Interviewhighlights der Woche: Ryback behauptet er hätte gegen den Ultimate Warrior antreten sollen, AJ Styles verät von welchem WWE Superstar er am m

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Viele aktuelle und ehemalige Wrestler und Wrestlerinnen waren im Laufe der Woche in verschiedenen Interviewformaten zu Gast und standen Rede und Antwort. Wir haben für euch die Highlights zusammengefasst! Viel Spaß beim Diskutieren!
[HR][/HR] Ryback deutet in der 46. Episode von “Conversation with the Big Guy “ an, dass er bei Wrestlemania 30 gegen den Ultimate Warrior antreten sollte und spricht über ein mögliches Match mit Kurt Angel. Die Highlights haben wir hier für euch zusammengefasst.

Über ein Match mit Kurt Angle:
„Ich habe ein wenig mit Kurt getextet.. Er war immer nett zu mir und irgendwann haben wir über ein Match zwischen uns in der Independent Szene gesprochen, oder so was Ähnliches. Ich bin mir sicher, dass das zu einem gewissen Zeitpunkt hätte passieren können. Ich bin dankbar, dass er mich in einem Interview zu „WWE 2k18“ erwähnt hat. Das hätte er nicht tun müssen. Ich würde gerne gegen ihn antreten.“
Ob Kurt Angel eine Ringfreigabe von der WWE erhalten wird:
„Ich denke, er wird die Ringfreigabe bekommen. Ich habe ihn wrestlen sehen und bin sicher, dass sie ihn schon hinbekommen. Keine Ahnung, ob es Vollzeit machbar ist. Wenn sie es machen wie vorher, hier ein Match, dort ein Match und dazwischen eine Pause, dann sehe ich da kein Problem. Mit seiner Einstellung und seiner Vorbereitung wird er das schon schaffen. Vielleicht reicht auch nur ein letztes großes Match. Wie auch immer, er wird mehr als bereit sein.“
Über ein angebliches Match mit dem Ultimate Warrior:
„Einer meiner besten Freunde, Mark Carrano [Anm.: WWE Senior Director of Talent Relations], hatte mir vorab die WrestleMania Ansetzungen gezeigt. Die WWE hatte dort einige Ideen hinterlegt gehabt, darunter war auch ein Match zwischen mir und dem Ultimate Warrior. Ich fand das cool, da ich wusste, dass es einer seiner letzten Momente in der WWE wird und ich wäre daran beteiligt wäre.Warscheinlich wäre ich nicht der richte Mann dafür gewesen. Ich wusste auch nicht, in welcher Form er ist, oder ob er überhaupt hätte antreten können. Ich hätte es aber auf jeden Fall gemacht, da ich immer das getan habe, was die WWE von mir verlangt hat.“
Warum es letztendlich doch nicht zu dem Match kam:
„Das war wieder eine dieser typischen Sachen. Diese Ansetzung war etwas Ernstes, oder wurde zumindest so gehandhabt. Bei der WWE weiß man eben nie. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie gesagt haben: „Hey lass uns Ryback verarschen und ihm sagen, er tritt bei WrestleMania auf“. Ohne Witz. Ich habe die Card gesehen und andere Matches, die darauf waren, sind passiert. Manche Dinge ändern sich eben.“
Anmerkung: Dieses Interview ist mit vorsicht zu genießen da sowohl die Frau, als auch der Manager von James Brian Hellwig (aka The Ultimate Warrior), auf Twitter verkündet haben, dass diese Aussagen frei erfunden seien. Hier die genauen Aussagen der beiden:

Dana Vale:
"Not true. It always saddens me when people tell untruths on a man's grave to promote their lives. Do your OWN work."
(Das stimmt nicht. Es macht mich immer traurig, wenn Menschen lügen auf Kosten eines Verstorbenen erzählen, um sich selber ins Rampenlicht zu stellen. Leiste selber etwas.)
Steve Wilton:
"Zero truth. I negotiated the whole deal with Warrior. He wanted to be nothing but an ambassador for the company and mentor the young talent."
(Da ist nichts wahres dran. Ich habe den Deal mit dem Warrior ausgehandelt. Er wollte nichts weiter als ein Botschafter für die Firma und ein Mentor für junge Talente sein.)
[HR][/HR]Chad Gable sprach mit „Sports Illustrated“ über seine Ziele für WrestleMania und über seinen Start im Main Roster. Die Highlights findet ihr hier.

