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Thema: UFC 205: Alvarez vs. McGregor Fallout Teil 1 - Wie geht es mit Conor McGregor weiter? Gibt es ein direktes Tyron Woodley vs. Stephen Thompson Rematch? & Mehr

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    Beitrag UFC 205: Alvarez vs. McGregor Fallout Teil 1 - Wie geht es mit Conor McGregor weiter? Gibt es ein direktes Tyron Woodley vs. Stephen Thompson Rematch? & Mehr

    23 Jahre lang mussten die Fans der Ultimate Fighting Championship auf diesen Moment warten. Am vergangenen Samstag hatte das Warten dann endlich ein Ende. So veranstaltete die UFC nämlich mit UFC 205: Alvarez vs. McGregor zum allerersten Mal ein Event im legendären Madison Square Garden in New York City, dem absoluten "Mecca" des Kampfsports. Bereits im Vorfeld wurde diese Veranstaltung von vielen Fans und Experten als die größte der Mixed Martial Arts Geschichte bezeichnet, jedoch konnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau sagen, ob die Kämpfe dem riesigen Hype letztendlich auch gerecht werden könnten. Zwar hatte die Promotion für dieses Event die bestmögliche Fightcard zusammengestellt, allerdings war es in der Vergangenheit häufiger so, dass derartige "Supercards" nicht das halten konnten, was sie versprachen. Dies war hier aber nicht der Fall, denn die Qualität der Fights befand sich über den gesamten Abend hinweg auf einem sehr hohen Level, welches die großen Erwartungen teilweise sogar noch übertreffen konnte. Alles in allem kann man also festhalten, dass die UFC hiermit einen weiteren Meilenstein gesetzt hat.

    Im Main Event des Abends setzte Eddie Alvarez (28-5) seine UFC Lightweight Championship gegen den amtierenden UFC Featherweight Champion Conor McGregor (21-3) auf's Spiel. McGregor hatte hier die große Chance, der erste Kämpfer der Geschichte zu werden, der zwei UFC Titel gleichzeitig halten würde. Außerdem verteidigte Tyron Woodley (16-3-1) seine UFC Welterweight Championship gegen Stephen "Wonderboy" Thompson (13-1-1) und Karolina Kowalkiewicz (10-1) versuchte, Joanna Jędrzejczyk (13-0) die UFC Women's Strawweight Championship abzunehmen. Wie bereits erwähnt, hatte es diese Card generell in sich. Drei Titelkämpfe, vier amtierende Champions und fünf ehemalige Champions verteilt auf elf Ansetzungen sprachen da schon eine ziemlich deutliche Sprache. Über die Ergebnisse berichteten wir bereits einmal direkt nach dem Event: HIER!!!

    Wir wollen das Ganze nun aber nochmal etwas ausführlicher für euch aufarbeiten. Die Veranstaltung brachte nämlich unglaublich viele Themen mit sich. Unter anderem:

    - Wie geht es mit dem UFC Mega-Star und allerersten "Two Weight World Champion" Conor McGregor weiter?
    - Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines direkten Tyron Woodley vs. Stephen Thompson Rematches um die UFC Welterweight Championship?
    - Wer könnte als nächstes auf die UFC Women's Strawweight Championesse Joanna Jędrzejczyk treffen?

    Damit werden wir uns heute befassen. Viel Spaß!

    Wie geht es mit dem UFC Mega-Star und allerersten "Two Weight World Champion" Conor McGregor weiter?

    Conor McGregor hält nun also sowohl die UFC Lightweight Championship, als auch die UFC Featherweight Championship, nachdem er Eddie Alvarez im Main Event des Abends in der zweiten Runde ausknocken konnte. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was mit den beiden Titeln passieren wird. Der UFC Präsident Dana White sagte vor dem Event, dass McGregor im Falle eines Sieges den Lightweight Titel behalten und den Featherweight Titel vakantieren würde. Dieser Plan scheint sich allerdings über das Wochenende hinweg geändert zu haben, denn nach dem Event verlor White kein Wort mehr darüber, dass sein Topstar einen Titel abgeben müsse. Jegliche Nachfragen blockte er mit einem einfachen "We'll see what happens..." ab. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass "Mystic Mac" tatsächlich beide Titel gleichzeitig verteidigen wird. Sollte dies tatsächlich so sein, dann müssen wir uns natürlich mit den potenziellen Herausforderern befassen.

