D-Von Dudley lehnte AEW-Angebot ab: Kritik an Tony Khans Führungsstil – Billy Gunn kämpft mit Rückenverletzung – Großes Titelmatch für die kommende Woche angekündigt

Knecht Ruprecht

Grumpy Professor
Teammitglied
Nach seinem Abschied von der WWE im Jahr 2023 führte D-Von Dudley Gespräche mit AEW-Präsident Tony Khan über eine mögliche Zusammenarbeit. In einem Interview mit Video Gamer erklärte der ehemalige Tag-Team-Star nun, warum es letztlich zu keiner Einigung kam - und übte dabei deutliche Kritik an der Art, wie AEW geführt wird. Dudley berichtete, dass er nach seinem WWE-Ausstieg ausschließlich an einer Producer-Rolle interessiert gewesen sei. „Ich wollte nicht mehr wrestlen, ich wollte hinter den Kulissen arbeiten und meine Söhne unterstützen“, sagte er. Khan habe jedoch darauf bestanden, ihn aktiv in Shows einzubinden - entweder als Manager oder in einem Six-Man-Tag-Team-Match. „Ich sagte ihm, dass ich frisch von einer Rückenoperation komme und nicht in der Lage bin, zu wrestlen. Aber er nahm mein Nein einfach nicht an.“ Laut Dudley habe es drei erfolglose Meetings gegeben, in denen Khan immer wieder auf eine aktive Rolle gedrängt habe. D-Vons Söhne, Terrell und Terrence Hughes (TNT), traten zwischen 2020 und 2022 mehrfach bei AEW Dark auf. Dudley betonte, dass er nur wegen ihnen den Kontakt gesucht habe – ähnlich wie Billy Gunn, der bei AEW seine eigenen Söhne unterstützt. Nach seiner Wirbelsäulenoperation 2022 bestritt Dudley nur noch wenige Matches und beendete seine aktive Karriere kürzlich bei TNA Bound for Glory, wo die Dudley Boyz ein letztes Mal gegen die Hardy Boyz antraten. Über AEW äußerte sich Dudley abschließend kritisch: „Ich habe nichts gegen AEW oder Tony Khan, aber ich mag nicht, wie die Organisation geführt wird. Es gibt dort Leute, die Entscheidungen treffen, mit denen ich nicht einverstanden bin – und Tony lässt das zu. Viele Talente bei AEW sehen das genauso und wünschen sich, dass er mehr Kontrolle übernimmt oder sie jemandem überträgt, der wirklich weiß, was er tut.“

Billy Gunn leidet aktuell unter zwei Stressfrakturen im Rücken. Der 61-Jährige, der zuletzt im August und September für QT Marshalls 1 Fall Wrestling in den Ring gestiegen war, arbeitet derzeit aber weiter hinter den Kulissen bei AEW als Coach und Producer. Sein letztes Match für AEW bestritt er im Mai 2025.

ROH World Champion Bandido wird in der kommenden Woche bei ROH Honor Club TV seinen Titel gegen Máscara Dorada aufs Spiel setzen. Das Match wird am Mittwoch bei den Dynamite-Tapings in Texas aufgezeichnet und einen Tag später ausgestrahlt.

 
Für mich klingt das erstmal nach ganz normalen Verhandlungsgesprächen, bei denen man mit den jeweiligen Vorstellungen einfach nicht zueinander gefunden hat. Weiss nicht, warum man im Nachhinein so eine Kritik üben muss, die dann irgendwie eher bockig und persönlich beleidigt rüberkommt.
 
Klingt für mich wie ein trotzig kleines Kind, das seinen Willen nicht bekommen hat und nun ist alles doof.
Was sprach denn gegen eine Rolle als Manager, da hätte er auch nicht wrestlen müssen?

Ich kann mir durchaus vorstellen das Tony Khan durchaus Mehrwert in ihm sah, aber eben in einer Rolle vor den Kameras, bei TNA konnte er ja auch wrestlen.
Producer wird AEW damals schon genug gehabt haben.

Und inwieweit hat er Ahnung davon wie man eine Wrestling Promotion führt?
 
Also ich kann ihn schon verstehen, das er nicht sofort nach einer Rücken Op Wrestlern wollte. Sein nächstes Match hatte er wohl auch erst 1,5 Jahre danach. Überhaupt, das muss ja 2022 gewesen sein und da war er auch schon 51, ob's da ihn wirklich in einem Match bei AEW gebraucht hätte? Klingt ehr das TK es nicht gewohnt ist das eine "Aktionfigur" nein sagt.
 
Also ich kann ihn schon verstehen, das er nicht sofort nach einer Rücken Op Wrestlern wollte. Sein nächstes Match hatte er wohl auch erst 1,5 Jahre danach. Überhaupt, das muss ja 2022 gewesen sein und da war er auch schon 51, ob's da ihn wirklich in einem Match bei AEW gebraucht hätte? Klingt ehr das TK es nicht gewohnt ist das eine "Aktionfigur" nein sagt.
Naja er hat halt seine Vorstellungen und wenn die andere Person etwas anderes möchte, dann passen sie halt nicht zusammen. Ich verstehe ehrlich nicht, was Devon hier versucht zu suggerieren. Er wollte Producer sein, TK wollte ihn als Manager, also hat man sich nicht einigen können. Was genau ist jetzt sein Problem?
 
Was genau ist jetzt sein Problem?
Keins? Er sagt warum es von ihm aus nicht funktioniert hat mit einem Vertrag zwischen ihm und AEW.

Danach erst kritisiert er den Führungsstil bei AEW, wo er ab anscheinend deutlich macht, das es seine Meinung ist uns keine Tatsache. Zwar gibt er an das einige bei AEW so empfinden aber weder alle, noch die Mehrheit.

Viel interessanter finde ich seinen Aussage, nach der es bei WWE eine Person gab die ihm sagte :" ich mag dich nicht wegen deiner Hautfarbe." Und das diese Person jetzt wo anders arbeitet.
 
Viel interessanter finde ich seinen Aussage, nach der es bei WWE eine Person gab die ihm sagte :" ich mag dich nicht wegen deiner Hautfarbe." Und das diese Person jetzt wo anders arbeitet.
Damit könnte auch Vince McMahon gemeint sein oder sonst wer.
Dann soll er Ross und Reiter nennen, solche halbgaren Äußerungen und Beschuldigungen nützen niemandem etwas.
 
Dann soll er Ross und Reiter nennen, solche halbgaren Äußerungen und Beschuldigungen nützen niemandem etwas.
Oh doch, den Geldbeutel verschiedener podcaster und Wrestling-Experten, die jetzt darüber reden wer es sein könnte und wer nicht, so wie ob es wahr ist das gibt viele Klickzahlen.
Und das ist es doch, was das Publikum will. Geschichten, was wäre wenn und so gespalten die wrestling Gemeinschaft ist muss man viele bedienen und alle wollen was anderes hören. Bisschen wie bei Eric Bischoff, der immer in gewissen Dosen sein Gift verteilt und jeder so angepisst ist das man seinen nächsten Schwachsinn nicht erwarten kann.

Jetzt werden verschiedene daran verdienen, einmal die die es verbreiten und dann die, die sagen sie hätten ihn nie so erlebt (zb Booker T).
 
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