Update zu der Entlassungswelle bei WWE: Wer traf die letzte Entscheidung – Interner Schock über Entlassung von Kairi Sane – Kurios: Neuer Star bei kommender Staffel von WWE LFG bereits entlassen – Weitere Entlassungen womöglich noch nicht bekannt

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Update zu der Entlassungswelle bei WWE: Wer traf die letzte Entscheidung

Die fast schon traditionell gewordene Entlassungswelle nach WrestleMania am Freitag hat viele Fans, Wrestler:innen und Mitarbeitende bei WWE schockiert. Über 20 Wrestler:innen aus dem Main Roster und NXT erhielten am Freitagnachmittag die Meldung über ihre Entlassung, obgleich sie technisch gesehen, solange kein Vertragsende ansteht, noch je 90 Tage oder 30 Tage unter Vertrag stehen.

Unter den Entlassungen waren prominente Namen wie Kairi Sane, Aleister Black, die gesamten Wyatt Sicks oder langjährige Wrestler wie Apollo Crews. Wie Fightful Select und f4wonline.com berichten, wurden die Talente, wie bereits erwähnt, am Freitag um rund 17 Uhr über die Entlassungen informiert – Spekulationen über besagte Entlassungswelle soll es aber schon in der gesamten Woche intern gegeben haben. Nachdem die Talente informiert worden waren, folgte auch eine E-Mail an die gesamte Belegschaft, um über die Talenteinsparungen zu informieren.

Auch wenn die kürzlich entlassene Zelina Vega in einem Stream auf Twitch enthüllte, von einer TKO-Nummer angerufen worden zu sein, bestätigten die Berichterstattungen einheitlich, dass die finale Entscheidung von Triple H und Nick Khan getroffen worden ist. Als Hauptentscheidungsträger haben sie die Talente ausgewählt, die die Company, je nach Position (Main Roster in 90 Tagen, NXT in 30 Tagen) verlassen müssen. Zunächst kursierte das Gerücht, TKO habe die Entscheidungen getroffen. Auch wenn Entlassungen logischerweise immer Einsparungen zugrundeliegen, sollen besagte Cuts jedoch insbesondere auch getätigt worden sein, um Platz und Raum für neue Talente zu schaffen. Weitere Call-ups sind bereits getätigt, wie etwa Ricky Saints oder Black Monroe.

Interner Schock über Entlassung von Kairi Sane

Viele Kolleg:innen zeigten sich in den sozialen Medien frustriert, enttäuscht, aber auch dankbar für die Zeit mit ihren entlassenen Kolleg:innen. Auf besonders viel Unverständnis stieß hingegen die Entlassung von Kairi Sane, die sich im Vorfeld zu WrestleMania 42 in einer aktiven Storyline mit IYO SKY und Asuka befand. Daher ist die Frustration besonders groß, weil sie nicht nur regelmäßiger Teil der Shows gewesen ist, sondern die Storyline rund um die Wrestlerinnen nicht adäquat beendet worden ist.

Fightful bestätigt, dass die Entscheidung großen Schock und Frust ausgelöst haben soll. Im Gegenzug wird erwartet, dass Kairi Sane überall antreten wird, wo sie möchte, und dass das Interesse aus den verschiedensten Lagern riesig sein wird.

Kurios: Neuer Star bei kommender Staffel von WWE LFG bereits entlassen

Ein weiterer Name, der im Zuge der Entlassungswelle seine Anstellung bei WWE und NXT verlor, lautet Carlee Bright. Bright verkündete dies nämlich erst am Sonntag auf ihren Social-Plattformen. Bright steht bereits seit 2022 unter Vertrag und trat seit 2023 früher regelmäßig bei NXT auf, später folgten primär Auftritte bei Live Events und kürzlich auch bei EVOLVE. Kurios an ihrer Entlassung ist die Tatsache, dass sie Teil der neuen, dritten Staffel von WWE LFG sein wird, wie sie auf X enthüllte. Damit korrumpiert WWE selbst weiter die Wahrnehmung von WWE LFG als ernst zu nehmendes Programm, wenn dort Wrestler:innen um mögliche Aufstiege und weitere Chancen kämpfen, während sie vor Ausstrahlung die Entlassungspapiere erhalten.

