Erste Details zu den Abgängen von New Day, Tonga Loa und JC Mateo bekannt: Entlassen oder freiwillig gegangen? – Jetzt zu AEW? – Weggefährten und AEW-Stars reagieren

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Erste Details zu den Abgängen von New Day, Tonga Loa und JC Mateo bekannt: Entlassen oder freiwillig gegangen?​

Am Samstag kam die schockierende Nachricht, dass Kofi Kingston, Xavier Woods, Tonga Loa und JC Mateo WWE verlassen haben. Daraufhin überschlugen sich die Berichte und Gerüchte, wie es zu den Abgängen kam. Im Folgenden versuchen wir, euch die gegenwärtige Faktenlage strukturiert wiederzugeben.

Laut Fightful Select und BodySlam+ verlassen die beiden New Day-Mitglieder WWE nach einer beidseitigen Kündigung. Die beiden haben sich also mit dem Marktführer einvernehmlich darauf geeinigt, die aktuellen Verträge aufzulösen. Dementsprechend gilt auch bei ihnen die 90-tägige Pause, in der sie nirgendwo auftreten dürfen. Es kam zu dieser Entscheidung, da ihre Fünfjahresverträge, die sie im Jahr 2025 unterschrieben hatten und die weit bis in das Jahr 2030 reichen sollten, umstrukturiert werden sollten. Um welche Umstrukturierungen es sich dabei handelt, ist nicht bekannt, aber es dürfte sich wohl um deren Gehalt gehandelt haben, was laut Fightful deutlich im siebenstelligen Bereich liegen soll. Da TKO die WWE beauftragt haben soll, Gelder einzusparen, kam es erst zu der Entlassungswelle der vergangenen Woche. Warum es erst jetzt zu der Trennung kam, ist derzeit nicht bekannt. Kingston und Creed sollen sich aber bereits Montag einig gewesen sein, dass sie die Company verlassen wollen. Innerhalb des Locker Rooms soll diese Nachricht für große Verwunderung gesorgt haben, da beide langjährige Teile des Rosters waren. Besonders bei Kingston sei niemand davon ausgegangen, dass er nach einer erfolgreichen zwanzigjährigen Karriere auf diese Weise gehen könnte. Deswegen gehen wohl einige Talente davon aus, dass niemand im Roster mehr sicher ist.

Bei Tonga Loa und JC Mateo ist die Lage ein wenig unübersichtlicher. Während sich Fightful bislang bedeckt hält, berichtet Bryan Alvarez vom Wrestling Observer, dass es sich bei den beiden um Entlassungen handeln soll. Demnach handelt es sich bei den beiden ehemaligen Mitgliedern von MFT um Nachwehen der Entlassungswelle. Alvarez betont, dass es durchaus möglich ist, dass noch weitere Talente entlassen werden. Er kündigte sogar auf X (ehemals Twitter) an, dass mindestens ein Name noch folgen soll. Auch hier wird bislang nicht deutlich, warum so eine große Pause zwischen den Entlassungen liegt.

Jetzt zu AEW?​

Unmittelbar nach dem Abgang vom New Day kamen umgehend Gerüchte darüber auf, wie es mit den beiden weitergehen könnte. Grundsätzlich liegen die Rechte an "New Day" bei WWE, sodass die beiden nicht unter diesem Namen auftreten dürfen. Deren eigentlichen In-Ring-Namen sind ebenfalls von WWE geschützt, sodass sie nicht unter diesen auftreten dürfen. Kingston könnte aber zumindest als "Kofi" auftreten, da dies sein bürgerlicher Name ist. Xavier Woods hat bereits dafür gesorgt, dass er auch unter dem Namen "Austin Creed" bekannt ist, weswegen er wohl diesen Namen wählen wird.

Aufgrund ihrer großen Bekanntheit, dürften sie weltweit großes Interesse erregen. Fightful Select berichtet derweil, dass die beiden Namen umgehend bei AEW ein Thema geworden sind, sodass sie, sobald die 90 Tage ablaufen, zur Konkurrenz wechseln könnten. Inwiefern dies tatsächlich passiert, bleibt abzuwarten.

Auch hier ist die Nachrichtenlage bei JC Mateo und Tonga Loa deutlich unübersichtlicher. Derzeit gibt es keine konkreten Gerüchte, wo die beiden, gemeinsam oder getrennt, auftreten könnten.

Weggefährten und AEW-Stars reagieren​

Kurz nach Verbreitung des Abgangs des New Day gab es Reaktionen in den sozialen Medien von Personen der Wrestling-Welt. Interessanterweise melden sich zuerst einige AEW-Stars, wie MJF oder Cash Wheeler zu Wort. Daraufhin folgte aber auch ein Tweet der Usos. Nachfolgend haben wir einige der Nachrichten für euch zusammengeführt:




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Quellen: Fightful Select, BodySlam+, X
 
Ich finde es echt schwierig, was man von TKO immer wieder so liest und hört. Ja ich weiss, es ist ein Geschäft und persönliche Gefühle etc. sind fehl am Platz.

Was mich aber stört:

-New Day bekommt letztes Jahr fünf Jahres Verträge mit anscheinend sehr hohem Gehalt. Wie kann es eigentlich sein, dass nur Einseitig Verträge angepasst werden können, die eigentlich eine Fixe Laufzeit haben. Anscheinend wollte man ja mit Kingston und Woods darüber sprechen, ich bin mir aber sicher, wäre man nicht zu einer einvernehmlichen Kündigung gekommen, wären Sie halt von WWE Seite aus entlassen worden. Ich weiss, Unterstellung, aber am Ende ist alles nur Spekulation.
-Bei WWE hört man immer, wie viel man doch mit den Events einnimmt, die Preise der Events steigen quasi ins unermessliche, die PLEs gleichen Mittlerweile eher einer Dauerwerbe-Sendung, die ab und an Mal von Wrestling unterbrochen werden, aber gleichzeitig will man an allen Ecken und Enden Geld sparen, weil es die Firma hinter TKO einfach nicht fertig bekommt, schwarze Zahlen zu schreiben. Das ist echt armselig. Und das ist alles darauf zurückzuführen, dass ein Mann einfach nicht loslassen konnte und seinen Einfluss behalten wollte und es dann lieber an eine externe Firma verkauft hat, statt es seiner Tochter zu übergeben. Und dann hat es noch nicht mal geklappt.

Wenn ich nicht für die W-I WhatsApp Gruppe die Previews der PLEs schreiben würde, dann wäre spätestens diesen Januar beim Rumble der Punkt gewesen, wo ich bei WWE gesagt hätte, das lassen wir sein. Das Produkt ist langweilig und steht quasi still seit WrestleMania 40. Leute werden geholt ohne für sie Ideen zu haben und dann innert einem Jahr wieder entlassen. Die PLEs, wie bereits angesprochen, sind mit Werbung vollgeballert wie nichts und ich hatte das Gefühl, mehr von der Hulk Hogan Doku zu sehen, als von WrestleMania. Wrestler werden während sie verletzt sind entlassen (Santos Escobar lässt grüssen), was es, so traurig das ist, vor TKO glaube ich sogar nie gab. Man verkauft Fans aktiv für Dumm, in dem man die viel zu hohen Ticketpreise in der Show zur Story macht, gibt das aber unter anderem Pat McAfee als Argument, der mit Orton Heel sein sollte, und da die Heels ja die Bösen sind, sollte das was schlechtes sein? Kann man als subtile Botschaft verstehen (was beschwert ihr euch dass es so teuer ist, kauft es doch so).

Und das schlimmste, ist WWE schlecht, geht es dem Wrestling im generellen nicht sonderlich gut, das war leider meistens so. Und ich hatte bei Andi immer so ein bisschen gedacht, als er sagte schlechte Publicity ist gute Publicity, dass das doch nicht stimmen kann. Aber leider hatte er recht. Unter Vince McMahon war das Produkt einfach nur schlecht und inkonsequent. Jetzt, seit WrestleMania 40 ist das Produkt jetzt nicht schlecht, es ist einfach nur extrem langweilig und befindet sich quasi im Stillstand. Und man merkt massiv, wie der Hype nachgelassen hat. Ist nur ein Beispiel, aber die WhatsApp Gruppe war dieses Jahr schon auch sehr aktiv, aber im vergleich zum letzten Jahr war das schon um einiges weniger. Wobei, der Rumble war schon sehr aktiv, was sicher auch an der Uhrzeit lag, aber bei Mania fühlte es sich bei weitem nicht mehr so extrem gross an. Und leider schrumpft dann auch das allgemeine Interesse an AEW, TNA, New Japan, etc. was echt schade ist, weil man ausserhalb von WWE wirklich noch solide bis sehr gute Shows bekommt.
 
Wenn ich all diese Social Media Posts lese dann ist für mich eigentlich sicher, das New Day ein sicherer Deal in AEW sind, so direkt waren sie glaube ich bei keiner anderen Entlassung, nicht mal MCMG oder als ein paar klar machten das "niemand" Black zurück haben möchte. Wirft natürlich dann auch fragen auf sollte es denn so sein das sie eine sichere AEW Verpflichtung sind und das alle wissen, wie lange der Weggang von Austin und Kofi feststand und ob sie schon vorher was mit Tony ausgemacht haben...

Scheint aber auch sehr für die Beiden zu sprechen, das so viele Wrestler sich so über sie aussprechen.
 
Wenn ich all diese Social Media Posts lese dann ist für mich eigentlich sicher, das New Day ein sicherer Deal in AEW sind, so direkt waren sie glaube ich bei keiner anderen Entlassung, nicht mal MCMG oder als ein paar klar machten das "niemand" Black zurück haben möchte. Wirft natürlich dann auch fragen auf sollte es denn so sein das sie eine sichere AEW Verpflichtung sind und das alle wissen, wie lange der Weggang von Austin und Kofi feststand und ob sie schon vorher was mit Tony ausgemacht haben...

Scheint aber auch sehr für die Beiden zu sprechen, das so viele Wrestler sich so über sie aussprechen.
Ich denke gerade durch den Gaming Content, wäre New Day schon spannend für AEW, um die Fehde gegen die Elite endlich mal zu bringen.
Ich würde aber vor allem Jeff Cobb sehr gerne sehen. Passt perfekt in die DCF und als Midcarder für Weekly Banger zu AEW!
 
Es fällt auch auf, dass WWE eine absolut beschissene Kaderplanung hat. Nicht nur die Vertragsverlängerung von New Day, sondern das man Wrestler wie Cobb, MCMG & End entlässt, welche eigentlich erst vor kurzem verpflichtet wurden.
Würde mich nicht wundern wenn wir Hobbes oder May zeitnah bei AEW zurück sehen oder Starks, Fenix & Rusev wieder in den Indies auftreten werden.
 
Die "Umstrukturierung"
dürfte eine Gehaltskürzung oder Verkürzung der Verträge gewesen.
Und das ist alles darauf zurückzuführen, dass ein Mann einfach nicht loslassen konnte und seinen Einfluss behalten wollte und es dann lieber an eine externe Firma verkauft hat, statt es seiner Tochter zu übergeben. Und dann hat es noch nicht mal geklappt.
Das ist der springende Punkt, den ich damals nicht verstanden habe, der WWE ging es wirtschaftlich so gut und dieses Unternehmen war immer mit dem Namen McMahon verbunden, diese Fusion mit UFC/TKO hätte nicht sein müssen.


