Update zum bevorstehenden Abgang von Sheamus und den Hintergründen – Trailer zur 3. Staffel 3 von WWE: Unreal veröffentlicht

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Grumpy Professor
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Sheamus offenbar nicht mehr bei WWE – „Celtic Warrior“ im Alumni-Bereich gelistet

Das Profil von Sheamus wurde mittlerweile auf WWE.com in den Alumni-Bereich verschoben worden, was üblicherweise auf ein Ende des Engagements bei WWE hinweist. Zuvor hatte Fightful Select am Sonntag berichtet, dass der Vertrag des Iren ausläuft und er ein neues Angebot der Company abgelehnt habe.

Dem Bericht zufolge wurde ihm eine neu strukturierte Vereinbarung mit Gehaltskürzung angeboten, die er ablehnte. Das Szenario soll identisch zur Situation von Kofi Kingston und Xavier Woods sein. Die übergeordnete Strategie von TKO sieht demnach vor, vor allem jene Stars hoch zu bezahlen, die messbar „Business bewegen“, während Wrestler, die diesen Effekt nicht in gleichem Maße haben - zumal im fortgeschrittenen Alter oder mit Verletzungshistorie - eher niedriger dotierte Angebote erhalten. Im Fall von Sheamus werden dabei sein Alter von 48 Jahren und mehrere Verletzungen der vergangenen Jahre angeführt. "The Celtic Warrior“ hatte sich im Dezember einer Schulteroperation unterzogen. Sein letztes Match bei WWE Raw bestritt er in der Ausgabe vom 17. November, als er gemeinsam mit John Cena und Rey Mysterio einen Sieg über The Judgment Day (Dominik Mysterio, Finn Bálor & JD McDonagh) einfuhr. Sheamus stand seit 2006 bei WWE unter Vertrag und blickt auf eine äußerst erfolgreiche Karriere zurück. Er gewann unter anderem die WWE Championship, die World Heavyweight Championship, den United States Title, sowohl die RAW- als auch die SmackDown Tag Team Title, sowie die Turniere Royal Rumble, Money in the Bank und King of the Ring.

Trailer zur 3. Staffel 3 von WWE: Unreal veröffentlicht​


Die dritte Staffel der Doku-Serie „WWE: Unreal“ steht kurz vor der Premiere, und Netflix hat nun einen ausführlicheren Einblick in die neuen Folgen veröffentlicht. Der offizielle Trailer zur kommenden Staffel wurde am gestrigen Montag präsentiert. Die neuen Episoden starten am Dienstag, dem 21. Juli, und konzentrieren sich vor allem auf den Rücktritt von John Cena. Neben Cenas Abschied aus dem aktiven Ringgeschehen begleitet die Staffel die Rückkehr von AJ Lee zu WWE, die Verletzungsproblematik im Vorfeld von WrestleMania 42 sowie den Aufbau neuer Stars. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Bron Breakker, Oba Femi und Trick Williams, die als Vertreter der nächsten Generation von Superstars präsentiert werden. Die offizielle Beschreibung zur dritten Staffel hebt hervor, dass die Serie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit hinter die Kulissen nimmt - unter anderem in den Writers Room. Gezeigt wird, wie Verletzungen, kurzfristige Umplanungen und wegweisende Entscheidungen den Weg zur „größten Saison“ der Company in Richtung WrestleMania 42 prägen. Staffel 3 von „WWE: Unreal“ wird aus fünf Episoden mit einer Laufzeit von jeweils rund 50 Minuten bestehen. Neben John Cena und AJ Lee werden unter anderem Cody Rhodes, Liv Morgan, CM Punk, Lash Legend, Stephanie Vaquer, Chelsea Green, Matt Cardona, Seth Rollins und Becky Lynch als mitwirkende Persönlichkeiten aufgeführt. Produziert wird die Doku-Serie gemeinsam von WWE, Omaha Productions, NFL Films und Skydance Sports. Der neue Trailer zu Staffel 3 ist über die offiziellen Kanäle von Netflix beziehungsweise WWE abrufbar.


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Sheamus wollte die letzen 7 Jahre nicht zu AEW also soll er jetzt auch weg bleiben.
Roster ist voller junger Talente die lieber aufgebaut werden wollten.
 
Das man so auslaufende Verträge nicht wenigstens nutzt um noch ein Match aufzubauen find ich gerade bei so langjährig anwesenden Wrestlern sehr schade.
 