Auf Basis der Meldung über die Entlassung von Carlee Bright vermeldet Bryan Alvarez, dass die Möglichkeit besteht, dass bereits noch weitere Talente die Entlassungspapiere erhalten haben, dies jedoch noch nicht publik geworden ist. Laut Alvarez herrscht die Erwartung und das Gefühl vor, dass noch mehr NXT-Wrestler:innen auf der Abschussliste gestanden haben.

Quellen: Fightful Select, f4wonline.com, fightful.com
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso wird hier eigtl. Paul Levesque mit Bezeichnungen wie "kleines Schoßhündchen" ständig von den selben Personen abgewertet?

Das ist in zweierlei Hinsicht völliger Unsinn:
1. Natürlich ist es nicht der oberste Boss des Unternehmens TKO, das behauptet doch aber auch niemand. Weder er selbst, noch TKO. Er ist bei TKO Leitender Angestellter hat als solcher sehr viele Leute unter sich, aber eben auch noch ein paar wenige Leute über ihn. Was das mit der abwertenden Bezeichnung Schoßhündchen zu tun haben soll erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
2. Die Ausführungen unter Punkt 1 treffen schon immer aus Paul Levesque in seinen Führungsrollen bei WWE zu. Insofern verstehe ich auch nicht, dass wiederholt bedauert wird, dass er "nur noch" das besagte Schoßhündchen sei, wodurch ja impliziert wird, dass er zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt in der Vergangenheit mehr als das war und somit mehr Macht und Einfluss bei WWE hatte. Das ist allerdings nicht der Fall.

Auch Spekulationen zum Gesundheitszustand und Alter und wie lange er es noch macht halte ich im Kontext dieser News für ziemlich unangemessen.

Das nur mal meine 5 Cents zur Triple H Thematik. Finde es auch nach wie vor ganz generell befremdlich, dass von so vielen WWE und TKO gedanklich getrennt werden. WWE als eigenständige Entität ist tot. Es gibt TKO. Auch wenn Nick Khan und Paul Levesque Leuten entlassen und Entscheidung treffen, sind diese TKO zuzuordnen.
 
Dann wäre er, nach meinem Empfinden, überbezahlt. Tatsächlich empfinde ich seine Arbeit im Moment immernoch besser als das meiste was VKM von 2005 bis zum Abgang produziert hat.
Entweder hat man Prinzipien, oder einen Job. Er ist nicht der Eigentümer, sondern leitender Angestellter. Wie lange wird er es noch machen? Er ist 57 mit Herzproblemen.
Er selbst war Wrestler und weiß genau wie es ist im Ring zu stehen, mit Verletzungen leben zu müssen und so weiter.
Er ist leitender Angestellter eines Unternehmens das gerade einmal rund 15 Prozent der Einnahmen in die Löhne der Wrestler und Wrestlerinnen steckt, ein Unternehmen das mit rund 1,7 Milliarden US-Dollar Rekordwerte erzielt, seine Angestellten bittet Gehaltskürzungen in kauf zu nehmen und gleichzeitig Leute entlässt, die sich in dem Unternehmen, während Ausübung ihres Jobs, sich verletzt haben.

Das Alter und seine Herzprobleme sind völlig irrelevant, er wird finanziell für sich und seine Familie ausgesorgt haben.
Zumindest im Oval Office stand er herum und sah gut dabei aus...😉

Wieso wird hier eigtl. Paul Levesque mit Bezeichnungen wie "kleines Schoßhündchen" ständig von den selben Personen abgewertet?
Er könnte dieses Verhalten seiner Vorgesetzten kritisieren und Konsequenzen ziehen.
 
Er könnte dieses Verhalten seiner Vorgesetzten kritisieren und Konsequenzen ziehen.
Gehst du zu deinem höchsten Chef in der Firma, wenn er eine Anweisung gibt, die dir nicht passt und sagst, dass seine Arbeit und Vorgehensweise schlecht ist, oder das er keine Ahnung von deiner Arbeit hat, obwohl er über dich entscheidet? Ich nehme an nicht. Ich arbeite in einem Staatsbetrieb und muss mich den Regeln beugen, die die Regierungen und deren direkten Unterstellte mir vorgeben. Und manche davon sind einfach bescheuert und mit etwas Logik könnte man sagen "Du hast keine Ahnung von meiner Materie" aber das mach ich sicher nicht. Ich versuche dann einfach das Beste daraus zu machen.

