Unleashed 244 (Arena Stozice / Ljubljana [SLO], 27.04.2026)

WFE

Main Event
1. Match
Jazzy Lioness gewinnt gegen Cereese via Submission nach dem Octopus Stretch
Matchzeit: 7:33
- Cereese beginnt das Match sehr zügig und zeigt einen Boma ye gegen die Queen of Submission. Da das die erste Aktion des Matches ist, ist sie extrem überrumpelt und geht zu Boden und kickt nur knapp aus dem Cover aus. Cereese zeigt darauf einige harte Tritte und Knees gegen die Ungarin um sie auf dem Boden zu halten und befördert sie mit einer Hurricanrana dem Ring. Kaum steht Lioness wieder, will sie einen Suicide Dive zeigen, wird dann aber mittels eines Uppercuts abgefangen, weswegen sie kopfvoran erst auf den Apron und dann auf den Hallenboden fällt. Ab da übernimmt Lioness das Zepter, befördert Cereese in den Ring und beginnt mit mehreren Griffen und Holds den Rücken so wie die Arme der Amerikanerin zu bearbeiten. Cereese wird darauf immer sichtlich Träger und schwerfälliger, kann sich aber aus einem Sleeper Hold herauskämpfen und kann die Ungarin mit einer Sling Blade überraschen, klettert dann auf das Top Rope, was aber viel zu lange geht und springt beim Diving Meteora Versuch mit voll Karacho in einen Roundhouse Kick, der sie völlig aus der Fassung bring. Lioness stellt darauf Cereese auf und geht in den Octopus Stretch, aus dem sich die Queen of x-treme nicht mehr befreien kann und klopft sehr zügig ab.
Nach dem Match geben sich die beiden Kontrahentinnen die Hand, wobei man Cereese die Enttäuschung schon sehr gut ansehen kann. Darauf verlässt sie den Ring und Lioness nimmt sich noch mal ein Mikrofon und adressiert noch einmal an Tolga Bahadir, dass sie genau weiss, dass sie es immer noch drauf hat und das sie gewinnen werde. Es gebe keinen anderen Weg als zu gewinnen. Bahadir unterbricht die Herausforderin, in dem er in die Halle kommt und sagt, dass er nicht daran zweifle, dass Jazzy Lioness es nicht drauf habe und er werde auch bei Lockdown wieder alles geben um sie zu besiegen. Aber eben, sie sollte sich die Frage stellen, was wäre wenn sie verliert? Denn Tolga Bahadir wolle sie nicht mental zerstören. Aber er habe auch keine Lust den Titel zu verlieren. Also will er ihr klar machen, sein Ziel sei es nicht, sie zu zerstören, wenn sie ihm aber keine andere Wahl lasse, dann werde er es tun. Damit verschwindet er und lässt Lioness stehen.


Nun soll es eigentlich zu einem Match zwischen Demetrius und Matthijs Heinen kommen, doch bevor das Match los geht, nietet der Amerikaner seinen Gegner schon mit einem brachialen Spear um und wirft ihn aus dem Ring. Anschließend schnappt sich Demetrius ein Mikrofon und ruft JJ Brown. Dieser habe angeblich kein Problem mit ihm und mache einen auf cool, aber sie werden ja noch sehen, wie cool Brown wirklich ist. In zwei Wochen bei Lockdown sei noch Platz auf der Card und er würde sich freuen, sich dann mit JJ Brown im Ring messen zu können. Vielleicht sei der Mann aus Andorra ja endlich die Herausforderung, die er sich durch das frische Blut von Friday Ferocity gewünscht hat. Oder wolle er ernsthaft, dass die Männer der Freitagsshow nicht nur schwach, sondern auch feige aussehen.
JJ Brown kommt nun tatsächlich raus und nimmt die Herausforderung dankend an. Er meint nur zufrieden, dass sich sein Sieg noch besser anfühlen wird, nachdem Demetrius jetzt etwas um das Match gebettelt hat.


