Umfrage: Wie bewertet Ihr „WWE Clash of Champions 2019“?

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Ergebnis 41 bis 50 von 61

Thema: WWE "Clash of Champions 2019" Bericht & Ergebnisse aus Charlotte, North Carolina, USA (15.09.2019) (inkl. Videos + kompletter Kickoff-Show)

  1. #41
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    Morschn,

    hab mir die Show grad angeschaut... naja, mal wieder solide,aber mehr auch nicht... einige Dinge haben mich aber verwirrt

    1.AJ Styles gegen Cedric Alexander wird in der Kick Off Show plaziert?! Also einer der Besten in der WWE gegen Heyman´s neuen Liebling in der Pre Show... irgendwie seltsam... und dann wird Alexander (noch dazu in seiner Heimat) abgefertigt um nach dem Match noch vom gesamten OC verkloppt zu werden... Push Ade oder wie man bei WWE denkt: Wissen die Zuschauer morgen eh nicht mehr.... meiner Meinung nach Schwachsinn

    2.Seth Rollins wird im Tag Team Titel von Roode clean gepinnt und später am Abend gewinnt er clean gegen das Monster der WWE... heißt für mich, demnächst wird Roode Champion oder denk ich wieder einmal zu logisch?
    3.Der Stomp von Rollins, die Beastslayer Waffe schlechthin... Das Monster kickt aus bevor der Ref überhaupt zählt

    gut fand ich das Harper zurück gekehrt ist... allerdings wird das nun wirklich zu einem Match zwischen Harper und Rowan gegen Reigns und Bryan rauslaufen worauf ich gehypt wäre wie auf Regen auf den Malediven

    und dann zu dem vor dem ich am meisten Angst hatte, was nun leider aber so gekommen ist... ich hatte bis zu Schluss gehofft das Bray Wyatt auf den Verlierer des Matches von Rollins und Strowman losgeht, weil ich denke, das ein so zeitiger Titelrun das zeitnahe Ende des Fiend bedeutet... Ich meine dieser Charakter braucht den Titel nicht, er geht auch so steil bis an die Decke.... aber so wie aussieht wird auch der Charakter schnell verheizt werden

    Außerdem hätte ich Orton zum Champion gemacht, weil er der größere Name für den Senderwechsel gewesen wäre und Kingston immer mehr abbaut in der Gunst der Zuschauer... als Gegenbeispiel: Jericho ist AEW Champion weil er für den TV-Start der bessere Name ist!!!
    Apropos Jericho... schön das erwähnt wurde von Cole und Co. das The Mist (kein Schreibfehler ) gleichziehen könnte mit dem Rekordtitelträger, nur kein Mucks wer das ist... also auch hier wieder Ignoranz gegen Jericho weil er bei den Bösen ist

    von den Backstage Segmente hat mir das mit Booker T gefallen, einfach den als King mal wieder sehen war ganz lustig... der Rest derselbe Husten wie immer...

  2. #42
    Avatar von Silentpfluecker
    Silentpfluecker ist offline Pseudo-Wrestlingphilosoph und AndiTaker Hall of Famer
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    Ich fand die Show ziemlich belanglos. Da war kein Rausreißer dabei. Weder was besonders gutes, noch was besonders schlechtes. Vieles war einfach nur langweilig. Vor allem Orton gegen Kofi war genau so, wie ich es befürchtet hatte. Das Match steht für den PPV: Professionell geführt, ohne Herz, langweilig, belanglos...
    Geändert von Silentpfluecker (17.09.2019 um 09:34 Uhr)
    Silentius Treas - Oder wie EMJ gerne sagt: Silent Hill...

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    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass WWE doof ist.

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  4. #43
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    Zitat Zitat von thankukindsir Beitrag anzeigen
    sehe ich genauso... vor allem hat sie das bei Brock Lesnar auch nicht gehindert ihn 50 Jahre lang Champ sein zu lassen... ich denke das sind alles Ausreden mit denen die WWE Strowman bzw. Scherr beschwichtigen wollen um ihn irgendwie bei Laune zu halten... finde es auch sehr schade.