Zu WCW Zeiten war WCW Teil von Turner und die WWF ein Familienunternehmen, während jetzt AEW (mehr oder weniger) ein Familienunternehmen ist und die WWE Teil eines so ekelhaften Unternehmens.
Und leider schrumpft dann auch das allgemeine Interesse an AEW, TNA, New Japan, etc. was echt schade ist, weil man ausserhalb von WWE wirklich noch solide bis sehr gute Shows bekommt.
Würde ich so nicht sehen, mit TBS und HBO Max kommt Dynamite auf über eine Million und mit Collision oft an eine Million heran.
TNA hat in der Vergangenheit teilweise solche schlechten Entscheidungen getroffen, dass sie selbst dafür verantwortlich sind wo sie stehen.
 
Würde ich so nicht sehen, mit TBS und HBO Max kommt Dynamite auf über eine Million und mit Collision oft an eine Million heran.
TNA hat in der Vergangenheit teilweise solche schlechten Entscheidungen getroffen, dass sie selbst dafür verantwortlich sind wo sie stehen.
Ich weiss nicht, wie es in den USA um AEW steht, aber im Deutschsprachigen Raum ist AEW bei vielen ziemlich aus dem Fokus gerückt. Auch andere Podcasts, die sich mit Wrestling beschäftigen, merken immer wieder an, dass das generelle Interesse an All Elite Wrestling zurückgegangen ist. Was schade ist, weil ich da wesentlich mehr unterhalten werden, aber es scheint leider eine Tatsache zu sein. Man merkt es auch in der WhatsApp Gruppe. Diese ist vor den letzten AEW PPVs teilweise kaum aktiv. Kann sein, dass es daran liegt, dass es Sonntag-PPVs waren, das wird sich in die nächsten Monaten zeigen.

Generell ist im Deutschsprachigen Raum Wrestling = WWE. Das gefällt mir nicht, ist aber leider so. AEW ist noch so halb auf dem Radar, was man merkt, weil Darby Allins World Titel Gewinn zumindest noch diskutiert wurde. Aber es gibt ja auch andere Ligen in den USA wie GCW oder MLW und die haben nur eine Chance in der breiten Masse gesehen zu werden, wenn sich die Leute für Wrestling interessieren und weiter danach suchen. Und das passiert in unserer Sprach-Region nun Mal leider über die WWE. Es wär wünschenswert, wenn es anders wäre und vielleicht schafft es ja AEW irgendwann an diesen Punkt zu kommen, aktuell sehe ich das aber leider nicht.
 
Die vier sind, so wie ein Großteil der anderen Entlassenen, nicht mehr jung. Wie sollen die sich noch entwickeln? Der jüngste ist Austin Creed mit 39 und er hat seinen Höhepunkt einfach mit new day schon gehabt.
TKO/WWE zeigt einfach wie menschenverachtend diese Art von Verträgen ist und sie scheinen in den USA ja ziemlich verbreitet.
Was @TheUnderground sagt, mit dem Wrestling, erscheint einem erstmal nicht so stark, wenn man in der bouble ist, aber es stimmt einfach. Für viele Menschen, auch außerhalb Deutschlands, ist Wrestling=WWE. Ich gehe sogar soweit zu behaupten das es für die meisten so ist. Fragt einfach mal im Freundeskreis, bei denen die keine Wrestling Fans sind. Da wird von Hogan, Undertaker, the Rock und John Cena gesprochen und die sind quasi gleichzusetzen mit WWE.

Ach ja und das TKO keine schwarzen Zahlen schreibt, hat was mit Steuern und Abschreibungen zutun, soweit ich es verstanden habe. Sobald sie im Plus sind, nehmen sie wieder Kredit auf um das nächste aufzukaufen. So bleibt am Ende wohl mehr vom Gewinn, als wenn man schwarze Zahlen schreibt.
 
Generell ist im Deutschsprachigen Raum Wrestling = WWE. Das gefällt mir nicht, ist aber leider so. AEW ist noch so halb auf dem Radar, was man merkt, weil Darby Allins World Titel Gewinn zumindest noch diskutiert wurde. Aber es gibt ja auch andere Ligen in den USA wie GCW oder MLW und die haben nur eine Chance in der breiten Masse gesehen zu werden, wenn sich die Leute für Wrestling interessieren und weiter danach suchen. Und das passiert in unserer Sprach-Region nun Mal leider über die WWE. Es wär wünschenswert, wenn es anders wäre und vielleicht schafft es ja AEW irgendwann an diesen Punkt zu kommen, aktuell sehe ich das aber leider nicht.
Das muss man differenzierter sehen.

Ja WWE hat mehr Zuschauer in Deutschland, aber AEW wird auf mehr Plattformen ausgestrahlt: My AEW, DMAX, YouTube und einige schauen die Shows früher auf WB+.

In den USA sehe ich die Unterschiede deutlich geringer, auf TBS sind die Ratings zwischen 500.000 bis 700.000, dann rechnen wir die rund 400.000 bis 500.000 Zuschauer auf HBO Max dazu, dann kommen wir auf 900.000 Zuschauer im schlechtesten Fall und bis zu 1.2 Millionen im besten Fall.

Die WWE hatte mit den Ratings bei SmackDown in den letzten Wochen im schlechtesten Fall 1.190 Millionen Zuschauer und im besten Fall 1.580 Millionen Zuschauer.
WWE hat den Vorteil das es sie so lange gibt, ist wie mit WhatsApp, es gibt Messenger die deutlich sicherer und besser sind, aber WhatsApp war halt als erstes da und ist auf den meisten Handys schon vorinstalliert.
Zuschauer von über 1 Million sehe ich als absoluten Erfolg.

@TheUnderground sagt, mit dem Wrestling, erscheint einem erstmal nicht so stark, wenn man in der bouble ist, aber es stimmt einfach. Für viele Menschen, auch außerhalb Deutschlands, ist Wrestling=WWE. Ich gehe sogar soweit zu behaupten das es für die meisten so ist. Fragt einfach mal im Freundeskreis, bei denen die keine Wrestling Fans sind. Da wird von Hogan, Undertaker, the Rock und John Cena gesprochen und die sind quasi gleichzusetzen mit WWE..
Das hat aber nichts mit der WWE zu tun, sondern mit dem damaligen Boom in den 90ern in Deutschland.
Hogan und The Rock haben ja bei einigen Flmen mitgespielt.
Fragt heute mal wer einen Roman Reigns kennt, da heißt es "Roman wer?"

Ich will nicht wieder mit den Ratings von damals anfangen, aber die WWE hat in den letzten Jahrzehnten viele Wrestlingfans mit ihrer "Friss oder stirb"-Mentalität vergrault .
Wie man auf dieser Grafik eines Reddit Users sehen kann.

Es mag sein das es derzeit einen kleinen Hype bei WWE gibt oder gab, aber an ihre alten Ratings werden sie nicht annähernd heran kommen.
 

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Fragt heute mal wer einen Roman Reigns kennt, da heißt es "Roman wer?"
Der Typ der in Fast&Furious:Hobbs&Shaw mitspielte und jetzt den Akuma in Streetfighter zwei spielt. Und bei Zoomania einen Charakter synchronisiert.
Ich will nicht wieder mit den Ratings von damals anfangen, aber die WWE hat in den letzten Jahrzehnten viele Wrestlingfans mit ihrer "Friss oder stirb"-Mentalität vergrault .
Wie man auf dieser Grafik eines Reddit Users sehen kann.
WWE hat die Zuschauer verloren, die sie damals zusätzlich dazugewonnen haben (zusammen mit wcw). Bei WWE damals wie heute sind Zuschauer, die eigentlich gar nichts mit wrestling anfangen können und das ist die eigentliche Marktstärke von WWE und der Grund warum @TheUnderground Recht hat, wenn er schreibt:
Und das schlimmste, ist WWE schlecht, geht es dem Wrestling im generellen nicht sonderlich gut, das war leider meistens so.
Für Wrestling Fans kann das aber egal sein, denn im Moment kann man für wenig Geld das Wrestling sehen was einem gefällt (außer man will WWE live vor Ort, dann Kredit aufnehmen).
Und ähnlich gut geht es den Wrestler ja angeblich, die ja jetzt mehr Auswahl an Arbeitgeber haben.
 
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Wertungen: SVK
@Riveraa
Zu den Sachen mit AEW, wenn man eine KI bemüht für das was sie kann, Daten abgleichen, dann sieht man das AEW seid rund drei Jahren in allen sozial Media Kanälen stagniert.
Ich Stelle jetzt eine Vermutung auf, die ich natürlich nicht beweisen kann, aber die knapp 5 Millionen Abonnenten bei YouTube sind einfach wirklich schön der Kern der Wrestling Fans, da die meisten Videos im Schnitt Grade mal 100.000 angeklickt werden.
Bei wrestling demax de auf YouTube sind die Abos sogar fast gleich geblieben und die Video Klicks rückläufig, obwohl halt beides kostenlos ist und hier sogar verlinkt wird.

Wrestlingfanbase ist halt klein.
 
Das muss man differenzierter sehen.

Ja WWE hat mehr Zuschauer in Deutschland, aber AEW wird auf mehr Plattformen ausgestrahlt: My AEW, DMAX, YouTube und einige schauen die Shows früher auf WB+.

In den USA sehe ich die Unterschiede deutlich geringer, auf TBS sind die Ratings zwischen 500.000 bis 700.000, dann rechnen wir die rund 400.000 bis 500.000 Zuschauer auf HBO Max dazu, dann kommen wir auf 900.000 Zuschauer im schlechtesten Fall und bis zu 1.2 Millionen im besten Fall.

Die WWE hatte mit den Ratings bei SmackDown in den letzten Wochen im schlechtesten Fall 1.190 Millionen Zuschauer und im besten Fall 1.580 Millionen Zuschauer.
WWE hat den Vorteil das es sie so lange gibt, ist wie mit WhatsApp, es gibt Messenger die deutlich sicherer und besser sind, aber WhatsApp war halt als erstes da und ist auf den meisten Handys schon vorinstalliert.
Zuschauer von über 1 Million sehe ich als absoluten Erfolg.


Das hat aber nichts mit der WWE zu tun, sondern mit dem damaligen Boom in den 90ern in Deutschland.
Hogan und The Rock haben ja bei einigen Flmen mitgespielt.
Fragt heute mal wer einen Roman Reigns kennt, da heißt es "Roman wer?"

Ich will nicht wieder mit den Ratings von damals anfangen, aber die WWE hat in den letzten Jahrzehnten viele Wrestlingfans mit ihrer "Friss oder stirb"-Mentalität vergrault .
Wie man auf dieser Grafik eines Reddit Users sehen kann.