2. Match
Mantis gewinnt gegen Alister Tracey via Submission nach dem Mantis Lock
Matchzeit: 4:50
-Im Grunde genommen ist dieses Match ein etwas länger gezogener Squash. Alister Tracey will seinen Freund aus der Vorwoche rächen, rennt aber direkt in einen Spear hinein und ab da ist Mantis fast ausschliesslich am Zug. So zeigt er eine Thesz Press gegen den Briten und beginnt ihn dann sogar mit seinen Händen zu würden. Als Mantis dann aber zum Suplex Piledriver ansetzen will, kann Seven mittels Strampeln sein Gewicht verlagern und so den Biker einrollen, was aber nur zu einer zwei reicht. Schnell rollt sich Sir United aus dem Ring, wo er Mantis noch mal mit einem Slingshot Spear überrascht, will dann zum Brass Knuckle ansetzen, welchem der zweifache World Champion jedoch ausweichen kann und gleichzeitig einen saftigen Faustschlag in die Magengrube verpasst, womit es das eigentlich war. Mantis zeigt darauf seinen American Destroyer, packt sich dann sofort den Fuss und loggt seinen Mantis Lock ein, was Tracey direkt zum Abklopfen bringt.
Als nach dem Match Mantis nicht loslassen will und auch nicht auf den Referee hört, eilen BJ Black und Miles Parker herbei und vertreiben den Amerikaner. Parker ist sichtlich sauer, verlangt nach einem Mikrofon und fragt, was eigentlich Mantis' Problem sei? Wenn er sie fertig machen wolle, dann könne er das doch versuchen. Er wolle ein Match für nächste Woche. Doch kaum hat er es ausgesprochen, entreisst Black ihm das Mic und sagt, dass Parker jetzt keinen Blödsinn machen solle. Er war schliesslich in den Quali Matches für Lockdown erfolgreicher als er und könne in zwei Wochen World Heavyweight Champion werden, wie es vor wenigen Jahren sein Cousin geschafft hatte. Black meint, dass er der einzige Wrestler sei, der Lockdown als neuer Champion verlassen habe, weswegen er Parker auch gerne helfen werde, wie er diesen Titel hole. Aber dafür solle er fit sein. Dann wendet er sich Mantis zu und sagt, dass er genug gesehen habe. Mantis sei einfach nur verrückt geworden, weil er das Wort Familie in den Mund genommen hätte. Und nun greift er seine Freunde an? Davon habe er nun genug. Bei Lockdown werden die beiden aufeinander treffen. Und dann werde er Mantis ein für alle Mal fertig machen. Der Biker schaut die beiden Wrestler im Ring nur emotionslos an, während er über den Zuschauerbereich Backstage verschwindet. Unterdessen kümmern sich Parker und Black um den Banditen.