Und Hunter wird es, wenn er denn anderer Meinung ist, genau so machen. Und ob er auch mal Kritik dalässt wissen wir nicht. Dazu gibt es keine Berichte. Am Ende ist Hunter Chef der Kreativen Abteilung und hat diesen Job zu erfüllen. Und wenn es ihm nicht passt kann er gehen... Das sagt sich so leicht. Aber zum einen kann es auch sein, dass er an dem Job und der Firma auch ein Stückweit hängt, er arbeitet ja mittlerweile über 30 Jahre dort, und zum anderen würde sich dann auch die Frage stellen, was würde er danach machen, wenn er die WWE verlässt. Hunter kann nicht mehr Wrestlen und in einer anderen Liga als kreativer Kopf arbeiten, erstens muss er dazu etwas finden und zweitens würde er dann auch bei weitem nicht mehr das verdienen, was er jetzt verdient. Das könnte er maximal bei AEW und die werden ihn für die Kreativabteilung nicht brauchen.
 
Gehst du zu deinem höchsten Chef in der Firma, wenn er eine Anweisung gibt, die dir nicht passt und sagst, dass seine Arbeit und Vorgehensweise schlecht ist, oder das er keine Ahnung von deiner Arbeit hat, obwohl er über dich entscheidet? Ich nehme an nicht. Ich arbeite in einem Staatsbetrieb und muss mich den Regeln beugen, die die Regierungen und deren direkten Unterstellte mir vorgeben. Und manche davon sind einfach bescheuert und mit etwas Logik könnte man sagen "Du hast keine Ahnung von meiner Materie" aber das mach ich sicher nicht. Ich versuche dann einfach das Beste daraus zu machen.
Ja das habe ich!
Seit 2001 arbeite ich in dieser Firma, mit mehrjähriger krankheitsbedingter Unterbrechung.
Wenn mir etwas nicht passt oder etwas schief läuft, spreche ich das an.
Und Hunter wird es, wenn er denn anderer Meinung ist, genau so machen. Und ob er auch mal Kritik dalässt wissen wir nicht. Dazu gibt es keine Berichte. Am Ende ist Hunter Chef der Kreativen Abteilung und hat diesen Job zu erfüllen.
Er hält sein Gesicht in die Kammeras und macht brav was ihm die Verantwortlichen von TKO sagen.

Man erinnere sich nur was er während seiner Karriere so von sich gegeben hatte:


*„Am I fing going over?“*: Diese legendäre Backstage-Anekdote beschreibt, wie er Autoren oft direkt fragte, ob er sein Match gewinne, bevor er das Skript überhaupt las. Dies festigte seinen Ruf als jemand, der seine Macht nutzte, um seine eigene Karriere über die anderer zu stellen (das sogenannte „Politicizing“).

*Die Booker T-Promo (2003): In einem der umstrittensten Momente seiner Karriere hielt er vor WrestleMania 19 eine Promo gegen Booker T, in der er behauptete, dass „Leute wie er“ niemals Weltmeister werden sollten. Dies wurde von vielen als rassistisch unterlegt wahrgenommen und gilt heute als eines der negativsten Beispiele für sein überhebliches Charakter-Booking.

*Die „Katie Vick“-Story: Er stimmte einer bizarren und geschmacklosen Storyline zu, in der er seinen Gegner Kane beschuldigte, eine Leiche geschändet zu haben, und dies in einem kontroversen Video sogar nachstellte.

*Abwertung der Konkurrenz: Er bezeichnete die Wrestling-Liga AEW spöttisch als „pissant company“ (mickrige Firma) und nannte sie später sarkastisch ein „Developmental-Programm", nachdem sie WWEs NXT in den TV-Quoten geschlagen hatte.

*Umgang mit Kritik: Kürzlich sorgte er für Aufsehen, als er Fan-Beschwerden im Internet als „nicht die Realität“ abtat. Zudem stieß seine kühle Reaktion auf die Missbrauchsvorwürfe gegen seinen Schwiegervater Vince McMahon („Anschuldigungen sind Anschuldigungen“) auf viel Kritik.