Es mag sein das es derzeit einen kleinen Hype bei WWE gibt oder gab, aber an ihre alten Ratings werden sie nicht annähernd heran kommen.
Das Problem ist, DMAX ist ein recht kleiner Nischensender, den kaum Leute nutzen. Und ja du hast MyAEW und YouTube, aber wie sind dort die Zahlen aus dem deutschsprachigen, oder dem generell europäischen Raum?

Mir geht es darum. Wenn du willst, dass das Interesse am generellen Wrestling wächst, brauchst du Sichtbarkeit um neue Fans zu generieren. Das hat AEW nun mal in der Form bei uns nicht. WWE läuft auf Netflix. Hier in der Schweiz kannst du in einem Netflix Abo SmackDown, Raw, NXT und alle PLEs schauen. In Deutschland hast du sicher die PLEs, ich weiss aber nicht, ob den Rest auch. Aber mittlerweile viele VPNs nutzen da sie andere Serien und Filme sehen wollen, die bei uns auf Netflix nicht verfügbar sind, spielt das eine nebensächliche Rolle. Fakt ist, du kommst sehr einfach, ohne dass du Wrestling Fan bist, mit WWE in Berührung.

Bei AEW müsstest du zufällig bei DMAX darüber stolpern, was wie gesagt, kein Sender wie Sat1, Pro7 oder RTL ist, den man einfach mal so einschaltet um zu sehen, was so läuft. Und MyAEW ist eine echt coole Sache, ich finde es wirklich toll das zu haben und die Qualität ist super, aber es generiert keine neuen Fans. Niemand zahlt dir ein Abo für ein Produkt, das du nicht kennst. Ich habe das MyAEW Abo, weil ich AEW gerne verfolgen will, weil ich AEW aber schon kenne. Aber auch mein Einstieg ins Wrestling und wohl zu 80 bis 90 % aller User hier, ist über WWE, oder wenn sie etwas älter sind, vielleicht auch über WCW passiert. Erst durch SmackDown auf Sport 1 kam ich irgendwann dazu auf YouTube nach Wrestling und WWE zu suchen, wo irgendwann der Algorhythmus mir Videos von RoH oder TNA vorgeschlagen hat. Dazu kam irgendwann W-I, wo ich weitere Infos über WWE wollte, weil ich glaube damals war es Evan Bourne, der einfach nicht mehr stattfand und ich wissen wollte, was mit dem war. Und dann über W-I und dann drei Jahre später im Forum kam dann der noch breitere Blick mit New Japan und der wXw. Auch NXT und das Debüt von Sami Zayn, Kevin Owens und Finn Balor war ein wichtiger Teil davon, weil ich da gesehen habe, wie cool die Typen sind und dann auch mehr erfahren habe, dass die ja ausserhalb von WWE schon gut waren. Am Ende, so in den ersten fünf bis acht Jahren meines Fanseins lief im Wrestling sehr vieles über WWE und kaum über anderen Ligen (seinen wir ehrlich, TNA war, als sie auf Sport 1 kamen, in einer nicht so guten Phase).

Und das ist es was ich meine. Du brauchst diesen einen Trigger Punkt, der dich ins Wrestling holt, lange genug hält, damit du mehr davon sehen willst, und dann erst schwabbst du über zu anderen Ligen. AEW ist bei uns nun mal einfach nicht weit genug verbreitet dazu. Das ist halt in den USA, Kanada und vielleicht auch England noch mal etwas anders, weil Wrestling in diesen Ländern einen anderen Stellenwert hat und man deswegen auch offener für andere Ligen ist, weil man selbst vor der Haustüre noch mal eher damit in Berührung kommt, als bei uns. Man muss es halt immer aus der Sicht einer Person sehen, die nicht Teil der Wrestling Bubble ist.

Und zu deinen genannten Namen. Ja, ein Hulk Hogan wird mit dem Wrestling assoziiert. Und das aus der früheren Zeit. Frag aber heute mal einen Jugendlichen wer Hulk Hogan ist. Der dürfte ihn maximal als den Typen kennen, der für Donald Trump sein T-Shirt zerrissen hat. Und auch The Rock, er ist einer der aktuell erfolgreichsten Schauspieler, aber wie viele verbinden ihn den wirklich noch mit dem Wrestling? Ich habe bei mir auf der Arbeit einen Arbeitskollegen, der ist auch Wrestling Fan, und mit dem unterhalte ich mich immer wieder über WWE und teilweise AEW (er ist noch nicht ganz an dem Punkt, dass er AEW vollständig verfolgt, aber er bekommt vieles mit und sieht auf YouTube und Instagram einiges). Das bekommen die anderen Arbeitskollegen natürlich auch mit. Und so haben wir einmal über Dwayne Johnson gesprochen und da war nahezu jeder überrascht, dass er Mal ein Wrestler war. Das wussten die halt nicht. Die hatten nichts mit Wrestling zu tun, kannten The Rock aber als Schauspieler. Batista werden viele auch nicht wissen, dass der mal ein Wrestler war, die kennen den aus Guardians of the Galaxy. Es wird so ein paar Unikate wie Rey Mysterio geben, die man mit dem Wrestling verbindet oder in der heutigen Zeit John Cena und Randy Orton wegen der Memes.
 
Und so haben wir einmal über Dwayne Johnson gesprochen und da war nahezu jeder überrascht, dass er Mal ein Wrestler war. Das wussten die halt nicht. Die hatten nichts mit Wrestling zu tun, kannten The Rock aber als Schauspieler. Batista werden viele auch nicht wissen, dass der mal ein Wrestler war, die kennen den aus Guardians of the Galaxy. Es wird so ein paar Unikate wie Rey Mysterio geben, die man mit dem Wrestling verbindet oder in der heutigen Zeit John Cena und Randy Orton wegen der Memes.
Wenn du dann Cena und Batista aus Filmen kennst und nach schaust, was sie sonst noch für Filme gemacht haben stolperst du ja dann auch über WWE. Es ist einfach so, das WWE mehr verzahnt ist. Auch wenn ein Brock Lesnar in UFC Titelgeschichten eingebunden ist, hat man eine Brücke zu WWE. Dazu die vielen Promi Beteiligungen. Da kann man kann man über lil Yachti, Bad Bunny und Logen Paul schimpfen so viel man will, aber sie bringen einfach Reichweite über die Seifenblasen hinaus.
Genauso wenn Wrestler bei Filmen wie Streetfighter auftreten, der kann total kacke sein, aber er hat seine Reichweite und Zack, wieder jemand der evtl WWE schaut. Das Problem ist, wer jetzt WWE schaut, der denkt sich "das ist Wrestling? Grausam, kein Wunder das die alle Schauspielern wollen!"
 
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Der Typ der in Fast&Furious:Hobbs&Shaw mitspielte und jetzt den Akuma in Streetfighter zwei spielt. Und bei Zoomania einen Charakter synchronisiert.
In Fast & Furious war es eine Nebenrolle, nur bei Streetfighter sieht es da anders aus.
Zoomania Zeichentrickfilm...
Es gibt Leute die einfach nur Filme schauen wollen und die Schauspieler ihnen egal sind.

Die WWE hatte zeitweise 5 bis 7 Millionen Zuschauer mit Raw, vereinzelt kam man auf 8 Millionen, die WCW hatte zusätzlich 2.5 bis zu 3.5 Millionen Zuschauer.
Zusammen schlug man teilweise Monday Night Football .
Und Du willst mir ernsthaft erzählen das waren Zuschauer die keine Wrestling Fans waren ? So spät, ich hab gewonnen, sprichst du handelst siegers

Ich denke es haben sich im Laufe Wrestlingfans verabschiedet die mit dem Wrestling oder dem Produkt nichts mehr anfangen konnten, weil Vince auf die Zuschauer geschissen hat.

Das sagt die KI:

"Ja, das ist korrekt. In der Hochzeit der "Monday Night Wars" (ca. 1997–1999) erreichte die WWE (damals WWF) mit ihrer Flaggschiff-Show Monday Night RAW zeitweise Werte, die in der Spitze in die Nähe von 8 Millionen Zuschauern kamen, besonders wenn man die Zahlen von RAW und der Konkurrenzshow WCW Nitro zusammenzählte. [1, 2]
Hier sind die Fakten zur Entwicklung der Zuschauerzahlen:
  • Höhepunkt (späte 90er): Während der "Attitude Era" waren Quoten von über 6.0 bis zu 8.0 (was Millionen von Haushalten entsprach) keine Seltenheit.
  • Abwärtstrend (seit 2010er): Seit dem Boom sind die Zuschauerzahlen im linearen Fernsehen stetig gesunken. Im Jahr 2017 wurde berichtet, dass die Zahlen innerhalb weniger Jahre um ca. 1,5 Millionen gesunken sind.
  • Aktuelle Situation (Netflix-Ära 2025/2026): Nach dem Wechsel zu Netflix verzeichnet WWE Raw weltweit zwar Millionen von Abrufen, diese sind aber nicht direkt mit den alten TV-Quoten vergleichbar. Die Debütfolge auf Netflix erzielte weltweit ca. 4,9 Millionen Aufrufe. Die wöchentlichen Zuschauerzahlen lagen Anfang 2025 bei etwa 2,8 Millionen.
  • SmackDown-Quoten: Die Friday Night SmackDown-Ausgabe vom 23. Januar 2026 erreichte auf dem USA Network durchschnittlich 0,943 Millionen Zuschauer. [1, 2, 3, 4]
Die goldenen Zeiten, in denen eine wöchentliche Wrestling-Show 8 Millionen Zuschauer im US-Fernsehen erreichte, sind jedoch vorbei."


@Riveraa
Zu den Sachen mit AEW, wenn man eine KI bemüht für das was sie kann, Daten abgleichen, dann sieht man das AEW seid rund drei Jahren in allen sozial Media Kanälen stagniert.
Ich Stelle jetzt eine Vermutung auf, die ich natürlich nicht beweisen kann, aber die knapp 5 Millionen Abonnenten bei YouTube sind einfach wirklich schön der Kern der Wrestling Fans, da die meisten Videos im Schnitt Grade mal 100.000 angeklickt werden.
Bei wrestling demax de auf YouTube sind die Abos sogar fast gleich geblieben und die Video Klicks rückläufig, obwohl halt beides kostenlos ist und hier sogar verlinkt wird.

Wrestlingfanbase ist halt klein.
Das große Geld verdienen Sie mit den Verträgen der Sender und ja, AEW stagniert, aber auf hohem Niveau, während es bei WWE langsam aber sicher seit Jahrzehnten Bergab geht.

Das die Wrestlingfanbase klein ist finde ich nicht schlimm, Hauptsache sie ist treu.
Die Urbexer Szene ist auch sehr klein, aber fein...

Das Problem ist, DMAX ist ein recht kleiner Nischensender, den kaum Leute nutzen. Und ja du hast MyAEW und YouTube, aber wie sind dort die Zahlen aus dem deutschsprachigen, oder dem generell europäischen Raum?

