Jey Uso bald wieder Single – Brie Bella äußert Kritik am WWE-Booking – El Hijo Del Vikingo muss operiert werden

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Grumpy Professor
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Jey Uso bald wieder Single​


Jey Uso und seine Ehefrau stehen laut einem Bericht von TMZ offenbar vor der Scheidung. Demnach hat Takecia Fatu nach rund zwölf Jahren Ehe die Scheidung vom WWE-Star eingereicht und in den Gerichtsunterlagen angegeben, die Ehe sei „unwiderruflich zerrüttet“. Als Datum der Eheschließung wird in den Dokumenten der 13. Februar 2014 aufgeführt. Das Paar hat zwei Söhne, von denen einer im Jahr 2012 geboren wurde und damit noch minderjährig ist, während der ältere bereits volljährig ist. Takecia Fatu ersucht das Gericht um das überwiegende physische Sorgerecht für den jüngeren Sohn, zeigt sich jedoch offen für ein gemeinsames Sorgerecht mit Jey Uso. Darüber hinaus fordert sie die exklusive Nutzung des gemeinsamen Hauses in Georgia. Zusätzlich beantragt sie Kindesunterhalt, nachehelichen Unterhalt sowie die Übernahme ihrer Anwaltskosten.

El Hijo Del Vikingo muss operiert werden​


El Hijo Del Vikingo, aktueller AAA Latin American Champion, hat eine Knieverletzung erlitten und wird sich einer Operation unterziehen. Der Luchador teilte in den sozialen Medien mit, dass er bereits morgen am Knie operiert werden soll. Konkrete Details zu den Ergebnissen der zuvor durchgeführten MRT-Untersuchung oder zum genauen Ausmaß der Verletzung nannte er nicht. Auf den veröffentlichten Fotos ist Vikingo jedoch mit einer stabilen Schiene und auf Krücken zu sehen. Die Verletzung ereignete sich während des Aufwärmens vor einem geplanten Match bei WWE NXT in der vergangenen Woche, in dem er eigentlich gegen EK Prosper antreten sollte. WWE nahm ihn daraufhin aus dem Programm und veranlasste ein MRT, um den Umfang der Verletzung abzuklären. Sein letztes Match vor der Verletzung bestritt Vikingo bereits im Vorfeld der SmackDown-Ausstrahlung in der vergangenen Woche. In einem aufgezeichneten Match traf er auf Rey Fenix und unterlag in einem Duell um die AAA Cruiserweight Championship. Wie lange El Hijo Del Vikingo aufgrund der bevorstehenden Knieoperation ausfallen wird und welche Auswirkungen dies auf seine Rolle als AAA Latin American Champion hat, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Brie Bella äußert Kritik am WWE-Booking​


Brie Bella war zwar glücklich über ihr erstes Singles Match seit ihrer Rückkehr zu WWE, zeigte sich aber enttäuscht darüber, dass das Match nur wenige Minuten dauerte. In der Ausgabe von WWE SmackDown am 3. Juli verlor sie gegen Lainey Reid von Fatal Influence, das Match ging etwas mehr als drei Minuten und war Bries erstes Singles Match seit 2018. In ihrem „Nikki & Brie Show“-Podcast erklärte Bella, dass sie schon seit längerer Zeit ein Singles Match pitchen würde und entsprechend begeistert gewesen sei, als sie endlich die Zusage erhielt. Die kurze Matchzeit habe sie dann aber „bummed“ zurückgelassen. Gleichzeitig zeigte sie Verständnis für die aktuelle Situation bei SmackDown: Das Format der Show ist in diesem Jahr so angelegt, dass SmackDown in der ersten Jahreshälfte als dreistündige Show läuft und in der zweiten Jahreshälfte wieder auf zwei Stunden zurückgeht. Die Ausgabe vom vergangenen Freitag war die erste nach dieser Umstellung. Durch die Reduktion auf zwei Stunden müsse viel Inhalt komprimiert werden, so Bella. Wenn man plötzlich mit zahlreichen laufenden Storylines weniger Sendezeit habe, beginne erneut der Kampf um TV-Minuten, und es werde vieles verdichtet. Vor diesem Hintergrund habe sie nachvollziehen können, warum ihr Match so kurz ausfiel - auch wenn sie offen zugab, darüber enttäuscht gewesen zu sein. Bella betonte, sie habe versucht, die knappe Zeit bestmöglich zu nutzen und das Match so zu gestalten, dass die Fans „Lust auf mehr“ bekommen. Backstage scherzte sie mit ihrer Tag Team Partnerin Paige, dass es irgendwie passe, wenn gerade sie - als Gesicht der früheren Divas-Ära - die geringere Matchzeit abbekomme. Trotz ihrer anfänglichen Verärgerung über die angesetzten drei Minuten versucht Brie Bella, eine positive Grundhaltung zu bewahren. Sie wolle dankbar dafür sein, was sie im und außerhalb des Rings tun könne, und sich auf die Dinge konzentrieren, die in ihrer Kontrolle liegen. Ihr Ansatz sei, immer das Beste zu geben, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht ideal sind: Schon auf dem Weg zur Halle sei sie zwar zunächst „pissed“ gewesen, habe sich dann aber daran erinnert, welches Privileg ihr Beruf letztlich darstelle.

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