    Das Argument mit den Herausforderern zieht sowas von 0,0...wie oft sind Titel auf fragwürdige Art und Weise gewechselt? Durch Eingreifen ohne, dass es der Ref mitbekommt. Von Offiziellen aberkannt, etc. Also da könnte man schon gute Storys draus machen.

    Ich weiß auch nicht, wieso sie ihn nicht lassen...
    Lesnar war 50 Jahre Champ ? Scheinbar hab ich doch länger geschlafen als gedacht. Vielleicht machen sie Strowman nicht zum Champion, weil er schlechter ist als 80% des Rosters ist ?
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  5. #44
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    Kofi und Randell.
    Wollte ich ja schon beim Summer Slam sehen, jetzt gab es das Match endlich.

    Die Position beziehe ich mal nicht mit ein, ebensowenig die schwache Crowd, weil ich die Show nicht als ganzes gesehen habe und auch nicht bewerten will.
    Den Punkt am mangelnden Transport an Emotionen (von Csonka) verstehe ich. Aber das ist nie Kofis Stärke gewesen.
    Man hat hier versucht ein Match mit klassischen Anstrich zu präsentieren. A la Cody, Aldis, Samuels,...
    Und das hat Orton auch wunderbar gemacht!
    Die Methodik, die Präzision, die leichten fein gesetzten Tempowechsel, das war schon alles sehr gut.
    Allein Kofi passt in diese Art Match nicht so recht. Aber er hat sein bestes gegeben ein Orton-Match mitzugehen und das rechne ich ihm an.
    Wenn ich es bewerten müsste, würde ich wohl 3.50 zücken. 3.75 hätte es für einen Titelwechsel gegeben.
    War ein gutes Match, das hätte ich gerne letzten Monat gesehen.
    Zitat Zitat von Zack Sabre jr
    Aussie, Aussie, Aussie. Dickhead, Dickhead, Dickhead
    Zitat Zitat von Paterico
    Mr. 100Prozent Dorf. Der Erzfeind von Craven. Der bRo unter den bRo's
    Zitat Zitat von Matt Striker
    The mayans made calendars and I am a moron


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  7. #45
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    Für die Csonkanites unter Euch die Sternchenliste:

    3,75 für Sasha Banks vs. Becky Lynch
    3,50 für Revival vs. New Day
    3,50 für Drew Gulak vs. Humberto Carrillo vs. Lince Dorado
    3,00 für Seth Rollins vs. Braun Strowman
    3,00 für Erick Rowan vs. Roman Reigns
    2,75 für Shinsuke Nakamura vs. Miz
    2,50 für Dolph Ziggler & Robert Roode vs. Seth Rollins & Braun Strowman
    2,50 für AJ Styles vs. Cedric Alexander
    2,25 für Alexa Bliss & Nikki Cross vs. Fire & Desire
    2,00 für Kofi Kingston vs. Randy Orton
    2,00 für Bayley vs. Charlotte Flair
    6.8 von 10 Punkten für den Clash of Champions
    Ich lehre Euch den Übersmark.

    Der Smartmark ist Etwas, das überwunden werden soll.

    Was habt Ihr gethan, ihn zu überwinden?


  8. #46
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    Nicht gut, nicht schlecht! Belanglos! Langweilig! Zumindest arm an - wenn nicht gar frei von - Highlights. Naja, gehen wir es an...

    Kick-Off:
    - Cruiserweight Title Match war gut, das Ende leider völlig verbotcht. Sehe das genauso wie @djss: Wenn sowas passiert darf unter keinen Umständen einfach der Gepinnte sich selbst zum Loser machen und die Schulter runterdrücken, ob nun da Gulak nochmal nachjustiert, oder man die Roll-Up Sequenz wieder völlig egal. So ist das Mist!
    - United States Championship: Passt schon so! Verstehe auch die Kritik grundsätzlich, allerdings frage ich mich, warum World Title Conterndership Matches in Pre-Shows allerorts akzeptiert sind, hier aber um Styles im Kick-Off so ein Wirbel gemacht wird.