Mir geht es darum. Wenn du willst, dass das Interesse am generellen Wrestling wächst, brauchst du Sichtbarkeit um neue Fans zu generieren. Das hat AEW nun mal in der Form bei uns nicht. WWE läuft auf Netflix. Hier in der Schweiz kannst du in einem Netflix Abo SmackDown, Raw, NXT und alle PLEs schauen. In Deutschland hast du sicher die PLEs, ich weiss aber nicht, ob den Rest auch. Aber mittlerweile viele VPNs nutzen da sie andere Serien und Filme sehen wollen, die bei uns auf Netflix nicht verfügbar sind, spielt das eine nebensächliche Rolle. Fakt ist, du kommst sehr einfach, ohne dass du Wrestling Fan bist, mit WWE in Berührung.

Bei AEW müsstest du zufällig bei DMAX darüber stolpern, was wie gesagt, kein Sender wie Sat1, Pro7 oder RTL ist, den man einfach mal so einschaltet um zu sehen, was so läuft. Und MyAEW ist eine echt coole Sache, ich finde es wirklich toll das zu haben und die Qualität ist super, aber es generiert keine neuen Fans. Niemand zahlt dir ein Abo für ein Produkt, das du nicht kennst. Ich habe das MyAEW Abo, weil ich AEW gerne verfolgen will, weil ich AEW aber schon kenne. Aber auch mein Einstieg ins Wrestling und wohl zu 80 bis 90 % aller User hier, ist über WWE, oder wenn sie etwas älter sind, vielleicht auch über WCW passiert. Erst durch SmackDown auf Sport 1 kam ich irgendwann dazu auf YouTube nach Wrestling und WWE zu suchen, wo irgendwann der Algorhythmus mir Videos von RoH oder TNA vorgeschlagen hat. Dazu kam irgendwann W-I, wo ich weitere Infos über WWE wollte, weil ich glaube damals war es Evan Bourne, der einfach nicht mehr stattfand und ich wissen wollte, was mit dem war. Und dann über W-I und dann drei Jahre später im Forum kam dann der noch breitere Blick mit New Japan und der wXw. Auch NXT und das Debüt von Sami Zayn, Kevin Owens und Finn Balor war ein wichtiger Teil davon, weil ich da gesehen habe, wie cool die Typen sind und dann auch mehr erfahren habe, dass die ja ausserhalb von WWE schon gut waren. Am Ende, so in den ersten fünf bis acht Jahren meines Fanseins lief im Wrestling sehr vieles über WWE und kaum über anderen Ligen (seinen wir ehrlich, TNA war, als sie auf Sport 1 kamen, in einer nicht so guten Phase).

Und das ist es was ich meine. Du brauchst diesen einen Trigger Punkt, der dich ins Wrestling holt, lange genug hält, damit du mehr davon sehen willst, und dann erst schwabbst du über zu anderen Ligen. AEW ist bei uns nun mal einfach nicht weit genug verbreitet dazu. Das ist halt in den USA, Kanada und vielleicht auch England noch mal etwas anders, weil Wrestling in diesen Ländern einen anderen Stellenwert hat und man deswegen auch offener für andere Ligen ist, weil man selbst vor der Haustüre noch mal eher damit in Berührung kommt, als bei uns. Man muss es halt immer aus der Sicht einer Person sehen, die nicht Teil der Wrestling Bubble ist.

Und zu deinen genannten Namen. Ja, ein Hulk Hogan wird mit dem Wrestling assoziiert. Und das aus der früheren Zeit. Frag aber heute mal einen Jugendlichen wer Hulk Hogan ist. Der dürfte ihn maximal als den Typen kennen, der für Donald Trump sein T-Shirt zerrissen hat. Und auch The Rock, er ist einer der aktuell erfolgreichsten Schauspieler, aber wie viele verbinden ihn den wirklich noch mit dem Wrestling? Ich habe bei mir auf der Arbeit einen Arbeitskollegen, der ist auch Wrestling Fan, und mit dem unterhalte ich mich immer wieder über WWE und teilweise AEW (er ist noch nicht ganz an dem Punkt, dass er AEW vollständig verfolgt, aber er bekommt vieles mit und sieht auf YouTube und Instagram einiges). Das bekommen die anderen Arbeitskollegen natürlich auch mit. Und so haben wir einmal über Dwayne Johnson gesprochen und da war nahezu jeder überrascht, dass er Mal ein Wrestler war. Das wussten die halt nicht. Die hatten nichts mit Wrestling zu tun, kannten The Rock aber als Schauspieler. Batista werden viele auch nicht wissen, dass der mal ein Wrestler war, die kennen den aus Guardians of the Galaxy. Es wird so ein paar Unikate wie Rey Mysterio geben, die man mit dem Wrestling verbindet oder in der heutigen Zeit John Cena und Randy Orton wegen der Memes.
Ich hatte mich damals vom Wrestling nach und nach verabschiedet, weil ich mit der WWE nichts mehr anfangen konnte und die Shows teilweise so langweilig war in den 2010ern.
Damals bin ich sogar bei den WWE Shows eingeschlafen und da war ich noch 13 Jahre jünger.

Ja der Hype im Wrestling ist vorbei und dafür ist die WWE verantwortlich, in meinen Augen.
Aber die 1 Million Zuschauer von AEW sehe ich als vollen Erfolg.
 
Fragt heute mal wer einen Roman Reigns kennt, da heißt es "Roman wer?"
🤬😡🤬☝️Da scheinst du offenbar die falschen Quellen befragt zu haben! 😤

sodass sie, sobald die 90 Tage ablaufen, zur Konkurrenz wechseln könnten.
Aber klar doch, AEW sammelt doch so ziemlich alles auf, was bei WWE wegfliegt....🤷‍♀️
Wenn ich als relativer AEW-Neuling da mal reinschaue, seh ich nur bekannte Gesichter (oftmals auch schon ältere Semester), bei jedem Match ist mindestens eine Hälfte von WWE. Statt neue Gesichter gibts da nur neue Namen. 😬😯
Aber is ok, dazu is die Konkurrenz ja da, irgendwo müssen sie ja arbeiten. 🤷‍♀️
 
Die WWE hatte zeitweise 5 bis 7 Millionen Zuschauer mit Raw, vereinzelt kam man auf 8 Millionen, die WCW hatte zusätzlich 2.5 bis zu 3.5 Millionen Zuschauer.
Zusammen schlug man teilweise Monday Night Football .
Und Du willst mir ernsthaft erzählen das waren Zuschauer die keine Wrestling Fans waren ?
Wie du selber anmerkst, war das Ende der 90'er, nicht nur die TV Landschaft hat sich geändert, auch das wrestling (Gott sei Dank). Wenn du heute von Influenza im Wrestling angenervt bist, dann darf ich an den worldchamp David Parkett erinnern. Wenn du Storyines heute dämlich findest, darf ich an Triple H - Kane und die nekrophelie Story erinnern.

WcW und WWE waren zu jener Zeit nicht wegen dem guten Wrestling beliebt, sondern wegen Sex und Skandalen. Weil jeder A,B und C Promi sich in den Ring verirrt hat. Shaq vs rodmann? Pamela Anderson und Carmen Electra in den Shows? Logo. Merkste, oder? Das war Party wie Springbreak und nicht Wrestling.
 
Ich würde nicht zu 100% die Schuld an WWE geben

Das Problem ist, viele Leute sind einfach Gewohnheitsmenschen. Es ist das Interessant, was man von früher kennt

Wenn ich mal meine Familie als Beispiel nehme:

Mutter, Tante, Bruder usw. Alle früher WWE fan.

Aber so ab 2012 vielen alle weg, weil die ganzen gewohnten Wrestler langsam gingen und dadurch das Interesse ging.

Das WWE ab da nicht mehr wirklich interessante Leute aufbauen konnte und super uncool wurde, kam dann halt noch dazu

Aber gefragt wird immer nach den Leuten von früher.

Ein Roman Reigns oder Drew McIntyre interessiert die meisten der alten Fans einfach mal 0

Weitere Gemeinsamkeit:
Alle davon schauten ausschließlich WWE

Da ging es gar nicht ums Wrestling selber, sondern einfach WWE und die Legenden.
Die werden auch kein AEW schauen

Ich (und mein Opa) waren die einzigen die dann noch TNA geschaut haben, oder mein Opa damals auch WCW

Die Thematik ist deutlich schwieriger als es erst aussieht.

Ich habe dann noch mit Lucha Underground weitergemacht, was Wrestling für mich gerettet hat (später dann AEW natürlich)

ALLE anderen, egal ob Familie oder Freunde, weg.

Für einen Großteil gibt es eben NUR WWE und vermutlich ein kleiner Teil, schaut sich dann nach Alternativen um

Schön blöd aber so ist das halt
 
Wenn du dann Cena und Batista aus Filmen kennst und nach schaust, was sie sonst noch für Filme gemacht haben stolperst du ja dann auch über WWE. Es ist einfach so, das WWE mehr verzahnt ist. Auch wenn ein Brock Lesnar in UFC Titelgeschichten eingebunden ist, hat man eine Brücke zu WWE. Dazu die vielen Promi Beteiligungen. Da kann man kann man über lil Yachti, Bad Bunny und Logen Paul schimpfen so viel man will, aber sie bringen einfach Reichweite über die Seifenblasen hinaus.
Genauso wenn Wrestler bei Filmen wie Streetfighter auftreten, der kann total kacke sein, aber er hat seine Reichweite und Zack, wieder jemand der evtl WWE schaut. Das Problem ist, wer jetzt WWE schaut, der denkt sich "das ist Wrestling? Grausam, kein Wunder das die alle Schauspielern wollen!"
Batista wär ich mir nicht so sicher. Der ist schon fast zu lange weg und hat in zu vielen grossen Projekten mitgewirkt, als dass man darauf gross hängen bleibt. Ja, wenn man sich seinen Wikipedia Artikel durchliest, dann sicher. Aber Batista wird mittlerweile schon eher als Schauspieler wahrgenommen, als als Wrestler. Bei John Cena, im Moment definitiv. Aber auch bei ihm kann es irgendwann wie bei einem The Rock immer weniger werden. Was ja auch nichts schlechtes ist, das passiert halt über die Jahre.

Was die anderen Namen angeht, natürlich kennt man bei uns irgendwo einen Logan Paul, aber der ist bei uns weniger verankert, als in den USA, lil Yachti kann ich schlecht sagen, ich kenn den halt nicht und weiss nicht, wie bekannt der in Europa ist. Und Bad Bunny, als er bei WWE unterwegs war, war der in Europa noch nicht so bekannt, da war er eher in den USA und der Latino-Community bekannt. Mittlerweile ist der aber natürlich eine andere Nummer. Ich glaube aber viele überschätzen die Strahlkraft vieler davon ausserhalb von den USA. Und mir geht es mehr darum. Ein The Rock wird in den USA eher noch mit Wrestling in Verbindung gebracht werden, als bei uns. Aber wenn ich heute Dwayne Johnson sehe, dann denke ich (die Wrestling Brille mal abgenommen) nicht an einen Wrestler, sondern einen Schauspieler. Auch bei Batista, dessen aktive Zeit ich nur noch am Ende mitbekommen habe (bin 2008 eingestiegen), da war seine grosse Zeit eigentlich schon fast durch. John Cena hingegen wird für mich wahrscheinlich immer DER Wrestler bleiben, während, sollte ich irgendwann mal Kinder haben, John Cena eher als einen Schauspieler kennen werden und weniger als einen Wrestler.