    Im Featherweight heißen diese José Aldo (26-2), Frankie Edgar (21-5-1), Max Holloway (16-3) und Anthony Pettis (19-5). Aldo hält nach wie vor den Interimstitel, was ihn fast schon automatisch zum #1 Contender macht. Holloway und Pettis werden derweil im Co-Main Event von UFC 206 aufeinandertreffen. Der Sieger dieses Duells dürfte mit Sicherheit ebenfalls Ansprüche auf einen Title Shot geltend machen. Und dann wäre da noch Edgar, der bei UFC 205 via Unanimous Decision über Jeremy Stephens triumphierte. Alle drei Varianten klingen durchaus interessant, aber normalerweise sollte McGregor seinen Titel in der 145 Pfund Division gegen Aldo verteidigen bzw. seinen Titel mit dem von Aldo vereinigen. Dieses Rematch wäre sowohl aus finanzieller, als auch aus sportlicher Sicht am nachvollziehbarsten. In der Zwischenzeit könnte man mit einem Edgar vs. Holloway/Pettis Fight den übernächsten Contender küren. Die Situation ist also relativ klar definiert, nur hört man immer noch von diversen Quellen, dass es nicht sicher sei, ob der UFC Mega-Star überhaupt nochmal in diese Division zurückkehren werde.

    Die Lightweight Division scheint nämlich nun seine neue Heimat zu sein. Dort hat man derzeit mit Khabib Nurmagomedov (24-0) und Tony Ferguson (22-3) zwei Top Contender, wobei Nurmagomedov nach seinem UFC 205 Submission Sieg in der dritten Runde gegen Michael Johnson noch etwas über Ferguson stehen dürfte. Zudem machte er in seinem Post-Fight Interview deutlich, dass er keine Probleme damit hat, sich auf das "Trash Talking" mit dem 28-Jährigen Iren einzulassen, während sich Ferguson nach seinem Unanimous Decision Sieg über Rafael dos Anjos bei der UFC Fight Night 98 mit Provokationen und Sticheleien in Richtung des Champions größtenteils zurückhielt. Somit wäre ein Titelkampf zwischen McGregor und Nurmagomedov nicht nur aus sportlicher, sondern auch aus finanzieller Sicht am sinnvollsten. Abgesehen von Nurmagomedov und Ferguson versuchte auch Nate Diaz (20-11) wieder, sich ins Gespräch zu bringen, allerdings dürfte er die schlechtesten Argumente für einen Title Shot haben. Auf sportlicher Ebene hätte er es sich definitiv nicht verdient, jedoch wäre die McGregor-Diaz Triologie auf finanzieller Ebene die attraktivste Ansetzung von allen. Gerüchten zufolge soll der "Stockton Boy" sogar die Post-Fight Party von McGregor in einem New Yorker Club gecrasht haben, um ihn herauszufordern, allerdings ist dies nicht bestätigt.

    Eine dritte Option wäre ein Wechsel in die Welterweight Division, um dort auf einen dritten Titel Jagd zu machen, allerdings wird diese Idee als eher unwahrscheinlich angesehen. Der UFC Welterweight Champion Tyron Woodley geriet zwar im Rahmen der UFC 205 Weigh Ins mit McGregor aneinander, sodass es definitiv eine Vorgeschichte geben würde, aber es wäre schlicht und ergreifend alles andere als sinnvoll, gleich zwei Titel "auf Eis zu legen", nur damit sich McGregor an einen dritten Titel heranmachen könnte. Wir haben ja gerade schon gesehen, wie viele Herausforderer McGregor in seinen beiden eigentlichen Gewichtsklassen noch vor sich hat. Langfristig gesehen könnte es durchaus irgendwann dazu kommen, aber in der näheren Zukunft sollte man eher nicht damit rechnen. Fun Fact: McGregor hatte den Titel von Woodley bereits einmal um die Hüften geschnallt, denn die UFC Offiziellen hatten den Featherweight Titel nach McGregor's Sieg nicht sofort zur Hand, sodass man improvisierte und ihm schnell den Titel von Woodley gab, damit er mit zwei Titeln feiern konnte.

    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines direkten Tyron Woodley vs. Stephen Thompson Rematches um die UFC Welterweight Championship?