Silent Hunt erscheinen unter lautem Jubel der Zuschauer in der Arena und begeben sich in den Ring, wo Dylan Moore sich an das WFE Universum richtet. Er ist stolz darauf, mit Ivar zusammen das Tag Team Turnier gewonnen zu haben und jetzt bei Lockdown eine Chance auf die Tag Team Championship zu bekommen. Das fühlt sich einfach richtig an, nachdem sie mit der Einstellung von Friday Ferocity ihre National Tag Team Championship abgeben mussten. Ivar Paulsen macht weiter. Für ihn sei es seine Pflicht gewesen, dieses Turnier zu gewinnen und den Titelanspruch von Silent Hunt zu untermauern. Dennoch sind sie sich bewusst, was jetzt für eine Herausforderung auf sie zukommt. Die Fantastic Beasts sind nicht irgendein Team. Sie bestehen aus zwei ehemaligen World Champions, von denen einer derjenige ist, der die längste Regentschaft überhaupt hatte. Und sie sind nicht nur fantastische Singleswrestler, denn als Team haben sie auch die längste Regentschaft aller Zeiten in der WFE. Dylan Moore fällt da mit ein, denn er meint, bei Ferocity sind sie immer die gewesen, die die meiste Erfahrung mit großen Matches hatten, Ivar als ehemaliger European Champion und er als ehemaliger World Champion. Dieses mal sei das anders, aber sie freuen sich besonders drauf, denn das ist die Herausforderung, die sie wollen, um noch weiter als Team wachsen zu können. Wenn sie bei Lockdown die Championship gewinnen, gegen die Fantastic Beasts, sei das eine wahnsinnige Leistung und sie brennen dafür.
Die Fantastic Beasts kommen ebenfalls in den Ring und Foxx fragt sich, wie die beiden brennen können, als Mitglieder des Coldfire Circle hätte er sie doch eher cool eingeschätzt. Die Beasts feiern sich für den schlechten Wortwitz, werden dann aber Ernst. Jordan sagt, Silent Hunt habe sich in einem prominent besetzten Turnier durchgesetzt und sie waren die letzten National Tag Team Championship. Das alleine zeigt schon, was für starke Herausforderer sie sind. Foxx macht ihnen aber klar, dass das hier nicht ihre Feelgood Story wird. So Leid es ihm tut, dass sie ihre Titel abgeben mussten, bei Lockdown kriegen sie keinen anderen Titel als Erstatz. Sie mögen bei Ferocity das stärkste Team gewesen sein, doch Unleashed ist das Territorium der Beasts.


3. Match
Oden Kozuki gewinnt gegen Bryce Harris via Pinfall nach dem EMMA.
Matchzeit: 06:22
Kozuki dominiert dieses Match, Harris kann mit seiner stiffen Brawlertaktik nicht viel gegen den körperlich überlegenen Japaner ausrichten und ist nicht vielseitig genug in seinem Moveset um darauf zu reagieren. Zwar kann der Amerikaner seinen Running Big Boot zeigen, danach geht aber sein Turnbuckle Powerslam schief, als Kozuki von seiner Schulter rutscht und ihn in die Ringecke schubst, nur um danach noch den Shimi Daikon nachzulegen. Jetzt ist Kozuki dann obenauf, kann Harris zwar im Gun Modoki nicht zur Aufgabe zwingen, kurz danach aber erst seinen Tougen Totsuka und dann seinen Finisher zeigen.
Nach dem Match erscheint erneut Marik Abdel mit den Anhängern des Pharaos in der Arena, die den Ring einkreisen und dann auf Kozuki losgehen wollen, doch der wirft mehrere vom Apron, bewaffnet sich dann mit einem Kendo Stick und prügelt auf die Untertanen ein, die vor dem hünenhaften Japaner flüchten wollen, was wiederum Abdel zur Weißglut bringt, der sie anschreit und mit einer Peitsche bedroht. Hin und her gerissen werden noch einige von Kozuki vermöbelt, der letztendlich vor den Augen Abdels einen letzten mit einem weiteren EMMA auf der Rampe plättet, was die rechte Hand des Pharaos dann zum Rückzug bewegt.