Bei WWE ist ja so ein bisschen das Problem, dass die Liga der Star und nicht der Wrestler, wobei auch das sich etwas "gebessert" hat. Natürlich hast du dadurch das Problem, dass die Liga abhängig von einem Wrestler ist, gleichzeitig brauchst du doch aber auch solche Gesichter, damit du sie mit dem Sport assoziierst. Ich habe keine Ahnung von Basketball, ich weiss aber dass ein LeBron James oder ein Shaquille O'Neal Basketballer sind/waren. Oder dass ein Tom Brady Footballer ist. So jemanden fehlt dem Wrestling aktuell, weil auf Cena kannst du da nicht mehr lange bauen. Und ein Reigns, sorry, ist es Momentan einfach nicht. Der ist in der Wrestling Bubble ein Megastar und vielleicht zieht das Tribal Chief Gimmick in den USA (ich hab da einige echt witzige Videos gesehen, wie einer mit einer Ulafala ins Disneyland gegangen ist und einen auf Tribal Chief gemacht hat und wie viele da mitgemacht haben), aber in Europa, ich weiss nicht. Er hat sicher Potenzial, ähnlich wie eine Rhea Ripley (die zieht halt schon echt gut), aber bräuchtest eben Namen die so in meinem Alter sind, oder vielleicht sogar noch jünger, die dir, wenns gut läuft, noch 10 bis 15 Jahren erhalten bleiben und nicht Leute die, kaum sind sie an der Spitze, schon darüber nachdenken bald mal kürzer zu treten, wie es ein Cody Rhodes macht. ist aufgrund deren Alter halt nicht verwunderlich und auch verständlich, gerade weil die wahrscheinlich aus den Fehlern ihrer Vorfahren gelernt haben, die das Wrestling vor die Familie gestellt haben, bringt dir als Wrestler aber halt Probleme ein.
Ich hatte mich damals vom Wrestling nach und nach verabschiedet, weil ich mit der WWE nichts mehr anfangen konnte und die Shows teilweise so langweilig war in den 2010ern.
Damals bin ich sogar bei den WWE Shows eingeschlafen und da war ich noch 13 Jahre jünger.

Ja der Hype im Wrestling ist vorbei und dafür ist die WWE verantwortlich, in meinen Augen.
Aber die 1 Million Zuschauer von AEW sehe ich als vollen Erfolg.
Ich hab ja auch nie behauptet, dass das für AEW kein Erfolg sein kann. Aber ich glaube, da sprechen wir so ein bisschen an einander vorbei, denn du führst Zahlen für die USA auf, ich spreche aber von uns im deutschsprachigen Raum und Europa im generellen. Und hier ist es eben so, Wrestling ist erst mal gleich WWE. Alle anderen, auch AEW, sind erst mal nicht bekannt und nur schwer zu erreichen. Wie gesagt, WWE brauchst du ein Netflix-Abo. Das haben viele, nicht weil sie Wrestling schauen, sondern weil sie es für Filme und Serien nutzen. Und das ist dann halt jetzt dabei. AEW läuft über MyAEW, einem Streaming Dienst, exklusiv für AEW. Das ist, wie das WWE Network, cool, bringt dir aber keine neuen Fans. Das ist ein Produkt für bereits bestehende Fans. Und das ist mein Problem. Erstickt der Hype um Wrestling und WWE in Europa, verringert sich die Chance, dass AEW in Europa wachsen kann und irgendwann mal auch ein Produkt sein könnte, das du zufällig entdeckst. Das kann sich schnell ändern, wenn AEW vielleicht auch bei uns irgendwann mal auf HBO Max oder Disney+ läuft, aber solange das nicht geschieht braucht AEW den Hype von WWE in Europa, um Chance auf neue Fans zu bekommen.
Aber klar doch, AEW sammelt doch so ziemlich alles auf, was bei WWE wegfliegt....🤷‍♀️
Wenn ich als relativer AEW-Neuling da mal reinschaue, seh ich nur bekannte Gesichter (oftmals auch schon ältere Semester), bei jedem Match ist mindestens eine Hälfte von WWE. Statt neue Gesichter gibts da nur neue Namen. 😬😯
Aber is ok, dazu is die Konkurrenz ja da, irgendwo müssen sie ja arbeiten. 🤷‍♀️
So einfach ist es halt nicht.

Zum einen, wieso sollte sich AEW nicht bei ehemaligen WWE Wrestlern bedienen. Sind ja trotzdem viele sehr gute Wrestler mit dabei. Dann hatten wir letztes Jahr bei der Entlassungswelle folgende Namen die entlassen wurden: Braun Strowman, Shayna Baszler, Dakota Kai, Cora Jade, Blair Davenport und Odyssey Jones. Keiner dieser Namen schlug im letzten Jahr bei AEW auf. Der Einzige, der im letzten Jahr (wieder) bei AEW debütiert ist, ist Andrade. Also so einfach ist es nicht, dass jeder Wrestler da direkt von AEW übernommen wird. Die schauen schon, was macht Sinn. Ich meine mich auch zu erinnern, dass aus der Entlassungswelle bei Corona, und da wurden sehr viele entlassen, gerade mal Rusev von AEW eingestellt wurde.

Dann, natürlich laufen bei AEW viele Wrestler herum, die mal bei WWE waren. WWE hatte ja auch mal eine Zeitlang alles unter Vertrag genommen, damit es eben nicht bei AEW landet, ob es gebraucht wurde oder nicht.

Und, und das darf man auch nicht vergessen, WWE ist auch keine Liga, die nur Wrestler einsetzt, die von ihnen selbst ausgebildet wurden. Als Beispiel:

Seth Rollins: Ring of Honor
Sami Zayn: Ring of Honor
Kevin Owens: Ring of Honor
CM Punk: Ring of Honor
AJ Styles (bis vor kurzem): TNA
Jacob Fatu: MLW
Gunther: wXw
Ilja Dragunov: wXw
Ludwig Kaiser: wXw
MCMG (bis vor kurzem): TNA
Xavier Woods (bis gestern): TNA
Dragon Lee: CMLL
War Raiders: Ring of Honor
Shinsuke Nakamura: New Japan
Finn Balor: New Japan
Tama Tonga: New Japan
Jade Cargill: AEW
Talla Tonga. New Japan
Penta: AEW und Lucha Underground
Rey Fenix: AEW und Lucha Underground
Ricky Saints: AEW
Damian Priest: Ring of Honor
R-Truth: irgendwie auch TNA
Johnny Gargano: Diverse Indy Ligen (Chikara, PWG, etc)
Royce Keys: AEW
Nick Aldis: NWA und TNA

Was ich damit sagen will, wenn man sich darüber beschweren will, dass bei AEW die Hälfte nur aus Namen besteht, die mal bei WWE waren, dann kann man sich doch auch darüber beschweren, dass bei WWE hauptsächlich Namen aus anderen grösseren und Indy Ligen herumlaufen.

Ja AEW hat einige WWE Namen. Ob jetzt älteres Semester, mir fallen Spontan Copeland und Christian an. Der Rest geht doch eigentlich noch vom Alter?

Und das AEW Roster besteht alleine bei den Männern aus 95 Wrestlern. Natürlich hat es da auch Wrestler dabei, die mal bei WWE waren. Aber wie gesagt, natürlich hat es da viele WWE ehemalige WWE Namen dabei, weil WWE bis zu Covid das Roster auch extrem aufgebläht hat und niemanden mehr entlassen hat oder gehen lassen wollte. Siehe ein Brodie Lee, der gehen wollte, aber nicht durfte, obwohl WWE nichts mit ihm machen wollte. Strenggenommen ist auch ein Kenny Omega jemand, der mal bei WWE unter Vertrag stand. Den hat man damals entlassen, weil man der Meinung war, aus dem würde nichts werden. (wie falsch man da doch lag)

Ausserdem ist AEW ja durchaus darauf bedacht, dass man nebst ehemaligen WWE Namen auch andere einsetzt. Darby Allin ist aktuell World Champion, MJF war es noch kurz zuvor, Jack Perry ist aktuell National Champion, Kevin Knight TNT Champion, Brody King tritt regelmässig in den Shows auf, Will Ospreay, Kyle Fletcher, Orange Cassidy, etc. Es sind also schon auch sehr viele Namen, die man nicht aus WWE kennt und die im TV prominent gefeaturet werden. Es muss halt eine gesunde und vor allem sinnvolle Mischung sein.
 
Wie kann es eigentlich sein, dass nur Einseitig Verträge angepasst werden können, die eigentlich eine Fixe Laufzeit haben.
Das ist halt ein Irrglaube, der daher kommt, dass Nachrichtenseiten und juristische Genauigkeit eher selten zusammenpassen. Was in solchen Fällen, wie dem von The New Day tatsächlich der Fall sein dürfte ist, dass man auf die Leute zugeht, denen sagt:

"Hey, ihr passt nicht mehr ins Gehaltsgefüge, aber unter den und den Bedingungen könnten wir uns vorstellen mit euch weiterzumachen. Ansonsten müssen wir euch leider entlassen."

Ob das jetzt im konkreten Fall von The New Day bzw. WWE/TKO (Stichwort: Personalkostenquote) angemessen ist so zu handeln mal dahingestellt. Aber rein grundsätzlich ist dieses Vorgehen halt etwas völlig Normales. Wenn du formalisiert die Kündigung gleich mitbekommst, nennt sich das Ding "Änderungskündigung".

Oder kurz: Es kann nicht sein, dass Verträge nur einseitig angepasst werden können. Ist es auch nicht! Verträge sind immer zweiseitig können aber einseitig gekündigt werden (im Falle von Wrestling-Verträgen - und zwar egal wo - in der Regel auch nur einseitig durch die jeweilige Liga und nicht durch die Wrestler selbst.). Hat ein Wrestler auch ein Kündigungsrecht, dann funktioniert es natürlich auch andersrum, das ist halt leider bei Wrestling-Verträgen alles andere als der Regelfall...

Ich glaube aber viele überschätzen die Strahlkraft vieler davon ausserhalb von den USA.
Ich glaube eher, dass viele in der Wrestling-Community gerade online überschätzen, wie irrelevant alles andere als der US-Markt für die beide großen Amerikanischen Promotions ist. Die USA ist der Maßstab, entsprechend werden auch bedeutende amerikanische Stars geholt, völlig egal ob sich die meisten europäischen Fans da am Kopfkratzen und fragen "Wer ist das denn?".

Der Einzige, der im letzten Jahr (wieder) bei AEW debütiert ist, ist Andrade.
Ich erwähn's mal der Vollständigkeit halber, da ich auf diese zwei Sachen auf anderen Plattformen hingewiesen wurde: Zum einen Andrade war nicht Teil der Welle, sondern verlies WWE alleine. Tatsächlich aus der Entlassungwelle geholt hat man für einige AEW und mehrere ROH Matches: Isla Dawn.

Dann, natürlich laufen bei AEW viele Wrestler herum, die mal bei WWE waren. WWE hatte ja auch mal eine Zeitlang alles unter Vertrag genommen, damit es eben nicht bei AEW landet, ob es gebraucht wurde oder nicht.
Die Aussage halte ich im Übrigen immer noch für falsch.