    Bevor sich Woodley allerdings über einen potenziellen Mega-Fight mit McGregor Gedanken machen kann, muss er zunächst erstmal in seiner eigenen Gewichtsklasse aufräumen. Sein Co-Main Event gegen Stephen Thompson endete nämlich lediglich in einem Majority Draw. Somit hat der 34-Jährige bisher keine erfolgreiche Verteidigung der UFC Welterweight Championship vorzuweisen. Über die Kontroversen dieses Fights haben wir ja bereits berichtet, deswegen möchten wir nun nach vorne schauen.

    Thompson setzte sich in seinem Post-Fight Interview vehement für ein direktes Rematch ein. Seiner Meinung nach habe er bereits diesen Fight klar für sich entschieden, sodass er auf jeden Fall einen sofortigen Rückkampf verdiene:



    Woodley hielt sich derweil in seinem Post-Fight Interview etwas bedeckt. Für ihn sei ein Rematch gegen Thomspon zwar durchaus eine Option, allerdings gäbe es außerdem noch Demian Maia als potenziellen Herausforderer, der sich ebenfalls einen Title Shot verdient habe:



    Maia war übrigens auch anwesend. Natürlich wurde er genauso nach seinen Titelambitionen gefragt. Der Brasilianer zeigte sich sehr sicher, dass er den nächsten Titelkampf bekommen werde:



    Allerdings erklärte der UFC Präsident Dana White kurz nach dem Event, dass alles andere als ein Rematch keinen Sinn ergeben würde. Zwar ist das Wort eines UFC Offiziellen im Jahr 2016 nicht mehr sonderlich viel wert, dennoch wäre Woodley vs. Thomspon II in der Tat am sinnvollsten. Aus sportlicher Sicht kann man sicherlich für beide Contender Argumente finden, denn Maia wird aktuell auf Rang #3 der offiziellen UFC Welterweight Fighter Rankings geführt. Thompson belegt dagegen Platz #2. Maia hat zuletzt sechs Kämpfe in Serie gewonnen. Thompson's Siegesserie stand vor diesem Fight sogar bei sieben Erfolgen hintereinander.

    Zudem hat er gegen den amtierenden Champion immerhin ein Unentschieden geschafft. Aus der sportlichen Perspektive gäbe es also keine richtige bzw. falsche Entscheidung. Aufgrund der kontroversen Vorgeschichte dürfte sich ein Rematch zwischen Woodley und Thompson aber wesentlich besser vermarkten lassen, als ein "normaler" Title Fight zwischen Woodley und Maia. Dies könnte letztendlich der ausschlaggebende Faktor zu Gunsten von "Wonderboy" sein. Somit würde Maia in die Röhre gucken, jedoch wäre das in diesem Fall sogar mal verständlich.

    Mittlerweile ist übrigens auch die Scorecard dieses Fights ans Licht der Öffentlichkeit geraten. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:



    Wer könnte als nächstes auf die UFC Women's Strawweight Championesse Joanna Jędrzejczyk treffen?

    Für die Champions McGregor und Woodley können wir also auf jeden Fall festhalten, dass beide in Zukunft noch einiges zu tun haben. Bei Joanna Jędrzejczyk sieht das schon etwas anders aus. Die 29-Jährige besiegte hier Karolina Kowalkiewicz klar und deutlich via Unanimous Decision. Damit hat die Polin bereits einen Großteil der 115 Pfund Gewichtsklasse der Damen ausgeschaltet. Bekanntlich gewann sie die UFC Women's Strawweight Championship im März 2015 und dominierte seitdem die Division nach Belieben.

    Sie nahm der aktuellen #3 der offiziellen UFC Women's Strawweight Fighter Rankings Carla Esparza das Gold ab und verteidigte es in der Folge gegen Jessica Penne (#13), Valérie Létourneau (#9), Cláudia Gadelha (#1) und nun Kowalkiewicz (#2). Dies vereinfacht das Matchmaking für die Zukunft nicht unbedingt. Eine echte Herausforderin #1 gibt es momentan nämlich nicht. Die #4 Rose Namajunas hat zuletzt gegen Kowalkiewicz verloren, die #6 Tecia Torres hat davor wiederum gegen Namajunas verloren und die #7 Joanne Calderwood hat gegen die #5 Jessica Andrade verloren. Wenn man sich also auf eine der Top 7 Fighterinnen festlegen sollte, dann wäre Andrade (15-5) wohl die naheliegendste Variante, wobei ihre derzeitige "Winning Streak" auch erst bei zwei Erfolgen in Serie steht.

