Nach Debüt Flopp: Danhausen überzeugt WWE Offizielle
Danhausen feierte am 28. Februar 2026 beim Elimination Chamber-PLE sein WWE-Debüt, als er überraschend aus einer geheimnisvollen Kiste auftauchte. Während der erste Moment seines Erscheinens in der Halle noch eine starke Reaktion beim Publikum auslöste, flaute die Begeisterung deutlich ab, als er gemeinsam mit seinen Tänzerinnen und Tänzern in den Ring ging. Intern wurde das Segment daher als weniger gelungen bewertet, als man es sich im Vorfeld erhofft hatte.Laut einem Bericht von Fightful Select waren sich die meisten Beteiligten bei WWE darüber einig, dass das Debüt die Erwartungen nicht erfüllte. Danhausen selbst soll jedoch gelassen mit der Situation umgegangen sein und die Umstände professionell aufgenommen haben. Inzwischen herrscht dem Bericht nach innerhalb der Company Zufriedenheit darüber, wie er seine Darstellung seit diesem ersten Auftritt drehen konnte.
In den vergangenen Wochen trat Danhausen mehrfach bei Raw und SmackDown auf. Besonders in Erinnerung blieben seine Segmente, in denen er nacheinander Dominik Mysterio und El Grand Americano in aufeinanderfolgenden Raw-Ausgaben „verfluchte“. In der jüngsten SmackDown-Ausgabe (HIER) war er ebenfalls zu sehen, als er wollte, dass The Miz sein Shirt verkauft und diesen daraufhin verflucht.
Was denkt ihr mittlerweile über Danhausen? Top oder immernoch Flop?
Verwirrung um angebliche WWE Entlassung
Rund um Tamyra Mensah-Stock (Ringname Steel) kam es in den vergangenen Tagen zu einer kuriosen Geschichte. Die 33-jährige Olympiasiegerin im Ringen, die 2021 Gold gewann und anschließend einen Deal mit NXT erhielt, wurde in einigen Berichten so dargestellt, als sei sie von WWE entlassen worden.Auslöser war ein Beitrag von Mensah-Stock auf Social Media. Darin schilderte sie, dass sie an einem WWE-freien Wochenende zum olympischen Ringen zurückgekehrt sei, bei einer Weltmeisterschaft Gold gewonnen und eine Prämie von 350.000 US-Dollar erhalten habe. Anschließend sei sie am Montag zu WWE zurückgekehrt, angeblich zu Raw hochgezogen worden und dort mitgeteilt bekommen haben, dass man sie entlassen müsse, weil sie „hinter dem Rücken“ der Company gehandelt habe. Sie schloss den Beitrag mit der Frage, ob dies ein Traum oder ein Albtraum gewesen sei.
Der Post wurde von einigen Stellen fälschlicherweise als reale Entlassungsgeschichte interpretiert und weiterverbreitet. Tatsächlich handelte es sich jedoch um die Schilderung eines Traums. Ein weiterer Hinweis darauf: Die nächsten Weltmeisterschaften im olympischen Ringen finden erst vom 24. Oktober bis 1. November in Bahrain statt und konnten somit gar noch nicht stattfinden.
Mensah-Stock hatte zuvor einige Matches bei NXT bestritten und war anschließend zu Evolve geschickt worden, um dort weitere Erfahrung zu sammeln. Eine tatsächliche Entlassung durch WWE wurde durch den ursprünglichen Bericht ausdrücklich verneint.
Pat McAffee vor Comeback?
Nachdem Raw in Indianapolis stattfand und Pat McAfee nicht Teil der Show war, kamen in der Fan-Community Fragen zu seiner Zukunft bei WWE auf. McAfee hatte seinen regelmäßigen On-Air-Job bereits zuvor beendet, ohne dies offiziell als endgültigen Abschied zu deklarieren.Der frühere NFL-Punter machte nun deutlich, dass eine feste Rückkehr aktuell nicht zu erwarten ist. Er verwies darauf, dass sich in seinem Leben viele Dinge verändert haben, unter anderem durch die Geburt seines Kindes. Vor diesem Hintergrund passe ein „Spaß-Tag pro Woche“ bei WWE, der im Vergleich zu seinen anderen Projekten finanziell eine eher kleine Rolle spiele, derzeit schlicht nicht mehr sinnvoll in seinen Alltag.
McAfee betonte, dass er nie offiziell einen Schlussstrich gezogen habe, es aber schon beim ursprünglichen Ausstieg absehbar gewesen sei, dass er nicht im Vollzeitmodus zurückkehren würde. Spätestens als die College-Football-Saison endete und er dennoch nicht zu WWE zurückkam, sei klar geworden, dass er kein fester Bestandteil des TV-Produkts mehr ist. Inzwischen habe WWE aus seiner Sicht auch personell weitergeplant.
Gleichzeitig schloss McAfee ein mögliches Wiedersehen nicht vollständig aus. Er erklärte, man solle bei WWE „nie nie sagen“, betonte aber, dass es sich aktuell nicht so anfühle, als wäre eine Rückkehr „etwas, das passieren soll“. Er habe das Business geliebt, sei mit Wrestling aufgewachsen und empfinde es als Ehre, mit Michael Cole zusammengearbeitet zu haben, den er als „GOAT“ bezeichnete. Die Promotion sei seiner Ansicht nach in einem guten Zustand, auch ohne seine Mitwirkung, und er werde die Shows weiterhin als Fan verfolgen.
Quellen: Fightful Select, Wrestling Observer