Und, und das darf man auch nicht vergessen, WWE ist auch keine Liga, die nur Wrestler einsetzt, die von ihnen selbst ausgebildet wurden.
Die Beispiele sind zum Teil einfach falsch. Zum anderen verstehe ich auch die Obsession nicht damit, wo nun ein/e Wrestler*in ausgebildet wurde. Hab ich im Fußball nicht verstanden und ich verstehe es im Wrestling noch viel weniger.

Vor Allem, da es gerade bezogen auf WWE und AEW halt eine unsinnige Diskussion hast, den es wird niemals ein AEW-Eigengewächs geben können, da AEW schlicht niemanden von Null auf ausbildet, weil man keine eigenen Wrestling-Schule hat und wohl auch nicht haben will.
Ähnliches gilt auch für WWE, denn das PC ist keine Wrestling-Schule (auch die Diskussion gab's ja hier im Forum zu genüge) und man entwickelt dort Leute nur weiter und macht Sie (WWE-)TV-ready.


Ausserdem ist AEW ja durchaus darauf bedacht, dass man nebst ehemaligen WWE Namen auch andere einsetzt. Darby Allin ist aktuell World Champion, MJF war es noch kurz zuvor, Jack Perry ist aktuell National Champion, Kevin Knight TNT Champion, Brody King tritt regelmässig in den Shows auf, Will Ospreay, Kyle Fletcher, Orange Cassidy, etc. Es sind also schon auch sehr viele Namen, die man nicht aus WWE kennt und die im TV prominent gefeaturet werden. Es muss halt eine gesunde und vor allem sinnvolle Mischung sein.
Diese Namen zeigen btw. eindrucksvoll, dass AEW auch nix anderes macht, als WWE. Man holt fertige Leute rein und baut sie weiter auf, damit sie ins eigene TV Produkt passen. Sieht man an den genannten Beispielen wunderbar. Die haben alle ihre Karrieren und Gimmicks anderswo gestartet und dann wurde halt bisschen was angepasst, damit sie TV tauglich werden und man hat das was wir bei AEW sehen.
 
Das ist halt ein Irrglaube, der daher kommt, dass Nachrichtenseiten und juristische Genauigkeit eher selten zusammenpassen. Was in solchen Fällen, wie dem von The New Day tatsächlich der Fall sein dürfte ist, dass man auf die Leute zugeht, denen sagt:

"Hey, ihr passt nicht mehr ins Gehaltsgefüge, aber unter den und den Bedingungen könnten wir uns vorstellen mit euch weiterzumachen. Ansonsten müssen wir euch leider entlassen."

Ob das jetzt im konkreten Fall von The New Day bzw. WWE/TKO (Stichwort: Personalkostenquote) angemessen ist so zu handeln mal dahingestellt. Aber rein grundsätzlich ist dieses Vorgehen halt etwas völlig Normales. Wenn du formalisiert die Kündigung gleich mitbekommst, nennt sich das Ding "Änderungskündigung".

Oder kurz: Es kann nicht sein, dass Verträge nur einseitig angepasst werden können. Ist es auch nicht! Verträge sind immer zweiseitig können aber einseitig gekündigt werden (im Falle von Wrestling-Verträgen - und zwar egal wo - in der Regel auch nur einseitig durch die jeweilige Liga und nicht durch die Wrestler selbst.). Hat ein Wrestler auch ein Kündigungsrecht, dann funktioniert es natürlich auch andersrum, das ist halt leider bei Wrestling-Verträgen alles andere als der Regelfall...
Da hab ich mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Natürlich konnten die Verträge nicht einseitig geändert werden, sonst hätten sie es getan, sondern sie hätten sie einseitig kündigen können, wäre New Day nicht auf die Änderung eingegangen oder hätte eine einvernehmliche Kündigung akzeptiert.
Ich glaube eher, dass viele in der Wrestling-Community gerade online überschätzen, wie irrelevant alles andere als der US-Markt für die beide großen Amerikanischen Promotions ist. Die USA ist der Maßstab, entsprechend werden auch bedeutende amerikanische Stars geholt, völlig egal ob sich die meisten europäischen Fans da am Kopfkratzen und fragen "Wer ist das denn?".
Darum ging es mir nicht. Es geht darum, dass argumentiert wurde, dass man ja grosse Namen geholt hat, um weiterhin die breite Masse anzusprechen. Da, wie bereits an Riveraa adressiert, sprachen wir wohl an einander vorbei. Mir ging es immer darum, dass wenn der Hype im Europäischen Markt erstickt wird, dass das gleichzeitig für AEW ein Problem ist. Dass die Promis vor Ort natürlich für die Amerikaner genutzt werden ist mir schon klar. Kann dann aber nur schlecht als Gegenargument genutzt werden, wenn ich von Europa und nicht von den USA spreche.
Ich erwähn's mal der Vollständigkeit halber, da ich auf diese zwei Sachen auf anderen Plattformen hingewiesen wurde: Zum einen Andrade war nicht Teil der Welle, sondern verlies WWE alleine. Tatsächlich aus der Entlassungwelle geholt hat man für einige AEW und mehrere ROH Matches: Isla Dawn.
Andrade hab ich ja auch nicht behauptet. Deswegen war der bei den entlassenen nicht aufgelistet. Bei dem weiss ich, dass der separat gehen musst. Isla Dawn ist mir allerdings entfallen, an die hat ich nicht mehr gedacht. Wäre dann aber halt eine.
Die Aussage halte ich im Übrigen immer noch für falsch.
Dass WWE ihr Roster mit Wrestler aufgebläht hat, die sie eigentlich nicht brauchten? Und die sie, kaum hat die Corona-Pandemie sich ausgebreitet, fast alle entlassen haben. Und dass sie auch Wrestler einfach nur wollten, dass AEW sie nicht hatte oder Wrestler gehalten haben, dass AEW sie nicht bekam, war nun mal so. Ein Beispiel ist Brody Lee der lange aus seinem Vertrag wollte, es aber nicht durfte, für den man aber eigentlich keine Pläne mehr hatte. Der sass wirklich nur zu Hause um seinen Vertrag auszusitzen. Den brauchte man nicht, man wollte ihn aber auch nicht AEW überlassen.
Die Beispiele sind zum Teil einfach falsch. Zum anderen verstehe ich auch die Obsession nicht damit, wo nun ein/e Wrestler*in ausgebildet wurde. Hab ich im Fußball nicht verstanden und ich verstehe es im Wrestling noch viel weniger.

Vor Allem, da es gerade bezogen auf WWE und AEW halt eine unsinnige Diskussion hast, den es wird niemals ein AEW-Eigengewächs geben können, da AEW schlicht niemanden von Null auf ausbildet, weil man keine eigenen Wrestling-Schule hat und wohl auch nicht haben will.
Ähnliches gilt auch für WWE, denn das PC ist keine Wrestling-Schule (auch die Diskussion gab's ja hier im Forum zu genüge) und man entwickelt dort Leute nur weiter und macht Sie (WWE-)TV-ready.

Diese Namen zeigen btw. eindrucksvoll, dass AEW auch nix anderes macht, als WWE. Man holt fertige Leute rein und baut sie weiter auf, damit sie ins eigene TV Produkt passen. Sieht man an den genannten Beispielen wunderbar. Die haben alle ihre Karrieren und Gimmicks anderswo gestartet und dann wurde halt bisschen was angepasst, damit sie TV tauglich werden und man hat das was wir bei AEW sehen.
Auch hier, darum ging es mir nicht. WomanEmpire hat kritisiert, dass sie bei AEW fast bei jedem zweiten Gesicht (überalterte) WWE Namen sah. Und sorry, da macht man es sich halt viel zu einfach. Zum einen ist das eine Kritik an AEW, sie würden jeden entlassenen direkt unter Vertrag nehmen (was, wie wir ja beide wissen, falsch ist) und zum anderen greift es halt sehr kurz. Denn ja, ein Samoa Joe oder ein Ricochet sind Namen, die kennt man aus dem WWE TV. Diese Namen kannte man aber auch schon Jahre zuvor in anderen Ligen. Zu sagen, es seien nur überalterte WWE Namen ist daher schlicht weg falsch. Denn ja, die Leute waren mal bei WWE, waren aber auch mal bei TNA, Ring of Honor oder New Japan.

Wo die am Ende ausgebildet wurden, ist mir daher auch völlig egal. ich wollte ihr mit meiner Auflistung aufzeige, wie absurd es ist, AEW vorzuhalten, dass AEW so viele WWE Namen hat, wenn WWE doch so viele Leute in ihren Shows hat, die von anderen Ligen kamen. Denn auch ein Seth Rollins wurde nicht von RoH ausgebildet (das hab ich übrigens auch nie behauptet, auch wenn das vielleicht etwas missverständlich im Text rüber kam. Da ging es mir darum, WWE hat sie nicht selbst ausgebildet, dann neuer Satz, wo sie sonst so auftragen, damit war nicht ausgebildet gemeinst) dort wurde er aber erstmals bekannt. Im Grunde zeige und kritisiere ich bei ihr das, was du dann an mir und meiner Auflistung kritisierst. Denn ich bin mir durchaus bewusst, dass ein MJF vorher schon bei zum Beispiel CZW auftrat, ein Jungle Boy bei PWG, ein Kevin Knight bei New Japan oder ein Darby Allin bei New Japan. Denn wie gesagt, darum ging es mir auch nie. Bei der Auflistung ging es mir dann wieder darum, die Kritik zu widerlegen, man würde ja nur bei jeder zweiten Person ehemalige WWE Namen sehen. Ich hab drei Titelträger aufgezählt und keiner von ihnen war mal bei WWE. Auch Brody King gegen Darby Allin im letzten Dynamite Main Event, kein Wrestler mit ehemalige WWE Vergangenheit.

Du siehst also, ich bin mir schon bewusst, dass AEW sehr wohl auch mit der Methode arbeitet, Wrestler von wo anders zu verpflichten und sie dann zu Stars aufzubauen. Aber wie gesagt, das war nicht mein Punkt und war auch keine Kritik an WWE. Ich verstehe dann aber wiederum nicht, wieso die Kritik legitim gegenüber AEW sein sollte, dass man bei AEW bei jedem zweiten Wrestler ein ehemaliges Gesicht von WWE sieht und dann, so interpretiere ich ihre Aussage, grösstenteils über Alter. Wobei mir ehrlich gesagt nur Namen einfallen (sechs, wenn man MVP dazuzählen will, auch wenn der eher Manager ist). Denn, jetzt nur mal auf die Matches diese Woche bei Dynamite bezogen, hatten wir in 7 Matches ein Match, mit Beteiligung ehemaliger WWE Wrestler (davon Drei mit Copeland, Cage und Barretta).

Und mich stört das massiv. Wie kann es sein, dass es bei WWE kein Kritikpunkt ist (wo ich ja auch zustimme), bei AEW wird es aber immer als Kritikpunkt genutzt? Und dann sollte ich das stehen lassen? Oder sollte ich einfach sagen, "Ist halt falsch" und nichts weiter dazu?