    Der UFC Präsident Dana White gab an, dass er sich in näherer Zukunft einen Title Eliminator zwischen Gadelha und Kowalkiewicz vorstellen könnte, um eine der beiden ein weiteres mal gegen Jędrzejczyk stellen zu können. Kowalkiewicz forderte in ihrem Post-Fight Interview sogar ein direktes Rematch. Wenn man sich nochmal den Verlauf dieses Fights vor Augen führt, dann ist dieser Gedankengang doch schon sehr optimistisch. Hier ist ihr Post-Fight Interview:



    Jędrzejczyk musste nach dem Event direkt ins Krankenhaus. Somit konnte mit ihr noch kein Interview geführt werden. Die Championesse äußerte sich aber wenigstens kurz über den UFC on FOX YouTube Kanal und bedankte sich dort für die Unterstützung ihrer Fans:



    Soo, damit haben wir die ersten drei Themen abgehandelt. Diese drei bieten allein schon extrem viel Diskussionsstoff, allerdings gibt es noch so viel mehr. Im zweiten Fallout Teil werden wir dann nämlich diese Dinge thematisieren: Wie sieht die aktuelle Konstellation in der Middleweight Division aus? Warum ist Miesha Tate zurückgetreten? Wo stehen die Top Contender Frankie Edgar und Khabib Nurmagomedov in ihrer jeweiligen Division? Und was passiert mit den restlichen UFC 205 Siegern?

    Quelle: MMAJunkie.com
    "Diese Show ist scheiße, WWE ist scheiße, 80% der Wrestler sind scheiße, weil es gesichtslose Lappen sind!!!" - JME in der Raw Review vom 06.01.2015

    Warum NJPW geil ist: Rainmaker Posssssseeeeeeeee, Lariatooooooooooooooo
    Warum PWG geil ist: All Niiiiight Looooong, Suck his Dick, Adam Cole Baaaaabyyyyy

    Dream Match: Katsuyori Shibata vs. Kyle O'Reilly - Make it happen!

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  3. #2
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    Klasse Fallout, Danke für die Mühe! Sehr schön wie du es auch untergliedert hast, sehr übersichtlich

    Zu McGregor:

    Ich denke Featherweight und Welterweight sind aktuell eigentlich kein Thema. Woodley wäre absoluter Mist und Aldo wird er meiden. Gebt Aldo einfach den Belt, McGregor muss da nix mehr beweisen. Dann muss Khabib den Shot bekommen (schade für Ferguson aber Khabib sehe ich ebenfalls vorne) und dann wird man sehen. Allerdings wird Conor die nächsten Wochen sicher einen Teufel tun und keinerlei Matchups annehmen. Hat dieses Jahr aber auch viel geleistet. Dennoch muss er früher oder später einen Titel verteidigen oder abgeben. Da ich nicht damit rechne dass er nochmal gegen Aldo ranwill, muss er ihn wohl oder übel vakantieren. Aldo vs. Pettis wäre dann mein Wunschfight um den Titel.

    Zu Woodley:

    Conor sehe ich aktuell als unsinnig an, aber schließe es für die Zukunft nicht aus. Ob er aber so lange Champ ist, sei dahingestellt. Wonderboy wird ihm im zweiten Matchup sicher mehr Probleme machen als ohnehing schon. Wenn Thompson etwas mutiger ist und in keine Rechte läuft, wird er ihn knacken können. Daher sehe ich es hier relativ easy. Maia hätte es genauso verdient aber nach so einem Fight muss es einfach Teil II geben. Dann muss Maia aber randürfen.

    Die Scorecard ist übrigens sehr interessant. Die Erste Runde ist wirklich eng, tendiere da aber auch fast zu 10-8. Runde 3 sehen dann ebenfalls nicht alle gleich und in Runde 4 fällt auch eine 10-8. Die kann ich aber nicht unbedingt teilen. Da hab ich Runde 1 eher als 10-8 gesehen. Aber eins steht fest: Das Ding war eng und ein Draw passt am besten. Daher Re-Match und gut isses.