Über den Neustart im Main Roster:
„Der Vorgang uns erneut etablieren zu müssen war neu für mich und Jason Jordan. Wir haben damals im „Performance Center“ angefangen und die lokalen Fans konnten uns sehen, noch bevor wir bei „NXT“ aufgetreten sind. Als wir zu „SmackDown Live“ kamen, mussten wir davon ausgehen, dass uns niemand vorher gesehen hat. Das war hart für uns, aber Jason und ich haben es getan. Wir waren bereit für den Neustart. Vor einiger Zeit haben wir uns gesagt, dass wir uns extrahart vorbereiten, denn nicht jeder schaut „NXT“. Wir haben alles getan, um unsere Ziele zu erreichen.“
Über Kurt Angle als Inspiration:
„Ich habe Kurt am WrestleMania Wochenende getroffen und er trainiert immer noch sehr hart. Um ehrlich zu sein, dachte ich er würde irgendwann damit aufhören, aber es sieht nicht danach aus. Jason und ich waren sehr aufgeregt, dass wir uns mit ihm unterhalten konnten. Er hat uns dazu bewegt, unseren Weg zu gehen. Kurt hat gezeigt, was wir seien wollen.“
Über seine Ziele für WrestleMania:
„Als Amateur Wrestler war mein Ziel immer, bei den Olympischen Spielen anzutreten. Mein Ziel bei der WWE ist es, zusammen mit meinem Partner, die Tag Team Titel bei „WrestleMania 34“ zu gewinnen. Ich würde auch gerne die Titel dort verteidigen und ich hoffe, dass das Match einen wichtigen Platz auf der Card einnimmt. Meiner Meinung nach ist Tag Team Wrestling die beste Art von Wrestling und das wollen wir den Zuschauern zeigen.“
[HR][/HR] In „Sam Roberts Wrestling Podcast“ gab es ein Interview mit AJ Styles. Dieser sprach dort über verschiedene Themen, unter anderem von welchen „WWE“ Wrestler er am meisten gelernt hat und über sein Match bei „WrestleMania 33“. Mehr dazu findet ihr hier.

Über sein erstes Jahr bei der WWE:
„In meinem ersten Jahr habe ich vieles erreicht, was ich mir vorher nie erträumt habe. Mir ist bewusst, dass man nicht immer im Main Event stehen kann. Wenn das passiert, würde es sich schnell abnutzen. Daher bin ich froh, dass ich mein erstes Match bei „WrestleMania“ verloren habe. Ich bin mir sicher, dass die Fans nicht so hinter mir stehen würden wie jetzt, wenn das nicht passiert wäre. Eine Niederlage hat mehr Wert für die Geschichte, denn nur dann kann man ein Comeback zeigen.“
Über ein mögliches Match mit Shawn Michaels:
„Ich habe gehört, dass man Shawn das Match zu „WrestleMania“ angeboten hat und er hat abgelehnt. Das respektiere ich sehr. Wenn man zurücktritt, dann sollte man auch dabeibleiben. “
Von welchen WWE Wrestler er am meisten gelernt hat:
„Ich hätte gerne von Shawn Michaels gelernt, aber das meiste hat mir John Cena beigebracht. Er hat mich bei den Fans populär gemacht. Ich glaube nicht, dass er den Karrieren von anderen schadet. Es liegt an den Leuten, wie sie das einsetzen, was sie aus der Arbeit mit ihm gelernt haben. Man kann ein gutes Match nicht alleine haben, dazu gehören immer zwei. Ich habe in keinen unserer Matches die Arbeit alleine gemacht.“
Über das Leben mit seiner Familie:
„Wenn ich zu Hause bin, blende ich alles, was mit Wrestling zu tun hat, aus. Es gibt immer etwas zu tun bei meiner Familie. Ich kenne Leute, die ihr Gimmick auch privat ausleben. Ich habe mir immer geschworen, niemals so zu sein. Das würde mich nur belasten. Es ist nichts falsch daran, auf seine Arbeit stolz zu sein, aber am Ende des Tages bin ich lieber ein Ehemann und Vater.“
Über das Match mit Shane McMahon:
„Ich denke, mit dem Match haben wir eine Menge Leute überrascht und sie haben es geliebt. Shane hat eine wirklich tolle Arbeitseinstellung und hat viel zu der Qualität des Matches beigetragen. Das wir als Erstes auftreten durften, war gut für eine so lange Show. Es hat die Fans in die richtige Stimmung gebracht. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir die Leute überraschen konnten. Ich bin froh, dass mir das im Wrestling und im Leben immer wieder gelungen ist.“
Wann Vince McMahon ihn anerkannt hat:
„Ich denke, es war nach dem Segment bei „Miz TV“ als ich The Miz verprügelt habe. Vince mag die harten Kerle. Ich bin zwar kein Brock Lesnar, aber ich habe mein ganzes Leben lang gekämpft.“
Seine Ziele für die Zukunft:
„Es gibt vieles, was ich noch nicht getan habe. Ich stand zum Beispiel noch nicht mit Finn Balor oder Seth Rollins im Ring. Auch von Nakamura können wir noch einiges erwarten. Wir standen uns nur einmal bei „Wrestle Kingdom“ gegenüber und die Fans waren hin und weg von dem Match. Ich hätte da jedenfalls ein paar Ideen.“
[HR][/HR]Auf „WWE.com“ gab es ein exklusives Interview mit Bobby Fish. Dabei sprach er über seine Zeit in Japan und sein Debüt bei NXT.