Apropos wir werden nie von WWE Ausgebildete Wrestler bekommen:

Roman Reigns, Big E, Izzi Dame, Jaida Parker, Kelani Jordan, Kendal Grey, Lola Vice, Tatum Paxley, Dion Lennox, Myles Borne, Oba Femi, Maxxine Dupri, Sol Ruca, Charlotte Flair

sind mal ein paar Namen, die gemäss dem was ich auf die schnelle gefunden habe von WWE ausgebildet worden sind. Keiner von ihnen trat zuvor irgendwo als Wrestler auf und begann mit dem Wrestling Training bei WWE. Was auffällt, sehr viele davon sind Frauen, ich hab aber auch nur eine Schnellsuche gemacht. Also doch, wir haben Wrestler, die von WWE rein von ausgebildet wurden. Das Performance Center wird sogar als "offizielle professionelle Wrestlingschule der WWE" bezeichnet.
 
Wie du selber anmerkst, war das Ende der 90'er, nicht nur die TV Landschaft hat sich geändert, auch das wrestling (Gott sei Dank). Wenn du heute von Influenza im Wrestling angenervt bist, dann darf ich an den worldchamp David Parkett erinnern. Wenn du Storyines heute dämlich findest, darf ich an Triple H - Kane und die nekrophelie Story erinnern.

WcW und WWE waren zu jener Zeit nicht wegen dem guten Wrestling beliebt, sondern wegen Sex und Skandalen. Weil jeder A,B und C Promi sich in den Ring verirrt hat. Shaq vs rodmann? Pamela Anderson und Carmen Electra in den Shows? Logo. Merkste, oder? Das war Party wie Springbreak und nicht Wrestling.
David Arquette wurde Champion, weil er Bischoff gecovert hatte, in einem Tag Team Match mit der unsinnigen Regel das bei einem Tag Team Match der Titel wechseln kann, auch wenn der Champion selbst nicht gepinnt wird.
Übrigens war David Arquette selbst dagegen, aber scheinbar hatte sich Bischoff mit der Idee durchgesetzt und den Titel hielt er auch nur 12 Tage.

Ich finde die Storylines heutzutage ganz und gar nicht dämlich...
Batista wär ich mir nicht so sicher. Der ist schon fast zu lange weg und hat in zu vielen grossen Projekten mitgewirkt, als dass man darauf gross hängen bleibt. Ja, wenn man sich seinen Wikipedia Artikel durchliest, dann sicher. Aber Batista wird mittlerweile schon eher als Schauspieler wahrgenommen, als als Wrestler. Bei John Cena, im Moment definitiv. Aber auch bei ihm kann es irgendwann wie bei einem The Rock immer weniger werden. Was ja auch nichts schlechtes ist, das passiert halt über die Jahre.

Was die anderen Namen angeht, natürlich kennt man bei uns irgendwo einen Logan Paul, aber der ist bei uns weniger verankert, als in den USA, lil Yachti kann ich schlecht sagen, ich kenn den halt nicht und weiss nicht, wie bekannt der in Europa ist. Und Bad Bunny, als er bei WWE unterwegs war, war der in Europa noch nicht so bekannt, da war er eher in den USA und der Latino-Community bekannt. Mittlerweile ist der aber natürlich eine andere Nummer. Ich glaube aber viele überschätzen die Strahlkraft vieler davon ausserhalb von den USA. Und mir geht es mehr darum. Ein The Rock wird in den USA eher noch mit Wrestling in Verbindung gebracht werden, als bei uns. Aber wenn ich heute Dwayne Johnson sehe, dann denke ich (die Wrestling Brille mal abgenommen) nicht an einen Wrestler, sondern einen Schauspieler. Auch bei Batista, dessen aktive Zeit ich nur noch am Ende mitbekommen habe (bin 2008 eingestiegen), da war seine grosse Zeit eigentlich schon fast durch. John Cena hingegen wird für mich wahrscheinlich immer DER Wrestler bleiben, während, sollte ich irgendwann mal Kinder haben, John Cena eher als einen Schauspieler kennen werden und weniger als einen Wrestler.

Bei WWE ist ja so ein bisschen das Problem, dass die Liga der Star und nicht der Wrestler, wobei auch das sich etwas "gebessert" hat. Natürlich hast du dadurch das Problem, dass die Liga abhängig von einem Wrestler ist, gleichzeitig brauchst du doch aber auch solche Gesichter, damit du sie mit dem Sport assoziierst. Ich habe keine Ahnung von Basketball, ich weiss aber dass ein LeBron James oder ein Shaquille O'Neal Basketballer sind/waren. Oder dass ein Tom Brady Footballer ist. So jemanden fehlt dem Wrestling aktuell, weil auf Cena kannst du da nicht mehr lange bauen. Und ein Reigns, sorry, ist es Momentan einfach nicht. Der ist in der Wrestling Bubble ein Megastar und vielleicht zieht das Tribal Chief Gimmick in den USA (ich hab da einige echt witzige Videos gesehen, wie einer mit einer Ulafala ins Disneyland gegangen ist und einen auf Tribal Chief gemacht hat und wie viele da mitgemacht haben), aber in Europa, ich weiss nicht. Er hat sicher Potenzial, ähnlich wie eine Rhea Ripley (die zieht halt schon echt gut), aber bräuchtest eben Namen die so in meinem Alter sind, oder vielleicht sogar noch jünger, die dir, wenns gut läuft, noch 10 bis 15 Jahren erhalten bleiben und nicht Leute die, kaum sind sie an der Spitze, schon darüber nachdenken bald mal kürzer zu treten, wie es ein Cody Rhodes macht. ist aufgrund deren Alter halt nicht verwunderlich und auch verständlich, gerade weil die wahrscheinlich aus den Fehlern ihrer Vorfahren gelernt haben, die das Wrestling vor die Familie gestellt haben, bringt dir als Wrestler aber halt Probleme ein.

Ich hab ja auch nie behauptet, dass das für AEW kein Erfolg sein kann. Aber ich glaube, da sprechen wir so ein bisschen an einander vorbei, denn du führst Zahlen für die USA auf, ich spreche aber von uns im deutschsprachigen Raum und Europa im generellen. Und hier ist es eben so, Wrestling ist erst mal gleich WWE. Alle anderen, auch AEW, sind erst mal nicht bekannt und nur schwer zu erreichen. Wie gesagt, WWE brauchst du ein Netflix-Abo. Das haben viele, nicht weil sie Wrestling schauen, sondern weil sie es für Filme und Serien nutzen. Und das ist dann halt jetzt dabei. AEW läuft über MyAEW, einem Streaming Dienst, exklusiv für AEW. Das ist, wie das WWE Network, cool, bringt dir aber keine neuen Fans. Das ist ein Produkt für bereits bestehende Fans. Und das ist mein Problem. Erstickt der Hype um Wrestling und WWE in Europa, verringert sich die Chance, dass AEW in Europa wachsen kann und irgendwann mal auch ein Produkt sein könnte, das du zufällig entdeckst. Das kann sich schnell ändern, wenn AEW vielleicht auch bei uns irgendwann mal auf HBO Max oder Disney+ läuft, aber solange das nicht geschieht braucht AEW den Hype von WWE in Europa, um Chance auf neue Fans zu bekommen.

So einfach ist es halt nicht.

Zum einen, wieso sollte sich AEW nicht bei ehemaligen WWE Wrestlern bedienen. Sind ja trotzdem viele sehr gute Wrestler mit dabei. Dann hatten wir letztes Jahr bei der Entlassungswelle folgende Namen die entlassen wurden: Braun Strowman, Shayna Baszler, Dakota Kai, Cora Jade, Blair Davenport und Odyssey Jones. Keiner dieser Namen schlug im letzten Jahr bei AEW auf. Der Einzige, der im letzten Jahr (wieder) bei AEW debütiert ist, ist Andrade. Also so einfach ist es nicht, dass jeder Wrestler da direkt von AEW übernommen wird. Die schauen schon, was macht Sinn. Ich meine mich auch zu erinnern, dass aus der Entlassungswelle bei Corona, und da wurden sehr viele entlassen, gerade mal Rusev von AEW eingestellt wurde.

Dann, natürlich laufen bei AEW viele Wrestler herum, die mal bei WWE waren. WWE hatte ja auch mal eine Zeitlang alles unter Vertrag genommen, damit es eben nicht bei AEW landet, ob es gebraucht wurde oder nicht.

Und, und das darf man auch nicht vergessen, WWE ist auch keine Liga, die nur Wrestler einsetzt, die von ihnen selbst ausgebildet wurden. Als Beispiel:

Seth Rollins: Ring of Honor
Sami Zayn: Ring of Honor
Kevin Owens: Ring of Honor
CM Punk: Ring of Honor
AJ Styles (bis vor kurzem): TNA
Jacob Fatu: MLW
Gunther: wXw
Ilja Dragunov: wXw
Ludwig Kaiser: wXw
MCMG (bis vor kurzem): TNA
Xavier Woods (bis gestern): TNA
Dragon Lee: CMLL
War Raiders: Ring of Honor
Shinsuke Nakamura: New Japan
Finn Balor: New Japan
Tama Tonga: New Japan
Jade Cargill: AEW
Talla Tonga. New Japan
Penta: AEW und Lucha Underground
Rey Fenix: AEW und Lucha Underground
Ricky Saints: AEW
Damian Priest: Ring of Honor
R-Truth: irgendwie auch TNA
Johnny Gargano: Diverse Indy Ligen (Chikara, PWG, etc)
Royce Keys: AEW
Nick Aldis: NWA und TNA

Was ich damit sagen will, wenn man sich darüber beschweren will, dass bei AEW die Hälfte nur aus Namen besteht, die mal bei WWE waren, dann kann man sich doch auch darüber beschweren, dass bei WWE hauptsächlich Namen aus anderen grösseren und Indy Ligen herumlaufen.

Ja AEW hat einige WWE Namen. Ob jetzt älteres Semester, mir fallen Spontan Copeland und Christian an. Der Rest geht doch eigentlich noch vom Alter?

Und das AEW Roster besteht alleine bei den Männern aus 95 Wrestlern. Natürlich hat es da auch Wrestler dabei, die mal bei WWE waren. Aber wie gesagt, natürlich hat es da viele WWE ehemalige WWE Namen dabei, weil WWE bis zu Covid das Roster auch extrem aufgebläht hat und niemanden mehr entlassen hat oder gehen lassen wollte. Siehe ein Brodie Lee, der gehen wollte, aber nicht durfte, obwohl WWE nichts mit ihm machen wollte. Strenggenommen ist auch ein Kenny Omega jemand, der mal bei WWE unter Vertrag stand. Den hat man damals entlassen, weil man der Meinung war, aus dem würde nichts werden. (wie falsch man da doch lag)

Ausserdem ist AEW ja durchaus darauf bedacht, dass man nebst ehemaligen WWE Namen auch andere einsetzt. Darby Allin ist aktuell World Champion, MJF war es noch kurz zuvor, Jack Perry ist aktuell National Champion, Kevin Knight TNT Champion, Brody King tritt regelmässig in den Shows auf, Will Ospreay, Kyle Fletcher, Orange Cassidy, etc. Es sind also schon auch sehr viele Namen, die man nicht aus WWE kennt und die im TV prominent gefeaturet werden. Es muss halt eine gesunde und vor allem sinnvolle Mischung sein.
Mir geht es nur um den amerikanischen Raum, aber ja Wrestling wird bei uns mit der WWE assoziiert.
Aber der Wrestling Boom ist doch schon lange vorbei, aber WCW/nWo war cool.