    Clash of Champions
    - RooDolph gewinnt also gegen Rollins/Strowman. Na dann! Herzlichen Glückwunsch an SmackDown Superstar Dolph Ziggler zum Gewinn des RAW Tag Team Titles!
    - Bayley gewinnt gegen Charlotte Flair! Prinzipiell toll, aber wenn man Bayley als Heel over bringen will, dann doch bitte nicht mit solchem 08/15-Booking. Exposed Turnbuckle. Was ganz neues, innovatives und durchdachtes. Das dümmliche Davonlaufen hätte man sich auf jeden Fall sparen können.
    - The Revival vs. New Day war ordentlich, aber zu kurz. Ansonsten Herzlichen Glückwunsch dem RAW Tag Team The Revival zum Gewinn des SmackDown Tag Titles.
    - WWE Women's Tag Team Championship verkommt selbst immer mehr zum unnötigen Müll und wird nun auch noch mit dem 24/7 Title gemixt. Achja, es könnten jetzt die beiden besten In Ring Frauen des Main Rosters den Titel halten und eine gute Managerin dabei haben, stattdessen müssen wir uns mit solchem Unfug abgeben.
    - Intercontinental Championship Nakamura vs. Miz. Passt schon! Hier zählt eh nur das Ergebnis, war es doch nicht unwahrscheinlich, dass hier um Jericho eins reinzuwürgen The Miz erneut Champion wird.
    - Sasha Banks vs. Becky Lynch fand ich gut! Das Ende etwas krass überbookt, aber alles in Allem passt das schon. Auch wenn ich auf einen Sieg von Sasha Banks gehofft hatte.
    - Kofi Kingston vs. Randy Orton hätte ich nicht gebraucht. Ist halt für Kofi Fans nun die Revanche! Kann man so machen. Reißt mich aber nicht von hoc
    - Street Profits & Booker T: Schwere Kost! Auch unfassbar dämlich immer wieder bei dem PPV, von dem man das King of the Ring macht abzog und es in die Weeklys downgradete immer wieder darauf hinzuweisen...
    - No DQ-Match: Fand ich in Ordnung! War aber letztlich ein Match, das es nur wegen des Return-Moments gab! Insofern hätte es weniger Minuten auch getan, bei dem PPV war ein generelles Problem die Zeit! Viele Matches zu kurz und z.T. ausgerechnet die falschen zu lang.
    - Main Event: Bullshit! Braun Strowman hat ein kaputtes Knie, kickt aus drei Stomps aus (wir erinnern uns: für Lesnar reichte das!) und verliert?! Ernsthaft? The Fiend fand ich konsequent.

    Zu den Kritiken anderer User:

    @ApexViperPredator

    Nix für ungut, aber einen PPV nicht zu schauen, dann hier darüber abzuledern, ständige Vergleiche mit NJPW und Hinterfragen bis ins letze Detail? Ich habe ja nix gegen Kritik, wenn sie angebracht ist, aber das? Wie meintest du noch letztens: Es muss innerhalb des Universums passen! Warum willst du dann The Fiend, einen übernatürlichen Charakter in das starre NJPW-esque System packen einen Herausforderer zu ermitteln?
    Ich weiß du magst ihn nicht und ziehst NJPW anderen Ligen vor. Und dennoch WWE ist nicht NJPW! Nur weil du bei NJPW das so gewohnt bist, heißt es nicht, dass alles was davon abweicht unsinnig oder falsch wäre. Wenn's dir nicht gefällt ist's ja völlig okay, aber du stellst das dar als würde WWE hier gegen höheres Wrestling-Recht verstoßen.