*Lügenvorwürfe
: Ihm wurde mehrfach vorgeworfen, die Unwahrheit zu sagen, um sein Image zu schützen – etwa bei der Entlassung von Talenten wie Drew Gulak oder seiner angeblichen Rolle beim „Montreal Screwjob“, für die er erst später Verantwortung übernahm.

*In einem Interview ging er sogar so weit zu sagen, er wünschte, er könnte Kritikern einfach sagen, sie sollen „sich verpissen“.

Und Hunter wird es, wenn er denn anderer Meinung ist, genau so machen. Und ob er auch mal Kritik dalässt wissen wir nicht. Dazu gibt es keine Berichte. Am Ende ist Hunter Chef der Kreativen Abteilung und hat diesen Job zu erfüllen. Und wenn es ihm nicht passt kann er gehen... Das sagt sich so leicht. Aber zum einen kann es auch sein, dass er an dem Job und der Firma auch ein Stückweit hängt, er arbeitet ja mittlerweile über 30 Jahre dort, und zum anderen würde sich dann auch die Frage stellen, was würde er danach machen, wenn er die WWE verlässt. Hunter kann nicht mehr Wrestlen und in einer anderen Liga als kreativer Kopf arbeiten, erstens muss er dazu etwas finden und zweitens würde er dann auch bei weitem nicht mehr das verdienen, was er jetzt verdient. Das könnte er maximal bei AEW und die werden ihn für die Kreativabteilung nicht brauchen.
Mit klaren Wörtern hatte er doch nie ein Problem, 2011 hatte er zugegeben Steroide genommen zu haben.

Der große Unterschied zu vielen anderen ist, daß er finanziell nicht auf TKO angewiesen ist und gerade wenn man sich seinen sonstigen Werdegang und seinen Äußerungen mit seinem heutigen Verhalten vergleicht, dann macht es ihm zu einem braven kleinen Schoßhündchen...
 
Auch Spekulationen zum Gesundheitszustand und Alter und wie lange er es noch macht halte ich im Kontext dieser News für ziemlich unangemessen.
Ich hoffe es kam nicht rüber, als ob ich hier seine Lebensspanne meine. Mein Gedanke war, das er aufgrund von Vorerkrankungen und Alter, evtl nicht so lange seiner Arbeit nachgehen wird, wie sein Schwiegervater
und wohl eher in den Ruhestand geht.
 
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Ja das habe ich!
Seit 2001 arbeite ich in dieser Firma, mit mehrjähriger krankheitsbedingter Unterbrechung.
Wenn mir etwas nicht passt oder etwas schief läuft, spreche ich das an.

Er hält sein Gesicht in die Kammeras und macht brav was ihm die Verantwortlichen von TKO sagen.

Man erinnere sich nur was er während seiner Karriere so von sich gegeben hatte:


*„Am I fing going over?“*: Diese legendäre Backstage-Anekdote beschreibt, wie er Autoren oft direkt fragte, ob er sein Match gewinne, bevor er das Skript überhaupt las. Dies festigte seinen Ruf als jemand, der seine Macht nutzte, um seine eigene Karriere über die anderer zu stellen (das sogenannte „Politicizing“).

*Die Booker T-Promo (2003): In einem der umstrittensten Momente seiner Karriere hielt er vor WrestleMania 19 eine Promo gegen Booker T, in der er behauptete, dass „Leute wie er“ niemals Weltmeister werden sollten. Dies wurde von vielen als rassistisch unterlegt wahrgenommen und gilt heute als eines der negativsten Beispiele für sein überhebliches Charakter-Booking.

*Die „Katie Vick“-Story: Er stimmte einer bizarren und geschmacklosen Storyline zu, in der er seinen Gegner Kane beschuldigte, eine Leiche geschändet zu haben, und dies in einem kontroversen Video sogar nachstellte.

*Abwertung der Konkurrenz: Er bezeichnete die Wrestling-Liga AEW spöttisch als „pissant company“ (mickrige Firma) und nannte sie später sarkastisch ein „Developmental-Programm", nachdem sie WWEs NXT in den TV-Quoten geschlagen hatte.

*Umgang mit Kritik: Kürzlich sorgte er für Aufsehen, als er Fan-Beschwerden im Internet als „nicht die Realität“ abtat. Zudem stieß seine kühle Reaktion auf die Missbrauchsvorwürfe gegen seinen Schwiegervater Vince McMahon („Anschuldigungen sind Anschuldigungen“) auf viel Kritik.