    Zu Joanna:

    Conor würde sagen "I cleaned out the whole Division". Puh, wer soll sie packen? Aktuell sehe ich niemanden auf ihrem Level. Da wäre in der Tat ein kleiner Eliminator nicht übel. Klaudia hat ein Re-Match so schnell sicher nicht verdient. Sie war nicht schlecht aber der Sieg von JJ war zu deutlich. Mit Andrade als Übergangslösung könnte ich leben, sehe aber JJ da immernoch klar drüber.

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  5. #3
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    Khabib hat angekündigt die UFC zu verlassen, falls er kein Titelkampf gegen McGregor bekommt.

    Damit hätten wir also den nächsten, der denkt, dass er die UFC erpressen kann.

    Aber ehrlich gesagt braucht er die UFC viel dringender, als die UFC ihn, denn die Reihe an potentiellen Gegnern für McGregor ist extrem lang.

    Und persönlich würde ich auch lieber McGregor vs. Ferguson sehen.



  6. #4
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    Zitat Zitat von Alex aus Sachsen Beitrag anzeigen
    Khabib hat angekündigt die UFC zu verlassen, falls er kein Titelkampf gegen McGregor bekommt.

    Damit hätten wir also den nächsten, der denkt, dass er die UFC erpressen kann.

    Aber ehrlich gesagt braucht er die UFC viel dringender, als die UFC ihn, denn die Reihe an potentiellen Gegnern für McGregor ist extrem lang.

    Und persönlich würde ich auch lieber McGregor vs. Ferguson sehen.

    Kann ja mit Aldo gemeinsam rumweinen und dann zurückrudern...
    Dieses Gejammer ist echt ätzend. Natürlich hat er ihn verdient aber ob er sich damit jetzt einen Gefallen tut? Und Vertrag ist Vertrag, also hat er die selbe Perspektive wie Aldo.
    Natürlich kann er dann zu Bellator aber ob ihm das so viel bringt? Auch wenn die finanziell aufholen und mittlerweile gute Löhne zahlen können, in der UFC geht es ihm sicherlich nicht schlechter.
    Abwarten, ich denke er bekommt den Shot. Ist ein spannendes Match-Up auch wenn Conor vs. Ferguson sicher ein Spektakel werden könnte, da gebe ich dir Recht.

    Ich denke dass sich da bis Anfang des Jahres nichts mehr tun wird, Conor wird sicher erst mal ne Weile untertauchen.

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  7. #5
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    Zitat Zitat von Hurricane Beitrag anzeigen
    Klasse Fallout, Danke für die Mühe! Sehr schön wie du es auch untergliedert hast, sehr übersichtlich

    Zu McGregor:

    Ich denke Featherweight und Welterweight sind aktuell eigentlich kein Thema. Woodley wäre absoluter Mist und Aldo wird er meiden. Gebt Aldo einfach den Belt, McGregor muss da nix mehr beweisen. Dann muss Khabib den Shot bekommen (schade für Ferguson aber Khabib sehe ich ebenfalls vorne) und dann wird man sehen. Allerdings wird Conor die nächsten Wochen sicher einen Teufel tun und keinerlei Matchups annehmen. Hat dieses Jahr aber auch viel geleistet. Dennoch muss er früher oder später einen Titel verteidigen oder abgeben. Da ich nicht damit rechne dass er nochmal gegen Aldo ranwill, muss er ihn wohl oder übel vakantieren. Aldo vs. Pettis wäre dann mein Wunschfight um den Titel.

    Zu Woodley:

    Conor sehe ich aktuell als unsinnig an, aber schließe es für die Zukunft nicht aus. Ob er aber so lange Champ ist, sei dahingestellt. Wonderboy wird ihm im zweiten Matchup sicher mehr Probleme machen als ohnehing schon. Wenn Thompson etwas mutiger ist und in keine Rechte läuft, wird er ihn knacken können. Daher sehe ich es hier relativ easy. Maia hätte es genauso verdient aber nach so einem Fight muss es einfach Teil II geben. Dann muss Maia aber randürfen.

    Die Scorecard ist übrigens sehr interessant. Die Erste Runde ist wirklich eng, tendiere da aber auch fast zu 10-8. Runde 3 sehen dann ebenfalls nicht alle gleich und in Runde 4 fällt auch eine 10-8. Die kann ich aber nicht unbedingt teilen. Da hab ich Runde 1 eher als 10-8 gesehen. Aber eins steht fest: Das Ding war eng und ein Draw passt am besten. Daher Re-Match und gut isses.