    Ansonsten mal zu deinen Punkten: Warum fordert jmd. den Top-Champion seines Brands heraus? Hmm. Könnte daran liegen, dass es nun mal der fucking World Champion seines Brandes ist. Muss für dich in irgendeiner Sportart wirklich irgendjemand erklären, warum er gerne der allerbeste seiner Kategorie wäre? Ich fände es unlogischer, wenn sich jetzt jedes mal der World Title Challenger hinstellt und davon schwafelt, wie wichtig ihm der Titel ist und dass er deshalb herausfordert. Ein Motiv erwarte ich da, wenn jemand ein sich mit einem Midcard Title abgibt ansonsten gehe ich einfach davon aus, dass jeder Sportler den Anspruch eines Ash Ketchum hat "Ich will der Allerbeste sein, wie keiner vor mir war..."

    Mal ganz davon abgesehen, dass du dich darüber aufregst, dass sich The Fiend mal eben ein Titelmatch aussuchen darf, zu einem Zeitpunkt, an dem nicht offiziell ist, ob da Match überhaupt ein Titelmatch sein wird...

    Ansonsten sei noch auf die Herren Chris Jericho (NJPW), Jon Moxley (sowohl bei AEW, wie auch bei NJPW) oder KENTA verwiesen. "Ich will ein [hier Titelbezeichnung einsetzen] Titelmatch!"-Jericho bekam ohne jegliche Rechtfertigung ohne Motiv ein United States, ein Intercontinental und ein World Title Match! Jon Moxley forderte ohne irgendwelche Basis Juice Robinson heraus und bekam das Match, ebenso attackierte er ohne Hintergrund Kenny Omega und bekam ein Match gegen ihn. KENTA kam forderte am G1 teilzunehmen, ohne Rechtfertigung/Motiv dahinter und durfte teilnehmen.

    Sind Herausforderungen aus dem Nichts besonder kreativ, ansehnlich, gut, whatever? Nein! Aber sie gehören zum Wrestling nun einmal dazu. Die Liste könnte man btw. noch beliebig erweitern. Da gibt es Omega/Jericho (AEW), Bucks/Lucha Brothers (AEW), es gab Bucks/GoD/LiJ bei WK13, Tag Team Four Way (G1 Supercard), Ibushi/Naito (Dominion), LiJ/GoD (Dominion) und Co.

    Wie gesagt: Nix für ungut, aber Herausforderungen (auch ohne entsprechende Siege gegen Champions und Erklärungen warum man genau diesen Champion herausfordert) gehören einfach im Wrestling bei jeder Liga mit dazu. Valider wäre hier in meinen Augen der Kritikpunkt, dass WWE in letzter Zeit vermehrt auf diese Art zu einem Titelmatch zu kommen setzt, aber nicht, dass es dieses "Art" zu einem Match zu kommen gibt.

    Übrigens:
    Boxen funktioniert sehr oft ähnlich, ebenso MMA/UFC (gerade in Zeiten der Superfights, die meisten eben genau deshalb zu Stande kommen, weil einer eine große Klappe hat). Wrestling mit einem sehr straff durchorganisierten Sport, wie Fußball zu vergleichen finde ich da ziemlich unpassend. Kampfsport ist halt meistens sehr stark von Matches geprägt und davon, dass auch die Kämpfer untereinander bzw. über ihre Promoter Kämpfe vereinbaren, während im Fußball selbst gewählte/ausgehandelte Gegner und Turniere (aka. Freundschaftsspiele, Sponsoren-/Vorbereitungsturniere) einen verschwindend geringen Stellenwert haben.
    Oder anders: Im Boxen handelte ein Wladimir Klitschko den Großteil seiner Kämpfe so aus, wie er halt gerade lustig war (natürlich stark pauschalisierend gesprochen, aber ich denke es wird klar, wie es gemeint ist). Im Fußball gibt es halt einen Terminplan, der einem Verein - nehmen wir mal den FC Bayern - vorgibt, dass an Tag X gegen Gegner Y gespielt wird.