*Lügenvorwürfe: Ihm wurde mehrfach vorgeworfen, die Unwahrheit zu sagen, um sein Image zu schützen – etwa bei der Entlassung von Talenten wie Drew Gulak oder seiner angeblichen Rolle beim „Montreal Screwjob“, für die er erst später Verantwortung übernahm.

*In einem Interview ging er sogar so weit zu sagen, er wünschte, er könnte Kritikern einfach sagen, sie sollen „sich verpissen“.


Mit klaren Wörtern hatte er doch nie ein Problem, 2011 hatte er zugegeben Steroide genommen zu haben.

Der große Unterschied zu vielen anderen ist, daß er finanziell nicht auf TKO angewiesen ist und gerade wenn man sich seinen sonstigen Werdegang und seinen Äußerungen mit seinem heutigen Verhalten vergleicht, dann macht es ihm zu einem braven kleinen Schoßhündchen...
Dir ist bewusst, dass die Firma vorher seinem Schwiegervater gehört hat? Da hatte er ganz andere Wege und Beziehungen zum Boss der Company als er sie jetzt hat. Und der Familie sagt man dann auch mal direkt ins Gesicht, wenn man mit etwas Probleme hat.

Und in vielen Firmen wo man gerade heraus sagt, wenn einem etwas nicht passt, ist dann meistens die Antwort "Also, wenn es ihnen nicht passt, dann können Sie auch gehen." Hab ich selbst nicht persönlich erlebt, kenne aber genug, die genau das zu hören bekommen haben. Wenn du in einer Firma arbeitest, wo sie das so nicht handhaben, schön für dich, dann hast du einen (mal sicher in diesem Punkt) wirklich sehr guten Arbeitgeber. wobei, wenn du es deinem Chef so gesagt hast, wie ich es jetzt übertrieben gesagt habe, dann verstehe ich es ehrlich gesagt auch nicht. Weil ich würde als Chef nicht mit mir so reden lassen.

Auch die aufgeführten Storys die du angeführt hast - was genau sagen die aus? Dass die eine Line rassistisch gewertet werden kann und von vielen auch wurde (kann ich nachvollziehen) und diese geschmacklose Story. Das sind aber beides Dinge, die er nicht gebookt hat, sondern als Angestellter ausgeführt hat. Es gab um die Attitude Era Zeit, auch kurz danach, viele geschmacklose und grenzüberschreitende Storys die aus heutiger Sicht ein No Go sind und richtig unangenehm mit anzusehen. Ein Beispiel ist der Big Boss Man, der bei der Beerdigung von Big Shows Vater aufkreuzte und sie sprengte. Das hat aber nichts damit zu tun, dass du Hunter als Schosshündchen bezeichnest. Gerade die Aufführungen der Storys sind doch eigentlich Fehl am Platz, weil sie dein Argument null unterstreichen.

Du sagst, Hunter habe kein Problem gehabt mit klaren Worten. Du führst hier aber Beispiele auf, die Nichts damit zu tun haben, dass er irgendwann mal Vince McMahon als Vorgesetzten ins Gesicht gesagt hat "Dein Produkt ist der letzte Rotz und du bis Out of Touch" Hat er auch nie gemacht. War er dann Vince McMahons Schosshündchen? Wohl nicht oder. Hunter ist mit der Tochter des ehemaligen WWE Besitzers verheiratet, der bis vor vier Jahren noch der alleinige Herrscher gewesen ist. Natürlich hatte Hunters Wort da mehr Gewicht Backstage, da er, wenn Spots Finishes geplant wurden die ihm nicht gepasst hatten, direkt zu Vince McMahon gehen konnte und mit ihm darüber reden konnte, weil er einen familiären Bezug zu ihm hatte. Das hätte er wahrscheinlich an anderen Orten so nicht machen können und hätte er dann wahrscheinlich auch nicht getan.

Und ihn als Schosshündchen zu bezeichnen, nur weil er seinen Job macht, ist nicht gerade cool. Zumal du ja auch keine Ahnung hast, ob er Backstage nicht versucht mit seinen Bosses zu sprechen. Es gibt KEINE Berichte darüber ober das getan hat oder nicht. Du gehst einfach mal davon aus, er hat es nicht getan.