Wir sind im Ring, wo sich Hiroshi Yamamoto eingefunden hat. Der Japaner meint, dass letzte Woche komische Dinge vor sich gegangen seien. Er wisse nicht, was das sein sollte, aber es werde Zeit, dass sich so ein Feigling zeigen sollte. Er sagt von sich, dass er immer schon ein Fighting Champion war und es auch in Zukunft sein werde. Also habe er kein Problem, wer auch immer dieser mysteriöse Typ sei, seinen Titel gegen ihn aufs Spiel zu setzen. Kaum hat er es ausgesprochen, geht erneut das Licht aus. Auf dem Titantron ist wieder der Rauch zu sehen und die Umrisse der Gestalt. Langsam tritt sie aus der Dunkelheit und dem Dunst hervor und wir erkennen den schwarzen Mantel, den Zylinder und die Schnabelmaske. Erst zieht die Gestalt den Zylinder und dann die Maske aus und beginnt dann zu sprechen. Für alle die, die ihn vielleicht nicht kennen würden. Sein Name sei Deathgraver! Er habe Ferocity damals von der Seuche befreit und sauber gehalten. Doch bei FantasyMania III habe er versagt und sei verschwunden um neue Kraft zusammen. Seitdem sei einiges passiert. Ferocity sei untergegangen. Doch soweit wolle er es kein zweites Mal kommen lassen. Er sei hier, um die Seuche der WFE zu beenden. Und dafür brauche er erneut ein Heilmittel. Hiroshi Yamamoto besitze das etwas, was er brauche. Er habe ihn einen Feigling genannt, dann habe er aber keine Ahnung, mit wem er es zu tun haben werde. Er deutet in seine Richtung und meint, dass die European Championship in zwei Wochen sein Eigen sein werde. Und dann solle Yamamoto froh sein, wenn der Seuchendoktor gnädig mit ihm sei. Denn normalerweise mache er keine Geschenke. Daraufhin zieht er sich seine Maske und Zylinder wieder an und tritt zurück in den Rauch, worauf die Musik von Jigsaw zu spielen beginnt. Deathgraver ist damit offiziell auch im Roster von Unleashed angekommen. Das Licht geht wieder an und das Video endet. Yamamoto starrt intensiv auf den Titantron und sagt, dass er von Deathgraver aus Ferocity gehört habe. Es werde ihm eine Ehre sein, bei Lockdown gegen den Österreicher in den Ring zu steigen. Denn wenn er sich der Herausforderung stelle, werde er wie immer sein Bestes geben und noch einmal unterstreichen, wieso er der einzige Hall of Famer der WFE sei. Daraufhin verlässt der Japaner den Ring und somit steht unser European Championship Match für Lockdown.


4. Match
Kari Paulsen gewinnt gegen Harry Payne (w/Oliver Payne) via Pinfall nach dem Arendel
Matchzeit: 8:10
-Das Match beginnt direkt mit einigen Kontersequenzen, wo sowohl Payne als auch Paulsen ihre Geschwindigkeit und Akrobatik unter Beweisstellen können. So entkommt der Flummy mehrfach einem Frozen, während die Ice Princess sowohl einen Somersault Dropkick entkommt, als auch einen Electric Chair Versuch in einen Reverse Frankensteiner kontert. Jener Frankensteiner ist so ein bisschen der Wendepunkt, der dem National Champion die Möglichkeit gibt das Zepter zu übernehmen. Die Norwegerin kann dadurch direkt im Anschluss einen Springboard Frogsplash ins Ziel bringen, zum Sieg reicht es ihr allerdings noch nicht. Als die Ice Princess schliesslich auf das Top Rope steigen will, der Referee aber unterdessen von Harry Payne abgelenkt wird, kann Oliver Payne mit einem Schlag gegen das oberste Seil Kari aus der Balance bringen und sie stürzt in den Ring. der Monkey Man zieht darauf, als er wieder auf den Beinen ist, einen Curb Stomp durch, aus dem Kari aber gerade noch so, noch einmal auskickt. Als Harry sie schliesslich wieder aufstellt, wirft sie dessen Arme weg und zeigt einen Frozen, der beim Briten wohl beinahe die Lichter ausknipst und er fällt wie ein nasser Sack zu Boden. Kari klettert darauf noch mal auf das Top Rope, Oliver will erneut eingreifen, aber Natalie Brooks eilt herbei und lenkt den grösseren Payne Brother ab, was Kari die Möglichkeit für den Frozen gibt und somit das siegreiche Cover durchziehen kann.
Oliver slidet in den Ring und will Kari Paulsen attackieren, doch auf der anderen Seite zieht Brooks ihre Freundin schnell aus dem Ring und die beiden Frauen eilen die Rampe hoch. Kari erhält unterwegs vom Ref ihren Titel und stemmt ihn grinsend in die höhe und deutet Oliver Payne an, dass er nächste Woche der Nächste sein werde. Auf dem Titantron sehen wir daraufhin Dave Huntington, welcher zähneknirschend das Ganze beobachtet und meint, dass er sich das Match nächste Woche wohl noch genauer ansehen sollte.