    @TheUnderground:

    Zu Match-Zeiten:

    Absolut korrekt, dass die zu niedrig waren. Andererseits hatte halt der PPV ein gewisses Thema, das soviele Matches nötig machte und wollte halt dennoch in einer gewissen Zeit durch sein. Ist ja auch nicht so, dass wir Bayley vs. Charlotte nicht schonmal gesehen haben oder hier das letzte Mal sahen. Für den Moment und isoliert war das zu kurz, ich finde es aber im Gesamtkontext "Clash of Champions" nicht schlecht, dass es solche Matches oder eher "Angles" gab um den PPV in einigermaßen brauchbarer Zeit durchzuziehen. Gibt man bei einem solchen PPV, wo alle Titel auf der Card sein müssen jedem eine Titelmatch-würdige Zeit, dann ufert das aus und es wird letztlich, die Gesamtlänge kritisiert werden.

    Zu Ziggler:Nicht dass es überaus relevant wäre, aber seine Streak geht nicht seit 2010, sondern erst seit 2013, da er im Kalenderjahr 2012 keinen Titel hielt. Er verlor im Dezember 2011 den United States Title und konnte sich erst im Jahr 2013 zum World Heavyweight Champion krönen.

    @djss:

    Alexander vs. Styles:
    Bist du nicht in der Regel jemand, der gegen erwartbaren und Standard-0815-Heel-Kram ist? Vor dem Hintergrund war es doch gut, dass Styles clean ohne Hilfe vom Club gewann. Ich meine klar, doof für Cedric, aber es ist m.E. mal willkommene Abwechslung, dass bei einem Heel mitsamt Entourage diese mal nicht zwanghaft mitmischen muss, sondern sich im Hintergrund hält. Stärkt ja durchaus auch den Champion, wenn er sein Back Up nicht braucht.
    Leider fehlt dann aber - du deutest es an und ich denke du wirst recht behalten - die Konsequenz. Will man Alexander im Titelbereich, dann darf man dieses cleane Finish nicht bringen und will man ihn dort nicht, dann muss die Nummer jetzt vorbei sein, was nicht der Fall sein wird...

    Herausforderer ohne Ende
    Rein interessehalber: Wer hätte denn deiner Meinung nach das Standing und den Background/Aufbau um glaubhaft den Universal Champion herauszufordern? Mir persönlich fällt da niemand ein, mal abgesehen vom King of the Ring Sieger, wo wir noch nicht wissen, ob der aus'm richtigen Brand kommt...

    @lulighter:
    A) Was hast du denn mit deinem Text gemacht :O
    B) Ich empfehle dir beim Women's Wrestling den Blick über den Tellerrand des WWE Tellers hinaus. Die Fehlvorstellung Charlotte Flair sei die beste Wrestlerin der Welt lässt sich so vielleicht noch beheben ;-)
    Geändert von K1abauter (17.09.2019 um 01:33 Uhr)

  9. #47
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    Zitat Zitat von K1abauter Beitrag anzeigen
    @TheUnderground:

    Zu Match-Zeiten:

    Absolut korrekt, dass die zu niedrig waren. Andererseits hatte halt der PPV ein gewisses Thema, das soviele Matches nötig machte und wollte halt dennoch in einer gewissen Zeit durch sein. Ist ja auch nicht so, dass wir Bayley vs. Charlotte nicht schonmal gesehen haben oder hier das letzte Mal sahen. Für den Moment und isoliert war das zu kurz, ich finde es aber im Gesamtkontext "Clash of Champions" nicht schlecht, dass es solche Matches oder eher "Angles" gab um den PPV in einigermaßen brauchbarer Zeit durchzuziehen. Gibt man bei einem solchen PPV, wo alle Titel auf der Card sein müssen jedem eine Titelmatch-würdige Zeit, dann ufert das aus und es wird letztlich, die Gesamtlänge kritisiert werden.

    Zu Ziggler:Nicht dass es überaus relevant wäre, aber seine Streak geht nicht seit 2010, sondern erst seit 2013, da er im Kalenderjahr 2012 keinen Titel hielt. Er verlor im Dezember 2011 den United States Title und konnte sich erst im Jahr 2013 zum World Heavyweight Champion krönen.
    Das sehe ich ähnlich wie du, ist halt etwas doof, da früher halt auch deutlich weniger Titel da waren, weswegen so ein PPV Sinn gemacht hat. Ich hab ja auch das wegfallen vom KotR Finale kritisiert, aber auch immer wieder gesagt, dass es der Card wohl gut getan hat. Mit zehn Matches hätte man auch noch mal an anderen Orten Zeit einsparen müssen, was dann wieder schwierig geworden wäre.