Nur weil du offensichtlich eine gewisse Antipathie gegen ihn hast ihn zu beleidigen und zu degradieren ist auch nicht wirklich cool. Du hast keine Ahnung, welche Arbeiten er Backstage übernimmt, wie er sie übernimmt, und in wie weit er sich für irgendwas oder irgendwen einsetzt. Er kann die Klappe halten und gute Mine zu bösem Spiel spielen, oder er kann mit der TKO Führung diskutieren, wieso gewisse Dinge nicht zielführend sind. Egal wie es ist, wenn seine Bosses sagen "Du machst das so" dann macht er das so, oder er verliert seinen Job. Aber Hauptsache, du unterstellst ihm, er würde nichts tun und nur fürs nichts Tun Geld verdienen:
Naja

Klingt besser als " dumm in der Gegend herumstehen und blöd ausschauen "...😉
 
Dir ist bewusst, dass die Firma vorher seinem Schwiegervater gehört hat? Da hatte er ganz andere Wege und Beziehungen zum Boss der Company als er sie jetzt hat. Und der Familie sagt man dann auch mal direkt ins Gesicht, wenn man mit etwas Probleme hat.
Richtig, deswegen konnte er sich viel herausnehmen ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Und in vielen Firmen wo man gerade heraus sagt, wenn einem etwas nicht passt, ist dann meistens die Antwort "Also, wenn es ihnen nicht passt, dann können Sie auch gehen." Hab ich selbst nicht persönlich erlebt, kenne aber genug, die genau das zu hören bekommen haben. Wenn du in einer Firma arbeitest, wo sie das so nicht handhaben, schön für dich, dann hast du einen (mal sicher in diesem Punkt) wirklich sehr guten Arbeitgeber. wobei, wenn du es deinem Chef so gesagt hast, wie ich es jetzt übertrieben gesagt habe, dann verstehe ich es ehrlich gesagt auch nicht. Weil ich würde als Chef nicht mit mir so reden lassen.
Ich habe meinem Chef und vor allem seinen Vater sehr viel zu verdanken, ohne ihm wäre mein Leben anders verlaufen.
Ich würde unser Verhältnis als familiär bezeichnen, mein Chef kennt meine Familie und hatte mich nicht vergessen als es mir nicht gut ging und sich immer wieder gemeldet, als ich schwer krank und EU-Rentner war.
Für mich kommt meine Firma an zweiter Stelle, direkt nach meiner Familie.

Als ich noch in der Produktion gearbeitet hatte, habe ich teilweise 56 Stunden die Woche gearbeitet, wenn Not am Mann war, dann brauchte man mich nur anzurufen und ich habe mich sofort auf den Weg gemacht.
Ich bin mir sicher das mein Chef und vor allem seinen Vater das durchaus zu schätzen wissen/wussten und das man deswegen auch mal über meine große Klappe hinweggesehen hatte.

Ich bin Jahrgang 1983 und mein Chef 1981 und so wie ich während meiner Ausbildung in jeder Abteilung dieser Firma arbeiten musste, musste mein Chef das während seines Studiums zum Wirtschaftsingenieur ebenfalls, so wie sein Vater auch.

Und das ist der springende Punkt, mein Chef weiß wie hart die Leute in der Produktion arbeiten und wie oft sie kein freies Wochenende haben.