    Zu Joanna:

    Conor würde sagen "I cleaned out the whole Division". Puh, wer soll sie packen? Aktuell sehe ich niemanden auf ihrem Level. Da wäre in der Tat ein kleiner Eliminator nicht übel. Klaudia hat ein Re-Match so schnell sicher nicht verdient. Sie war nicht schlecht aber der Sieg von JJ war zu deutlich. Mit Andrade als Übergangslösung könnte ich leben, sehe aber JJ da immernoch klar drüber.
    Conor muss halt innerhalb der nächsten 3-5 Monate im Featherweight ran oder abgeben. Dass man kurz Woodleys Belt genommen hat (wieso war der überhaupt noch in der Nähe?) ist schon witzig.

    Wonderboy vs. Woodley kann man machen, es gab ja in dem Sinne keine Entscheidung. Maia sollte aber den Sieger bzw. den Champ (falls erneuter Draw) bekommen.

    Hurri du Pfeife, meinstest du mit "Klaudia" jetzt Karolina Kowalkiewicz oder Claudia Gadelha?

    #foreverTNA


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  8. #6
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    Zitat Zitat von TheWall13 Beitrag anzeigen
    Conor muss halt innerhalb der nächsten 3-5 Monate im Featherweight ran oder abgeben. Dass man kurz Woodleys Belt genommen hat (wieso war der überhaupt noch in der Nähe?) ist schon witzig.

    Wonderboy vs. Woodley kann man machen, es gab ja in dem Sinne keine Entscheidung. Maia sollte aber den Sieger bzw. den Champ (falls erneuter Draw) bekommen.

    Hurri du Pfeife, meinstest du mit "Klaudia" jetzt Karolina Kowalkiewicz oder Claudia Gadelha?
    Verdammt diese Polinen und ihre Namen Karolina, nicht Klaudia. Gadelha hat zwar aktuell mMn auch keinen Shot verdient aber ich meinte KK

    Stolzer Besitzer eines Chieffy-Kühlschranksternchens

  9. Thanks TheWall13 thanked for this post
  10. #7
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    Zitat Zitat von Hurricane Beitrag anzeigen
    Verdammt diese Polinen und ihre Namen Karolina, nicht Klaudia. Gadelha hat zwar aktuell mMn auch keinen Shot verdient aber ich meinte KK

    Naja
    Karolina hat zwar deutlich verloren. Allerdings hätte sie in der 4ten Runde fast durch KO gewonnen. Nach dem heftigen Einschlag auf die Nase von Joanna war es eine Zeit lang sehr knapp.
    Klar hat Joanna am Ende den Kampf dominiert. Trotzdem war sie noch nie so knapp an einer Niederlage vorbeigeschrammt wie dieses Mal.


    Zu Connor:
    Ich bin ehrlich gesagt schwer enttäuscht von Eddie. Ich denke die erste Linke von Connor nach genau 9 Sek des Fights hat ihn heftig getroffen und von seinem Gameplan abgebracht.
    Aber da frage ich mich echt, wie der Junge sich auf den Kampf vorbereitet hat. Man weiss doch genau, dass Conors Linke tödlich ist. Das hat man bei Aldo mehr als deutlich gesehen.
    Dass er dann trotzdem bereits in der ersten Runde 3 Mal Eddie zu boden bringt hat mich sehr enttäuscht. Hätte mir von Eddie viel mehr erhofft.

    Nun haben wir einen Conor der sich mit Göttern vergleicht und der Meinung ist, dass er Mitbesitzer der UFC sein muss, um wieder anzutreten.
    Dann höre ich Interviews von seinem Trainer wo er über Khabib herzieht und sagt, ein Aldo bzw. sogar DIAZ sei der härtere Gegnger. Ich könnte kotzen, wenn man Diaz vs. Connor 3 bringt.
    Aber es wäre ein Moneyfight und dass die UFC darauf geil ist, hat sie mehr als einmal bewiesen.

    Mir pers. würde ein Matchup gegen Khabib am besten gefallen. Wenn Conor dort allerdings auch gewinnt und das evtl. so deutlich wie bei UFC 205, dann sehe ich keinen wirklichen Gegner mehr...

  11. #8
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    Zitat Zitat von Alex aus Sachsen Beitrag anzeigen
    Khabib hat angekündigt die UFC zu verlassen, falls er kein Titelkampf gegen McGregor bekommt.

