zu kommunizieren. Das Ganze läuft recht freundschaftlich und respektvoll ab. Dennoch müssen sie schon bald gegeneinander antreten.

    Bei einer weiteren Trainingseinheit geht es für die beiden ins Feintuning. Head Coach Cejudo ist eng mit Brandon Moreno befreundet und tut sich daher schwer, seinen Fighter Alexandre Pantoja gegen Moreno zu coachen. Er wünscht Pantoja viel Erfolg, jedoch teilt er ihm mit, dass er bei diesem Fight nicht in der Ecke seines Fighters stehen werde. Head Coach Benavidez und sein Fighter Moreno scheinen dagegen optimal auf den Fight vorbereitet zu sein.

    Als nächstes steht das offizielle Wiegen an. Dort schaffen beide Fighter das Gewicht und machen ihren Fight mit einem Face Off offiziell. Am folgenden Tag heißt es: It's Time!!!

    Flyweight bout
    Team Benavidez's #16 Brandon Moreno (11-3) vs. Team Cejudo's #1 Alexandre Pantoja (16-2)
    Pantoja besiegte Moreno via Submission (Rear Naked Choke) in der zweiten Runde.

    Moreno ist nach der Niederlage natürlich extrem enttäuscht, aber Henry Cejudo versucht, seinen Freund zu trösten. Er sagt anschließend, dass er froh darüber sei, dass sein Fighter gewonnen habe, aber er gibt auch zu, dass er sich noch mehr gefreut hätte, wenn sein Trainingspartner diesen Kampf gewonnen hätte.

    Team Cejudo geht also durch diesen Erfolg mit 1-0 in Führung. Es gibt aber keine Zeit für lange Jubelarien, denn es folgt direkt der zweite Fight dieser Episode. In zwei kurzen Berichten werden uns Terrence Mitchell (Team Benavidez) und Kai Kara-France (Team Cejudo) etwas genauer vorgestellt. Erneut erhalten wir exklusive Einblicke in die Kampfvorbereitungen der beiden Fighter. Auch hier sehen wir wieder einen nachdenklichen Head Coach. Dieses mal bedrückt Cejudo das fehlende Selbstvertrauen seines Fighters.

    Wieder steht das offizielle Wiegen auf dem Programm. Sowohl Mitchell, als auch France schaffen das Gewicht und machen ihren Fight mit einem Face Off offiziell. Am folgenden Tag heißt es: It's Time!!!

    Flyweight bout
    Team Benavidez's #8 Terrence Mitchell (11-2) vs. Team Cejudo's #9 Kai Kara-France (12-5)
    Kara-France besiegte Mitchell via KO (Punch) in der ersten Runde.

    Mit diesem Knockout baut das Team Cejudo ihre Führung auf 2-0 aus. Head Coach Henry Cejudo und die Fighter seines Teams sind logischerweise sehr erfreut. Beim Team Benavidez herrscht derweil bereits Krisenstimmung. Head Coach Benavidez bleibt aber zuversichtlich, dass sein Team sehr bald mit einem Sieg zurückkommen werde.

    Aufgrund der im Vorfeld festgesetzten Tournament Brackets ist das erste Viertelfinale damit schon offiziell. Die Team Cejudo Fighter Alexandre Pantoja und Kai Kara-France werden es dort miteinander zu tun bekommen. Dies geschiet aber erst, wenn alle Erstrunden-Kämpfe stattgefunden haben. Für die nächste Episode wird ein Duell zwischen Team Benavidez's #5 Hiromasa Ogikubo (15-3) und Team Cejudo's #12 Nkazimulo Zulu (7-2) angekündigt, welches Henry Cejudo bestimmt hat.

    Mit einer Vorschau auf die kommende Ausgabe von The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo geht die Show off Air.
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  3. #3
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    Beitrag The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo Episode #2 - Showbericht vom 07. September 2016

    Die zweite Episode von The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo beginnt mit dem UFC Präsidenten Dana White, der nochmal die Geschehnisse der vergangenen Woche zusammenfasst. Bekanntlich konnte Team Cejudo dort mit 2-0 in Führung gehen, nachdem sowohl die #1 Alexandre Pantoja, als auch die #9 Kai Kara-France (beide Team Cejudo) ihre Erstrunden-Kämpfe für sich entschieden haben. Team Benavidez werde heute allerdings die Chance erhalten, sich mit einem Sieg zurückzumelden, wenn es die #5 Hiromasa Ogikubo (Team Benavidez) mit der #12 Nkazimulo Zulu (Team Cejudo) zu tun bekommt.

    Als nächstes sehen wir die Trainingseinheiten der beiden Teams. Den Anfang macht Zulu mit seinem Head Coach Henry Cejudo. Cejudo und auch Dana White loben die Offensive des Südafrikaners, vor allem sein Striking. Nicht umsonst hat er sechs seiner sieben Profi-Erfolge vorzeitig eingefahren. Cejudo sieht in der Offensive wenig Verbesserungsbedarf, sodass er mit seinem Fighter an dessen Defensive arbeiten möchte. Laut seinem Head Coach habe Zulu nämlich noch viele Lücken in seiner Takedowndefense und in seinen Brazilian Jiu-Jitsu Skills. Deshalb arbeiten die beiden in ihrer Session intensiv an diesen Bereichen.