Die im Vorstand von TKO werden nicht wissen was die Wrestlerinnen und Wrestler für Strapazen auf sich nehmen, jede Woche teilweise mehrfach in den Ring steigen und körperlich angeschlagen ihren Job nachgehen, während die Obersten von TKO die Hände aufhalten.
Und das ist der Punkt den ich einem Paul Levesque vorwerfe, er war Wrestler und hat das alles selbst durchgemacht, nun grinst er in jede Kamera in seinem schicken Anzug und seiner teuren Uhr.
Wer weiß was die Angestellten hinter vorgehaltener Hand über ihn denken...
Auch die aufgeführten Storys die du angeführt hast - was genau sagen die aus? Dass die eine Line rassistisch gewertet werden kann und von vielen auch wurde (kann ich nachvollziehen) und diese geschmacklose Story. Das sind aber beides Dinge, die er nicht gebookt hat, sondern als Angestellter ausgeführt hat. Es gab um die Attitude Era Zeit, auch kurz danach, viele geschmacklose und grenzüberschreitende Storys die aus heutiger Sicht ein No Go sind und richtig unangenehm mit anzusehen. Ein Beispiel ist der Big Boss Man, der bei der Beerdigung von Big Shows Vater aufkreuzte und sie sprengte. Das hat aber nichts damit zu tun, dass du Hunter als Schosshündchen bezeichnest. Gerade die Aufführungen der Storys sind doch eigentlich Fehl am Platz, weil sie dein Argument null unterstreichen.
Wie Du selber geschrieben hast Angestellter seines Schwiegervaters und es hätte keine negativen Konsequenzen für ihn gegeben, wenn er diese "geschmacklosen Storylines" abgelehnt hätte.
Es gab damals einige Stimmen die meinten er hätte das ablehnen können und es wäre nichts passiert
Du sagst, Hunter habe kein Problem gehabt mit klaren Worten. Du führst hier aber Beispiele auf, die Nichts damit zu tun haben, dass er irgendwann mal Vince McMahon als Vorgesetzten ins Gesicht gesagt hat "Dein Produkt ist der letzte Rotz und du bis Out of Touch" Hat er auch nie gemacht. War er dann Vince McMahons Schosshündchen? Wohl nicht oder. Hunter ist mit der Tochter des ehemaligen WWE Besitzers verheiratet, der bis vor vier Jahren noch der alleinige Herrscher gewesen ist. Natürlich hatte Hunters Wort da mehr Gewicht Backstage, da er, wenn Spots Finishes geplant wurden die ihm nicht gepasst hatten, direkt zu Vince McMahon gehen konnte und mit ihm darüber reden konnte, weil er einen familiären Bezug zu ihm hatte. Das hätte er wahrscheinlich an anderen Orten so nicht machen können und hätte er dann wahrscheinlich auch nicht getan.
Was er wohl auch gemacht hatte...

Wenn er in einem Interview sagt, er wünschte, er könnte Kritikern einfach sagen, sie sollen „sich verpissen“, dann sind das klare Worte oder nicht?

Wenn er sagt er wolle keine Wrestler bei der WWE, die den Tourplan der WWE nicht schaffen, nur weil diese zu AEW gewechselt sind, dann sind das klare Worte oder nicht?
( Wer war nochmal der Wrestler, der sagte Triple H's größter Erfolg war es die Tochter des Chafs zu fi**en ?)

Und ihn als Schosshündchen zu bezeichnen, nur weil er seinen Job macht, ist nicht gerade cool. Zumal du ja auch keine Ahnung hast, ob er Backstage nicht versucht mit seinen Bosses zu sprechen. Es gibt KEINE Berichte darüber ober das getan hat oder nicht. Du gehst einfach mal davon aus, er hat es nicht getan.
TKO entwickelt sich in eine ganz fatale, ekelhafte und asoziale Richtung und er ist das Gesicht dieser Company.
Im Podcast von Alex Wright meinte dieser das man als Wrestler die WCW nie kritisiert hätte, aus Respekt, bei der WWE kann man sagen aus Angst.

Die Frage ist ob Triple H Teil der Lösung oder Teil des Problems ist.

Er kann die Klappe halten und gute Mine zu bösem Spiel spielen, oder er kann mit der TKO Führung diskutieren, wieso gewisse Dinge nicht zielführend sind. Egal wie es ist, wenn seine Bosses sagen "Du machst das so" dann macht er das so, oder er verliert seinen Job. Aber Hauptsache, du unterstellst ihm, er würde nichts tun und nur fürs nichts Tun Geld verdienen:
In meinem Fall Antipathie und in deinem Fall Sympathie...

So wie unser kleiner Strahlemann scheinbar alles abnickt, was von TKO kommt und sich noch ins Oval Office von Donald Trump stellt, ist er nicht mehr der selbe Mann wie früher, was ihn für mich zum Schoßhündchen macht und das ist noch nett formuliert, für so einen Wendehals würden mir noch ein paar ganz andere Formulierungen einfallen...

Persönlich würde mich mal interessieren wie das die Wrestlerinnen und Wrestler sehen.


Das gleiche auch mit The Rock, aber das ist ein anderes trauriges Thema...
 
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