    Ja gut ich haben den Money in the Bank Koffer von 2012 auch mitgezählt, deswegen kam ich auf 2010. Ist zwar kein Gürtel aber auch irgendwie eine Art Titel. Aber ja, wenn man den weg lässt stimmt es schon, dann wäre es 2013.
    Der Landvogt wird im Untergrund der Schweiz unterstützt! Cesaro for WWE-Championship!!!

    He don't need a Bar, he is the Bar!

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  11. #48
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    @TheUnderground
    Jaja, stimmt schon, es war ja auch nicht meine Meinung, ich habs nur so sinngemäß wiedergegeben, wie's halt in der Zeitung stand (wie's Braun wohl gesagt hat). Aber im Prinzip hast du recht, für mich wärs auch kein wirkliches Argument, ihm einen großen Titel zu verwehren.

  12. #49
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    Zitat Zitat von K1abauter Beitrag anzeigen
    @ApexViperPredator

    Nix für ungut, aber einen PPV nicht zu schauen, dann hier darüber abzuledern, ständige Vergleiche mit NJPW und Hinterfragen bis ins letze Detail? Ich habe ja nix gegen Kritik, wenn sie angebracht ist, aber das? Wie meintest du noch letztens: Es muss innerhalb des Universums passen! Warum willst du dann The Fiend, einen übernatürlichen Charakter in das starre NJPW-esque System packen einen Herausforderer zu ermitteln?
    Ich weiß du magst ihn nicht und ziehst NJPW anderen Ligen vor. Und dennoch WWE ist nicht NJPW! Nur weil du bei NJPW das so gewohnt bist, heißt es nicht, dass alles was davon abweicht unsinnig oder falsch wäre. Wenn's dir nicht gefällt ist's ja völlig okay, aber du stellst das dar als würde WWE hier gegen höheres Wrestling-Recht verstoßen.

    Ansonsten mal zu deinen Punkten: Warum fordert jmd. den Top-Champion seines Brands heraus? Hmm. Könnte daran liegen, dass es nun mal der fucking World Champion seines Brandes ist. Muss für dich in irgendeiner Sportart wirklich irgendjemand erklären, warum er gerne der allerbeste seiner Kategorie wäre? Ich fände es unlogischer, wenn sich jetzt jedes mal der World Title Challenger hinstellt und davon schwafelt, wie wichtig ihm der Titel ist und dass er deshalb herausfordert. Ein Motiv erwarte ich da, wenn jemand ein sich mit einem Midcard Title abgibt ansonsten gehe ich einfach davon aus, dass jeder Sportler den Anspruch eines Ash Ketchum hat "Ich will der Allerbeste sein, wie keiner vor mir war..."

    Mal ganz davon abgesehen, dass du dich darüber aufregst, dass sich The Fiend mal eben ein Titelmatch aussuchen darf, zu einem Zeitpunkt, an dem nicht offiziell ist, ob da Match überhaupt ein Titelmatch sein wird...

    Ansonsten sei noch auf die Herren Chris Jericho (NJPW), Jon Moxley (sowohl bei AEW, wie auch bei NJPW) oder KENTA verwiesen. "Ich will ein [hier Titelbezeichnung einsetzen] Titelmatch!"-Jericho bekam ohne jegliche Rechtfertigung ohne Motiv ein United States, ein Intercontinental und ein World Title Match! Jon Moxley forderte ohne irgendwelche Basis Juice Robinson heraus und bekam das Match, ebenso attackierte er ohne Hintergrund Kenny Omega und bekam ein Match gegen ihn. KENTA kam forderte am G1 teilzunehmen, ohne Rechtfertigung/Motiv dahinter und durfte teilnehmen.