Schon traurig, dass Sheamus jetzt so einfach mir nichts, dir nichts verschwindet... Als nächstes stehen wahrscheinlich Randy und Drew auf der Abschussliste...
 
Das man so auslaufende Verträge nicht wenigstens nutzt um noch ein Match aufzubauen find ich gerade bei so langjährig anwesenden Wrestlern sehr schade.
Da kann doch WWE und der betroffene Wrestler auch nur verlieren.

Lässt man ihn gewinnen, wird im Zweifel der Wrestler angefeindet, weil das letzte Match muss man ja verlieren und jmd. ober bringen.

Lässt man ihn verlieren, dann wird WWE angefeindet, weil nichtmal zum Abschied gönnt man ihm was und muss noch schnell das Momentum auf dem Weg raus killen.

Wie man's macht man's falsch. Daher finde ich persönlich es richtig nur endgültige Abschiede (Karriereenden) speziell in Stories und Abschiedsmatches einzubinden.
 
Oder man hängt die Verletzungszeit einfach an den Vertrag – so, wie es die WWE ja macht.
Könnte man machen, dann müssen sie ihn aber weiter zum aktuellen Gehalt bezahlen und da WWE ihm so viel weniger Geld geboten haben soll (hab jetzt gelesen, dass sein Vertrag ursprünglich mal bis 2029 hätte gehen sollen), werden die ihn wohl nicht unnötig länger auf der Gehaltsliste halten wollen.
 
Könnte man machen, dann müssen sie ihn aber weiter zum aktuellen Gehalt bezahlen und da WWE ihm so viel weniger Geld geboten haben soll (hab jetzt gelesen, dass sein Vertrag ursprünglich mal bis 2029 hätte gehen sollen), werden die ihn wohl nicht unnötig länger auf der Gehaltsliste halten wollen.
Alles in allem ist es trotzdem schade, wie mit gestandenen Wrestlern umgegangen wird.
 
Das man so auslaufende Verträge nicht wenigstens nutzt um noch ein Match aufzubauen find ich gerade bei so langjährig anwesenden Wrestlern sehr schade.
Da kann doch WWE und der betroffene Wrestler auch nur verlieren.
Lässt man ihn gewinnen, wird im Zweifel der Wrestler angefeindet, weil das letzte Match muss man ja verlieren und jmd. ober bringen.
Lässt man ihn verlieren, dann wird WWE angefeindet, weil nichtmal zum Abschied gönnt man ihm was und muss noch schnell das Momentum auf dem Weg raus killen.
Wie man's macht man's falsch. Daher finde ich persönlich es richtig nur endgültige Abschiede (Karriereenden) speziell in Stories und Abschiedsmatches einzubinden.

Ich glaube schon, dass das funktioniert, wenn beide Seiten da Bock drauf haben. Cope hat man so einen Abschied gegeben, auch hier wurde man sich nicht einig, aber da schien Cope nicht "beleidigt" gewesen zu sein. Lt. Berichten scheint Sheamus schon negativ gestimmt zu sein. Aber wir kennen die Zahlen dazu ja auch nicht. Sind ja andere Zeiten als zum Cope Abschied. Damals war das Angebot evtl nicht so mies, wie bei der aktuellen TKO Ausrichtung heute.
Es gibt genug Leute im Kader, sie man opfern kann, wie einen Wilson. Oder es gibt auch bestimmt den einen oder anderen, gegen den Sheamus auch "gerne" verliert. Die Matches gegen Walter waren mega, vielleicht hätte er daran spass gehabt und Walter hätte wieder erzählen können, dass er jemanden zumindest "aus der Promotion" gekickt hat. Oder gegen Drew....
Und zum Thema Fans nicht recht machen.... Hunter meinte doch, man ignoriere die ganzen Internet Smart Marks doch eh 😄
 
Cope hat man so einen Abschied gegeben
Wobei da der offizielle Aufhänger nicht das Ende seiner WWE Karriere, sondern im Gegenteil 25 Jahre Edge war.

Keine Ahnung, ob da intern schon klar war, dass er geht oder ob das nicht auch dafür war um ihn vielleicht umzustimmen. Jedenfalls wurde es in screen nicht als Abschied, sondern als Jubiläum zelebriert.