Und die wenigsten hierzulande dürften Logan Paul kennen und das ist nicht schlimm, diesen Typen nicht zu kennen.
 
Und die wenigsten hierzulande dürften Logan Paul kennen und das ist nicht schlimm, diesen Typen nicht zu kennen.
Die wenigsten in welchem Alter? Alleine der Hype um die Plöre Prime spricht halt was anderes.

Ich finde die Storylines heutzutage ganz und gar nicht dämlich
Und auch damals waren nicht alle Grotten schlecht, aber in der Zeit hat man ein Produkt verkauft für Männer im Alter zwischen 16-21. Edgie, oder vielleicht doch nur einfach, oberflächlich und auf Sex und Skandale reduziert.
 
Das ist halt ein Irrglaube, der daher kommt, dass Nachrichtenseiten und juristische Genauigkeit eher selten zusammenpassen. Was in solchen Fällen, wie dem von The New Day tatsächlich der Fall sein dürfte ist, dass man auf die Leute zugeht, denen sagt:

"Hey, ihr passt nicht mehr ins Gehaltsgefüge, aber unter den und den Bedingungen könnten wir uns vorstellen mit euch weiterzumachen. Ansonsten müssen wir euch leider entlassen."

Ob das jetzt im konkreten Fall von The New Day bzw. WWE/TKO (Stichwort: Personalkostenquote) angemessen ist so zu handeln mal dahingestellt. Aber rein grundsätzlich ist dieses Vorgehen halt etwas völlig Normales. Wenn du formalisiert die Kündigung gleich mitbekommst, nennt sich das Ding "Änderungskündigung".

Oder kurz: Es kann nicht sein, dass Verträge nur einseitig angepasst werden können. Ist es auch nicht! Verträge sind immer zweiseitig können aber einseitig gekündigt werden (im Falle von Wrestling-Verträgen - und zwar egal wo - in der Regel auch nur einseitig durch die jeweilige Liga und nicht durch die Wrestler selbst.). Hat ein Wrestler auch ein Kündigungsrecht, dann funktioniert es natürlich auch andersrum, das ist halt leider bei Wrestling-Verträgen alles andere als der Regelfall...
Mein Problem damit ist eher die Vorstellung aus der deutschen Rechtsordnung, dass man befristete Arveitsverträge nicht ordentlich kündigen kann. Aber das wird in Amerika dann wohl einfach anders sein. Oder der Status als Independent Contractor manövriert das irgendwie aus.

Mir fällt es jedenfalls schwer zu verstehen, wie es angehen kann, dass da regelmäßig Verträge geschlossen werden, in denen anscheinend eine Laufzeit festgelegt ist, aber diese Laufzeit immer nur dann relevant (und verlängert) wird, wenn jemand aus dem Vertrag heraus will. Wenn WWE Kosten senken will, dann scheint die vereinbarte Laufzeit hingegen kein Problem zu sein. Das würde ich gerne mal sauber verstehen.
 
Und die wenigsten hierzulande dürften Logan Paul kennen und das ist nicht schlimm, diesen Typen nicht zu kennen.
Naja, ich glaub schon, dass den viele kennen werden, wenn auch nicht aktiv. Ich kannte den auch und ich hatte mit dem amerikanischen Social Media gar nichts zu tun. Aber unter anderem sein Video Aokigahara-Wald war etwas, was man einfach mitbekommen hat.
 
Das ist halt ein Irrglaube, der daher kommt, dass Nachrichtenseiten und juristische Genauigkeit eher selten zusammenpassen. Was in solchen Fällen, wie dem von The New Day tatsächlich der Fall sein dürfte ist, dass man auf die Leute zugeht, denen sagt:

"Hey, ihr passt nicht mehr ins Gehaltsgefüge, aber unter den und den Bedingungen könnten wir uns vorstellen mit euch weiterzumachen. Ansonsten müssen wir euch leider entlassen."

Ob das jetzt im konkreten Fall von The New Day bzw. WWE/TKO (Stichwort: Personalkostenquote) angemessen ist so zu handeln mal dahingestellt. Aber rein grundsätzlich ist dieses Vorgehen halt etwas völlig Normales. Wenn du formalisiert die Kündigung gleich mitbekommst, nennt sich das Ding "Änderungskündigung".

Oder kurz: Es kann nicht sein, dass Verträge nur einseitig angepasst werden können. Ist es auch nicht! Verträge sind immer zweiseitig können aber einseitig gekündigt werden (im Falle von Wrestling-Verträgen - und zwar egal wo - in der Regel auch nur einseitig durch die jeweilige Liga und nicht durch die Wrestler selbst.). Hat ein Wrestler auch ein Kündigungsrecht, dann funktioniert es natürlich auch andersrum, das ist halt leider bei Wrestling-Verträgen alles andere als der Regelfall...
Das ist ein guter Einwand. Das liegt immer daran, dass wir hier keine vollständige Pressemeldung haben, sondern eine Info, die wahrscheinlich innerhalb der WWE über mehrere Personen ging und erst dann zum US-Reporter, der es nicht weiter erläutern kann, weil die genauen Angaben fehlen.

Was genau und wie hier etwas vorgenommen werden sollte, ist nicht genau bekannt. Höchstens, dass etwas (mit Zustimmung) geändert werden sollte und man dort keinen Konsens gefunden hat.

Ich versuche es zumindest immer so zu verpacken, dass es verständlich wird, dass wir das in diesem Fall nur so weitergeben, wie es die Originalquelle beschreibt. Der Einwand von dir bleibt natürlich vollkommen korrekt.
 
Ein Beispiel ist Brody Lee der lange aus seinem Vertrag wollte, es aber nicht durfte, für den man aber eigentlich keine Pläne mehr hatte. Der sass wirklich nur zu Hause um seinen Vertrag auszusitzen. Den brauchte man nicht, man wollte ihn aber auch nicht AEW überlassen.
Brodie Lee ist dafür kein Beispiel. Schau gerne nochmal nach wie es bei ihm ablief, hier die Kurzfassung:

- Er war verletzt.
- Eines seiner ersten Matches zurück gefiel Vince nicht, der daraufhin alles was man für ihn hatte gecancelt hat. Dann war fünf Monate nichts (z.T. war er mit auf Tour, z.T. Zuhause)
- In dieser Zeit (April 2009) hat er um seine Entlassung gebeten, diese wurde abgelehnt und seine Verletzungszeit wurde auf den bis November laufenden Vertrag draufgeschlagen.
- 5 Monate später war er wieder da und würde in einer Fehde mit Roman Reigns und Daniel Bryan genutzt (nur um mal zu zeigen, wie wichtig er immer noch bzw. wieder gesehen wurde).
- Im Dezember 2019 und damit gerade mal einen Monat nachdem sein Vertrag original ausgelaufen wäre entließ man ihn.

Soviel also dazu. Mal abgesehen davon, dass Brodie Lee im April noch vor der ersten AEW Show überhaupt seine Entlassung anfragte. Zu diesem Zeitpunkt einen Zusammenhang zu unterstellen halte ich für Unsinn.
Zumal eben hier auch schlicht bekannt ist, dass es Pläne gab und warum sie fallen gelassen wurde. Und das lag an der Denkweise eines Vince McMahon und nicht daran ihn von einer Liga die zu diesem Zeitpunkt exakt 0 Shows veranstaltet hatte gern zu halten.

Roman Reigns, Big E, Izzi Dame, Jaida Parker, Kelani Jordan, Kendal Grey, Lola Vice, Tatum Paxley, Dion Lennox, Myles Borne, Oba Femi, Maxxine Dupri, Sol Ruca, Charlotte Flair

sind mal ein paar Namen, die gemäss dem was ich auf die schnelle gefunden habe von WWE ausgebildet worden sind. Keiner von ihnen trat zuvor irgendwo als Wrestler auf und begann mit dem Wrestling Training bei WWE. Was auffällt, sehr viele davon sind Frauen, ich hab aber auch nur eine Schnellsuche gemacht. Also doch, wir haben Wrestler, die von WWE rein von ausgebildet wurden. Das Performance Center wird sogar als "offizielle professionelle Wrestlingschule der WWE" bezeichnet
Ich dachte ich hätte die Diskussion in der Vergangenheit mit dir geführt. Vielleicht täusche ich mich da auch. Jedenfalls ging es da auch um das PC was es ist und was es sein soll. Ich bin da wie gesagt immer noch der Meinung, dass es entgegen der Darstellung keine wirkliche Wrestling-Schule ist. Wobei ich meine Aussage bezogen auf WWE ja bewusst etwas weniger definitiv, als bei AEW formulierte.

Zu den Beispielen kurz:
Roman Reigns => FCW
Big E => FCW
Dion Lennox und Oba Femi => ja.
Myles Borne => Amateurwrestler

Bei den Damen hast du Recht, wobei die alle einen sportlichen Hintergrund hatten (zum Teil mit Wrestling verwandt) so dass das so ein bisschen die Frage ist, haben die da wirklich Wrestling gelernt?
 
Das ist ein guter Einwand. Das liegt immer daran, dass wir hier keine vollständige Pressemeldung haben, sondern eine Info, die wahrscheinlich innerhalb der WWE über mehrere Personen ging und erst dann zum US-Reporter, der es nicht weiter erläutern kann, weil die genauen Angaben fehlen.

Was genau und wie hier etwas vorgenommen werden sollte, ist nicht genau bekannt. Höchstens, dass etwas (mit Zustimmung) geändert werden sollte und man dort keinen Konsens gefunden hat.

Ich versuche es zumindest immer so zu verpacken, dass es verständlich wird, dass wir das in diesem Fall nur so weitergeben, wie es die Originalquelle beschreibt. Der Einwand von dir bleibt natürlich vollkommen korrekt.
Alles gut. Ihr macht da einen sehr guten Job. Ging mir mehr um die Primärquellen und auch die Leute, von denen die es haben. Ihr könnt natürlich nur verwerten, was ihr bekommt.


Mein Problem damit ist eher die Vorstellung aus der deutschen Rechtsordnung, dass man befristete Arveitsverträge nicht ordentlich kündigen kann. Aber das wird in Amerika dann wohl einfach anders sein. Oder der Status als Independent Contractor manövriert das irgendwie aus.
Sowohl das eine als auch das andere ist möglich. Im Zweifel ist es aber schlicht vertraglich geregelt. Das geht auch problemlos bei uns nebenbei bemerkt und wird sehr sehr häufig auch pauschal über Tarifverträge gemacht. Bestes Beispiel dafür sind die beiden geoßen Tarifverträge im öffentlicdhen Dienst TV-L und TVöD
 
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