Vor dem letzten Lockdown Qualifikationsmatch erscheint der WFE General Manager, Darius Xander auf der Bühne. Er verkündet, dass er sich bewusst darüber ist, wie Mansur Bayat Adam Street ausgeschaltet und damit an der Teilnahme am Lockdown Match gehindert hat. Als General Manager müsse man ab und an für Gerechtigkeit sorgen und das habe er jetzt vor. Adam Street wird eine zweite Chance bekommen und heute John Grant gegenüber stehen und den letzten Platz im Lockdown Match mit ihm ausmachen. Gewinnt er, wünscht der GM Bayat ganz viel Spaß mit einem angepissten Street in der Kuppel, gewinnt Grant, hofft er, dass die Kuppel dessen Power standhalten kann.


Backstage besprechen sich Salvation bezüglich des Lockdown Matches. Salazar verspricht der Anführerin des Stables, dass er ihr innerhalb der Kammer den Rücken freihalten wird, sie dürften sich aber nichts vormachen, Lockdown ist Chaos, ein Chaos, dass man nicht dauerhaft kontrollieren kann. Dior meint, sie sei nicht umsonst World Champion, auch ohne seine Hilfe sei sie nicht so einfach zu besiegen. Sie beide müssen einfach konzentriert bleiben und sich auf das Wesentliche fokussieren, nämlich, dass niemand anderes mit dem Titelgürtel aus der Kammer kommt.
Dior schätzt Jefferson und Henry als die gefährlichsten Gegner in der Kammer ein, Henry, weil er schlau ist und genau auf seinen Moment warten wird und Jefferson, weil er körperlich eine Macht ist und während seines Titelruns auch gezeigt hat, dass er nicht so, wie John Grant, der vielleicht noch folgt, einfach drauf los stürmt, sondern taktisch vor geht. Ihr selber wäre es am liebsten, wenn Street noch ins Match kommt, denn der wird sich mit Bayat gegenseitig zerfleischen und den Iraner kann sie schlecht einschätzen. Parker und Denisov hält sie für nicht erfahren genug um in der Kammer dauerhaft bestehen zu können.
Salazar stimmt ihr zu und das Stable ist guter Dinge, dass man bei Lockdown erfolgreich sein wird.


5. Match
Lockdown Qualifikationsmatch
Adam Street gewinnt gegen John Grant via Pinfall nach dem Street Shock.
Matchzeit: 12:38
Nach einer kurzen Phase, in der Street seine Schnelligkeit ausnutzen kann um Grant nach und nach zuzusetzen, bekommt Grant seinen Gegner dann doch zu packen und dieser muss die körperliche Überlegenheit des Amerikaners spüren. Nach Shoulderblock, Clothesline und Powerslam muss Street dann den Rope Hung DDT hinnehmen, kann sich aber aus dem Cover befreien. Es gelingt ihm dann, sich mit einem Pele Kick zu befreien und mehrere weitere Kicks durchzubringen, bevor er dann mit dem Springboard Moonsault DDT erstmals einen eigenen Signature zeigen kann. Grant kann dann nur noch mit einzelnen Aktionen Treffer landen, weil Street sehr darauf bedacht ist, dem viel stärkeren Gegner nicht in die Fänge zu geraten und schließlich kann er ihn zu Boden bringen und seinen Finisher zeigen.
Damit steht Adam Street nun als letzter Teilnehmer doch noch im Lockdown Match und hat in zwei Wochen die Chance, sich an Mansur Bayat zu rächen und auch seine erste World Championship zu gewinnen.
Mit den Bildern des feiernden Adam Street geht Unleashed 244 off Air!
 
Ich finde es sehr gut, dass Tolga nie große Reden schwingt, er hat ein Gespür dafür die richtigen Worte zu finden und zwar ohne zu viel dabei darzustellen oder over exposed zu werden.
 
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