Ob er daran geglaubt hat jemals für die WWE aufzutreten:
„Es gab Zeiten, da habe ich daran geglaubt und es gab Zeiten, wo ich es mir gar nicht vorstellen konnte. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit Kevin Owens, welches ich vor einigen Jahren hatte. Wir haben damals beide für „Ring of Honor“ gearbeitet und es sah so aus, als wäre Kevin kurz davor den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Ich respektiere Kevin sehr, da er es immer geschafft erfolgreich zu sein, bei dem was er tut. Er ist nicht der Prototyp eines idealen Wrestlers und ich bin es auch nicht. Jedenfalls spürte ich in der Unterhaltung seinen Hunger nach Erfolg. Ich dachte mir, wenn ich das auch haben will und ich glaube, das will jeder in dieser Szene irgendwann, dann muss ich mir ebenfalls die Möglichkeit erarbeiten. Also ja, ich habe daran geglaubt, irgendwann in der WWE zu sein.“
Über sein NXT Debüt:
„Es wirkt irgendwie nicht real, da manches davon so unfassbar schnell passiert ist. Ich habe gesehen, wie einige Kollegen wie Roderick Strong, Kassius Ohno und Hideo Itami in derselben Situation waren, wie ich jetzt. Aktuell fühle ich mich gut vorbereitet für den nächsten Schritt. Meiner Meinung nach, geht es im Leben und den Weg, den man geht. Wenn mein Weg zu Ende ist und mein Körper davon gezeichnet ist dann weiß ich, dass ich ein gutes Leben hatte. „NXT“ ist mein nächster Schritt auf diesem Weg.“
Über seine Auftritte in Japan:
„Japan wird immer einen speziellen Platz in meinen Herzen haben. Dort hatte ich meinen ersten großen Durchbruch, als ich 2006 für „Pro Wrestling NOAH“ auftrat. Ich habe acht Jahre dort verbracht und dort meinen Stil entwickelt. Durch Matches mit Legenden wie Misawa, Kenta Kobashi und Akiyama habe ich enorm viel gelernt. 2014 habe ich die Promotion mit ihrem Segen verlassen und bin für „NJPW“ aufgetreten. Dort habe ich meinen Fähigkeiten dann den letzten Schliff verpasst. Ich kann Gedo nicht genug danken, für die Möglichkeiten die ich durch ihn dort bekommen habe. Ich stand im Ring mit der Legende Jushin "Thunder" Liger, UFC Hall of Famer Kazushi Sakuraba, Yuji Nagata, Shinsuke Nakamura und Hiroshi Tanahashi. Die Liste ist endlos und dafür bin ich auf ewig dankbar. Durch meine Zeit dort bin ich ein besserer Wrestler geworden.“
[HR][/HR]Quellen: Conversation with the Big Guy, Sports Illustrated, Sam Roberts Wrestling Podcast & WWE.com
 
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