Also ja klar, geht natürlich auch anders. Ob Edge dafür ein so gutes Beispiel ist weiß ich nicht. Zumal man auch immer sehen muss, wie groß der jeweilige Star ist, der die Liga verlässt, weil ich würde schon sagen, dass das bei Edge eine andere Nummer, wie bei Sheamus bspw. ist. Und dann gibt es noch Abgänge die in der Hierarchie bei WWE tiefer als Sheamus stehen.

Blöd gesagt: Wenn du für jeden der geht einen Abschied zelebrierst, dann hast du bei der Vielzahl an Leuten bei WWE ein Dutzend Abschied und mehr pro Jahr. Das ist dann auch etwas Overkill und schmälert schnell die Wertigkeit.
 
Wobei da der offizielle Aufhänger nicht das Ende seiner WWE Karriere, sondern im Gegenteil 25 Jahre Edge war.

Keine Ahnung, ob da intern schon klar war, dass er geht oder ob das nicht auch dafür war um ihn vielleicht umzustimmen. Jedenfalls wurde es in screen nicht als Abschied, sondern als Jubiläum zelebriert.

Also ja klar, geht natürlich auch anders. Ob Edge dafür ein so gutes Beispiel ist weiß ich nicht. Zumal man auch immer sehen muss, wie groß der jeweilige Star ist, der die Liga verlässt, weil ich würde schon sagen, dass das bei Edge eine andere Nummer, wie bei Sheamus bspw. ist. Und dann gibt es noch Abgänge die in der Hierarchie bei WWE tiefer als Sheamus stehen.

Blöd gesagt: Wenn du für jeden der geht einen Abschied zelebrierst, dann hast du bei der Vielzahl an Leuten bei WWE ein Dutzend Abschied und mehr pro Jahr. Das ist dann auch etwas Overkill und schmälert schnell die Wertigkeit.
Bin ich grundsätzlich bei Dir. Ich sehe einen Sheamus mit 20 Jahren Zugehörigkeit aber schon etwas höher als als "jeden der geht". Das Edge ein paar Kategorien drüber steht, gar keine Frage. Jemand der so lange dabei war, wie in diesem Beispiel, darf man meiner Meinung nach ruhig "verabschieden", vorallem weil er bei den Fans ja relativ over war, bei seinem letzten run. Darf man, muss man natürlich nicht.
 
Natürlich ist er nicht "jeder" (deshalb auch das "Blöd gesagt"), aber es stellt sich dann halt dennoch die Frage, wo fängt man an und wo hört man auf.
 
Ich kann's ja nur aus meiner Perspektive sagen und da ich ja kein Businessman der WWE/ TKO bin und somit mir keine gegangen um irgend einen Dollar machen muss, ist das natürlich alles auch "einfach".
Aber wenn ich Leute unter Vertrag habe, die 15/20 Jahre am Stück bei mir unter Vertrag stehen und bei den Fans nicht zwingend ein Standing haben wie ein Apollo (der ja mittlerweile auch wenn ist, aber ja trotzdem lange da war) oder Tamina... Also wo Emotionen von außen eine Rolle spielen... Würde ich das machen. Bei dem einen größer, bei den anderen kleiner.....wenn die Person nach den gescheiterten Verhandlungen überhaupt Intresse daran hat.
Damals bei Ambrose...lang lang ist es her... Hat man es auch gemacht. Ja damals war AEW noch nicht aktiv auf den Markt und trotzdem war sich jeder Dirtsheet sicher, dass er da landen wird.
Wobei der Anfang von Ambrose letzten run, als klar war, dass er geht ja wirklich hart für ihn war (Squash gegen EC3 bei dessen Mainroster Debüt, fast eine Fehde gehen Nia, die er verlieren sollte) aber da hat hinter den Kulissen jemand gemerkt, wir können mit den Abschied den Fans was geben (ob man zusätzlich jetzt soviel mehr Merch verkauft hat oder mehr Leute an die TVs dadurch bekommen hat, denke ich weniger ..., also nicht unbedingt eine wirtschaftliche Entscheidung, vermute ich).
Aber ich sdhweife komplett ab.
Ist halt auch alles nur meine Meinung und wie so oft Wunschdenken. Realität ist halt anders. Ich bin mir nur nicht sicher, ob auf langer Sicht, WWE sich da bei seinen "langjährigen" Zuschauern nicht zu viel kaputt macht. Ist aber nur einer dieser Gründe und wieder ganz viel persönliche Meinung.
 
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