    Damit hätten wir also den nächsten, der denkt, dass er die UFC erpressen kann.

    Aber ehrlich gesagt braucht er die UFC viel dringender, als die UFC ihn, denn die Reihe an potentiellen Gegnern für McGregor ist extrem lang.

    Und persönlich würde ich auch lieber McGregor vs. Ferguson sehen.

    Kann dir da zweimal nicht zustimmen..

    Die UFC braucht Khabib dringender als er die UFC.
    Gibt ja neben der UFC noch Bellator,WSOF etc.
    In jüngster Vergangenheit sind ja erst ein paar UFC Fighter zu Bellator gegangen und für die UFC wäre es ein herber Verlust, wenn der aktuell wohl beste Fighter der Welt in seiner Division die Liga verlässt.

    Sollte Khabib zu Bellator gehen, dann fände ich die Bellator LW Division dann interessanter als die UFC LW Division.
    Chandler,Khabib,Henderson und 1 oder gleich beide Freire Brüder (haben Beide schon im LW gekämpft).

    Hoffe, dass die UFC dieses Mal endlich Khabib den Shot gibt und damit Conor mal fordert.
    Geändert von Masterff1986 (18.11.2016 um 10:04 Uhr)

  12. #9
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    Zitat Zitat von Masterff1986 Beitrag anzeigen
    Kann dir da zweimal nicht zustimmen..

    Die UFC braucht Khabib dringender als er die UFC.
    Gibt ja neben der UFC noch Bellator,WSOF etc.
    In jüngster Vergangenheit sind ja erst ein paar UFC Fighter zu Bellator gegangen und für die UFC wäre es ein herber Verlust, wenn der aktuell wohl beste Fighter der Welt in seiner Division die Liga verlässt.

    Hoffe, dass die UFC dieses Mal endlich Khabib den Shot gibt und damit Conor mal fordert.
    Bellator und erst Recht WSOF spielen nicht in der gleichen Liga wie die UFC, wenn Khabib wirklich der Star werden möchte, der er sein kann, dann braucht er die UFC. Die Lightweight Division ist so voll mit grandiosen Fightern, da kann es die UFC locker verkraften, wenn jemand wie Khabib sich verzieht. Conor ist für die UFC zig mal wertvoller und man wird es ehr riskieren, dass Khabib und Aldo sich wild fluchend verabschieden, als den Goldesel zu vergraulen.
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  13. #10
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    Also mal ehrlich Conor ist zwar noch Champion im Featherweight aber er hat das komplette Jahr 2016 "besseres" zu tun gehabt als sich um seinen Titel zu kümmern, und das obwohl er durchgehend fit war. Ich gönne ihm diesen Moment mit den 2 Titeln und den soll er auch genießen dürfen (er hat ja auch wirklich was geleistet), aber dann soll er den Featherweight Titel abgeben und sich auf das Lightweight konzentrieren. Das ist ja auch eine durchgehende Abwertung der Division wenn der Champ für sie keine Zeit hat und statt dessen anderen Dingen nachgeht!
    In der Welterweight Division sehe ich ihn allerdings mittelfristig nicht wirklich, ich glaube hier gäbe es mehrere Fighter die ihn vor große Probleme stellen würden. Einer seiner großen Vorteile ist ja auch die enorme Reichweite welche er für sein Gewicht hat. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er gegen einen Thompson mit seinen langen Gliedmaßen auch so gut aussehen würde (und wie man gesehen hat geht der auch nicht so leicht KO) und auf die Takedowndefense gegen ein Packet wie Woodley wäre ich auch mal gespannt, oder wie er gegen Kampfschwein wie Lawler aussehen würde. Ich denke er wäre am besten beraten wenn er jetzt erstmal die Lightweights alle durch macht, da gäbe es ja praktisch nur neue Paarungen und ich wäre auch ganz klar für Khabib.

    Und wo ich schon eben bei Woodley und Thompson war:
    Ich hatte ja gesagt ich persönlich hätte tendenziell Woodley sowohl Runde 1 als auch 4 mit 10-8 gegeben und die anderen Runden mit 10-9 an Thompson. Wäre dann nochmal eine neue Wertung gewesen, zeigt aber auch nur wieder, dass der Kampf enorm eng war. Ich denke ein Rematch macht hier am meisten Sinn, Maya soll sich hinten anstellen!

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