Intergender-Wrestling ist in den Indy-Ligen ein immer größeres Thema. Der Kampf ungleicher Geschlechter erfreut aber nicht jeden Aktiven im Wrestling-Business. So sprach sich MVP im Marking Out-Podcast gegen Intergender-Wrestling aus.
In einem Interview mit Wrestling Republic sprach Claudio Castagnoli über seine Zeit bei All Elite Wrestling. So stand der Schweizer die vergangenen drei Jahre im Continental Classic und zeigt sich davon schwer begeistert.
Castagnoli steht auch im diesjährigen Turnier. In seiner Gruppe befinden sich Orange Cassidy, Máscara Dorada, Jon Moxley, Roderick Strong und Konosuke Takeshita. In der anderen Gruppe sind Kazuchika Okada, Darby Allin, „Speedball“ Mike Bailey, Kyle Fletcher, Kevin Knight und PAC. Der jeweils Erste wird gegen den jeweils Zweiten der anderen Gruppe im Halbfinale antreten, die Sieger der beiden Matches ermitteln dann den Sieger beim PPV Worlds End am 27. Dezember
Quellen: YouTube: @markingoutshowofficial, @wrestlingrepublic.
„Ich werde sicher einige von Euch verärgern, aber das ist okay. Ich bin kein Fan von Intergender-Wrestling. Ich mag es nicht. Wrestling ist für mich ein simulierter Kampf. Ich mochte immer den Shoot-Style, dass es so real wie möglich aussieht. Dafür mag ich auch das japanische Wrestling. Intergender-Schei*e ist unglaubwürdig. Das gibt es im Boxen nicht, das gibt es bei MMA nicht. Biologie spielt eine Rolle. Ich habe meine Ex-Freundin, die eine professionelle Kämpferin ist, gefragt, was sie davon hält. Sie sagte, gäbe es das im Boxen, würde sie umgebracht werden. Vor einigen Jahren habe ich in den Indys Intergender-Wrestling durchgeführt, es war dumm. Ich wünschte, ich hätte es nicht gemacht, aber sie haben mich überredet. Es gibt aber Leute, die es mögen und Spaß daran haben. Wenn Leute dafür bezahlen, es zu sehen, bin ich der letzte, der sagt: Ihr macht es falsch. Aber ein Fan bin ich davon nicht.“
In einem Interview mit Wrestling Republic sprach Claudio Castagnoli über seine Zeit bei All Elite Wrestling. So stand der Schweizer die vergangenen drei Jahre im Continental Classic und zeigt sich davon schwer begeistert.
„Innerhalb dreier Jahre ist das Continental Classic das Turnier im professionellen Wrestling geworden. Die Teilnehmer hier sind einfach fantastisch. Dieses Jahr ist es noch einmal eine Spur besser, es sind die Besten der Besten. Es ist wirklich schwer, vorherzusagen, wer sich durchsetzen wird. So sollte ein Turnier sein: Es ist unvorhersehbar, was passiert. Ich freue mich sehr darauf, aber es wird eine große Herausforderung.“
Castagnoli steht auch im diesjährigen Turnier. In seiner Gruppe befinden sich Orange Cassidy, Máscara Dorada, Jon Moxley, Roderick Strong und Konosuke Takeshita. In der anderen Gruppe sind Kazuchika Okada, Darby Allin, „Speedball“ Mike Bailey, Kyle Fletcher, Kevin Knight und PAC. Der jeweils Erste wird gegen den jeweils Zweiten der anderen Gruppe im Halbfinale antreten, die Sieger der beiden Matches ermitteln dann den Sieger beim PPV Worlds End am 27. Dezember
Quellen: YouTube: @markingoutshowofficial, @wrestlingrepublic.