    Danach ist Hiromasa Ogikubo mit seinem Head Coach Joseph Benavidez an der Reihe. Dana White bezeichnet Ogikubo aufgrund der Sprach-Problematik als einen der einzigartigsten Charaktere der gesamten Show. Der Japaner spricht nämlich nur ein paar Fetzen Englisch. Deswegen erklärt Ogikubo auf japanisch, dass er mit dem TUF Sieg junge Kinder motivieren möchte. Desweiteren gibt er an, dass er, seitdem er fünf Jahre alt ist, Karate trainiert habe. Zudem habe er auch die Grundtechniken im Grappling erlernt, um sich notfalls am Boden verteidigen zu können. Head Coach Benavidez sagt, dass er enormes Vertrauen in Ogikubo's Fähigkeiten habe und dass sein Fighter viele Fans und Experten überraschen werde. Ogikubo selbst prognostiziert einen Submission Sieg für seinen Fight. Im Anschluss arbeiten er und sein Trainer nochmal an den Schlüsselbereichen.

    Weiter geht es mit dem offiziellen Wiegen bzw. es soll zumindest damit weitergehen. Allerdings geraten Joseph Benavidez und Henry Cejudo noch vor dem Beginn aneinander. So stichelt Cejudo nämlich aufgrund der 2-0 Führung seines Teams in Richtung von Benavidez, was dieser wiederum nicht auf sich sitzen lässt. Er spielt als Konter auf die verpassten Weight Cuts von Cejudo an. So solle Cejudo seine Klappe halten, bis er den Weight Cut für den Coaches Fight beim TUF Finale geschafft hat. Das Wortgefecht der beiden Head Coaches schaukelt sich in der Folgezeit immer weiter hoch, bis ein Offizieller der Nevada State Athletic Commission dazwischen geht und mit dem Weigh In Prozess weitermachen möchte. Beide Fighter schaffen hier das Gewicht ohne Probleme und machen ihren Fight mit einem Face Off offiziell.

    Flyweight bout
    Team Benavidez's #5 Hiromasa Ogikubo (15-3) vs. Team Cejudo's #12 Nkazimulo Zulu (7-2)
    Ogikubo besiegte Zulu via Submission (Rear Naked Choke) in der zweiten Runde.

    Somit kann auch Team Benavidez den ersten Sieg feiern und auf 1-2 im Kampf der Teams verkürzen. Trotz der Niederlage ist Head Coach Cejudo mit der Leistung seines Fighters zufrieden. Das bessere Ground Game von Ogikubo sei letztendlich der ausschlaggebende Faktor gewesen.

    Head Coach Benavidez kündigt kurz darauf die Ansetzung zwischen Team Benavidez's #5 Damacio Page (19-10) und Team Cejudo's #12 Adam Antolin (11-3) für die nächste Episode an. Mit einer Vorschau auf die kommende Ausgabe von The Ultimate Fighter: Team Benavidez vs. Team Cejudo geht die Show off Air.
    "Diese Show ist scheiße, WWE ist scheiße, 80% der Wrestler sind scheiße, weil es gesichtslose Lappen sind!!!" - JME in der Raw Review vom 06.01.2015

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  4. #4
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    Review zur ersten Episode:
    Ich finde, dass die UFC es zumindest bei mir geschafft hat die Staffel wichtiger wirken zu lassen als die meisten anderen. Man konnte die ganzen Jungs gut als Champions ihrerer Organisationen verkaufen. Das System mit den Vorbestimmten Kämpfen finde ich nicht so toll. Es war immer ein großer Vorteil für Trainer und Team die Kämpfe aussuchen zu können.
    Im ersten Kampf konnte Pantoja gegen Moreno gewinnen. In Runde 1 war Moreno aber ziemlich gut und es sah nicht aus wie #1 gegen #16. Die Runde hätte vielleicht sogar der Mexikaner gewonnen. Ist jetzt aber egal, da Pantoja ja in Runde 2 durch Submission gewonnen hat. Mehr überzeugt hat mich Kara-France. Den hatte ich schon länger auf dem Zettel und der Knockout war schon heftig! Auch Flyweights haben KO-Power!


  5. #5
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    Review zur zweiten Episode:
    Weiter geht es mit der Suche nach dem nächsten Herausforder für Demetrious Johnson. Und auch im dritten Flyweight Kampf haben wird ein Finish! Diese Flyweight-Champions machen auf jeden Fall gute Werbung für ihre Division, die es ja sehr schwer hat. Ich fand es aber Schade, dass zwei so interessante internationale Charaktere schon in Runde 1 aufeinandertreffen. Der Kampf war auch solide und Ogikubo war der verdiente Gewinner.


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