    Sind Herausforderungen aus dem Nichts besonder kreativ, ansehnlich, gut, whatever? Nein! Aber sie gehören zum Wrestling nun einmal dazu. Die Liste könnte man btw. noch beliebig erweitern. Da gibt es Omega/Jericho (AEW), Bucks/Lucha Brothers (AEW), es gab Bucks/GoD/LiJ bei WK13, Tag Team Four Way (G1 Supercard), Ibushi/Naito (Dominion), LiJ/GoD (Dominion) und Co.

    Wie gesagt: Nix für ungut, aber Herausforderungen (auch ohne entsprechende Siege gegen Champions und Erklärungen warum man genau diesen Champion herausfordert) gehören einfach im Wrestling bei jeder Liga mit dazu. Valider wäre hier in meinen Augen der Kritikpunkt, dass WWE in letzter Zeit vermehrt auf diese Art zu einem Titelmatch zu kommen setzt, aber nicht, dass es dieses "Art" zu einem Match zu kommen gibt.

    Übrigens:
    Boxen funktioniert sehr oft ähnlich, ebenso MMA/UFC (gerade in Zeiten der Superfights, die meisten eben genau deshalb zu Stande kommen, weil einer eine große Klappe hat). Wrestling mit einem sehr straff durchorganisierten Sport, wie Fußball zu vergleichen finde ich da ziemlich unpassend. Kampfsport ist halt meistens sehr stark von Matches geprägt und davon, dass auch die Kämpfer untereinander bzw. über ihre Promoter Kämpfe vereinbaren, während im Fußball selbst gewählte/ausgehandelte Gegner und Turniere (aka. Freundschaftsspiele, Sponsoren-/Vorbereitungsturniere) einen verschwindend geringen Stellenwert haben.
    Oder anders: Im Boxen handelte ein Wladimir Klitschko den Großteil seiner Kämpfe so aus, wie er halt gerade lustig war (natürlich stark pauschalisierend gesprochen, aber ich denke es wird klar, wie es gemeint ist). Im Fußball gibt es halt einen Terminplan, der einem Verein - nehmen wir mal den FC Bayern - vorgibt, dass an Tag X gegen Gegner Y gespielt wird.
    Zunächst mal will ich The Fiend gar nicht in das NJPW Konzept pressen, dass das nicht passt, weiß auch ich.
    Mich stört einfach nur generell dass es solche Charaktere in einer Liga gibt, die teilweise auf sportlicher Ebene aufgebaut ist.
    Wie hat denn Orton seinen Titelshot bekommen? In dem er irgendetwas dafür geleistet hat, oder? Wie hat Flair ihren bekommen? Vermutlich auch durch, überwigend, sportlich Leistung.
    Warum sollte also, in einer Liga, in der nicht immer alles, aber am Ende dennoch meistens über sportliche Leistungen Herausforderer bestimmt werden, ich mein, selbst RooDolph haben vorher ein Contender Match gewonnen, wenngleich man auch die Schritte davor hinterfragen kann/sollte.

    WWE verstößt nicht gegen höheres Wrestling Recht, wenn es so rüberkam, sorry for that.
    Mich stört halt das ich nicht weiß warum Wyatt gegen Rollins geht bzw. gegen den Universal Champion. Das hat mich bei bisher jeder Wyatt Variation gestört.
    Wyatt kommt raus, greift, manchmal random, manchmal bewusst, Leute an, hält eine mystische Promo und bekommt dann gegen irgendwen ein Match, und ich sitze dann da und frage mich: "Warum genau hast du jetzt noch mal Ambrose, Reigns, Rollins, Cena oder oder oder angegriffen?"
    Was mich bei Wyatt so tierisch stört, ist dass er für mein persönliches dafürhalten nicht in das (was ich gesehen habe) gezeigte von WWE passt. Vor 15-20 Jahren hätte ich gesagt "Geil" aber heute, ich weiß nicht, er wirkt für mir fehlplatziert. Und ich bin leider nun mal ein rationaler Mensch und wüsste gerne die Motive, noch lieber hätte ich es wenn es ne Bakcground Story geben würde.
    beispielsweise, dass Wyatt seinen Werdegang Rollins in die Schuhe schiebt, der sich seinerzeit ja als Shield Anführer bezeichnet hat. Und dass Wyatt jetzt erst, als The Fiend erkannt habe, dass Rollins und seine HSield Jungs damals der Auslöser für all das waren, was schlecht bei ihm lief, und dass jetzt die Zeit gekommen sei um es umzukehren oder so.

    Jericho und Moxley habe ich in den entsprechenden NJPW Threads ebenfalls kritisiert, ebenso in meinen NJPW Podcasts. Ist für mich derselbe Mumpitz. Unnötig, und ungerechtfertigt.
    KENTA kann ich insofern noch verstehen, dass er am G1 hat teilnehmen düfen, ohne sich groß beweisen zu müssen, aus dem Grunde weil er zu der Zeit Shibata an der Seite hatte.Ist, ähnlich wie Thesz es bei der WWE macht, etwas konstruierter. Aber bei einer 32 Mann Turnierteilnahme sehe ich es nicht ganz so kritisch, wie ein Titelmatch ohne Legitimation durch Siege, oder anderweitige Begründungen.

    Ich finde jedwende Herausforderung aus dem Nichts, wenn sie gar nicht erklärt wird scheiße.
    Jericho/Omega bei NJPW wurde ja wenigstens begründet, dass Jericho immer noch besser als Omega sei, welcher ja sich selber als Best bout Machine und Best in the World bezeichnet hat.
    JEricho/Naito gibt es auch eine Bergündung, Naito hat ja als IC Champion schon vor WK kritisiert,d ass man ihm Jericho vorzieht, was die Card Position angeht. Dass Jericho sich da dann mal mit seinen Mittel zu Wort meldet, dürfte klar sein. Dass in beiden Fällen, ebenso wie gegen Okada, ein Titelmatch nicht gerechtfertigt war, gebe ich unumwunden zu.

    Was AEW angeht, ich hab nicht alle Being The Elite, udn American Nightmare Ausgaben gesehen um sagen zu können ob es nicht doch Begründungen gab. Wobei ich AEW hier zu Gute halten muss, dass sie gerade erst gestartet sind. Würde der gleiche Aufbau in 18 Monaten immer noch so sein, dann wäre es auch für mich kritikwürdig.

    Um es hier abzuschließen: Ich mag es nicht, bei keiner Promotion der Welt, wenn es keine sportliche, offizielle (von GMs etc.) oder emotionale Begründung für ein Titelmatch gibt. Oder zumindest man sich das herleiten kann, warum Wrestler X Wrestler Y angreift.
    Bei LB vs YB war es die Frage nach dem besten Tag Team der Welt. Bei Okada vs Ibushi wird es aus sportlicher Sicht geführt werden, und anno 20120, Elimination Chamber, Cena vs Batista, kam Vince McMahon rein und gab Batze das Match. Ist für mich in dieser Form, also sportlich, Frage nach "Wer ist besser" oder abgesegnet vom "on air" Boss, besser, als random angriffe, die eine Erklärung schuldig bleiben.
    Aber vielleicht klärt Wyatt mich ja irgendwann noch auf, und sagt warum er die angegriffen hat, die er angegriffen hat, und warum er Rollins in nem Hell in a Cell bekommt.
    NJPW - King of Sports.
    Okada vs Omega What a Match!

    Avada Kedavra

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    Zitat Zitat von ApexViperPredator Beitrag anzeigen
    Mich stört halt das ich nicht weiß warum Wyatt gegen Rollins geht bzw. gegen den Universal Champion. Das hat mich bei bisher jeder Wyatt Variation gestört.
    Naja, wie gesagt: Top-Champion seines Brands, das dürfte doch so ziemlich das rationalste Argument überhaupt sein, oder? Ein Kämpfer einer Liga will der beste sein! Insofern finde ich den Angriff auf Rollins durchaus in Ordnung und logisch. Klar, bei den anderen von dir genannten, die vom alten Wyatt angegriffen wurde und dann gab's deshalb 'ne Fehde stimme ich dir zu, da war das einfach völlig random.

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