Verträge laufen aus: WWE mit Interesse an AEW-Topteam – AEW macht sich keine Sorgen um WWE-Konkurrenz – MVP beleidigt erneut Triple H

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Verträge laufen aus: WWE mit Interesse an AEW-Topteam​

Wie Bodyslam.net berichtet, laufen die Verträge von FTR (Dash Harwood & Cash Wheeler) im kommenden Jahr aus, nachdem sie im Jahr 2023 einen Vierjahresvertrag unterschrieben hatten. In ihrem letzten Vertragsjahr beabsichtigen die beiden angeblich auszutesten, wie groß ihr Wert auf dem Markt ist. Demnach sind die dreifachen AEW Tag Team Champions davon überzeugt, dass sie finanziell zu den Topstars des AEW-Rosters gehören sollten. Zusätzlich soll laut Bodyslam WWE Interesse daran haben, das Tag Team, das beim Marktführer unter dem Namen The Revival auftrat, zurückzuholen. Inwiefern es bereits Kontakt zwischen WWE und FTR bzw. AEW und FTR bezüglich einer Vertragsverlängerung gab, ist nicht bekannt. Die beiden kamen 2020 zu AEW, nachdem sie kurz vorher von WWE entlassen wurden. Eigentlich sagten sie 2023, dass sie nach Ende ihres Vertrags ihre Vollzeitkarriere beenden möchten, doch diese Pläne sind wohl auf Eis gelegt. Auch wenn Harwood & Wheeler damals sehr unzufrieden bei WWE waren, könnten sie ein Teil der geplanten Neuausrichtung der Tag Team Division sein.

AEW macht sich keine Sorgen um WWE-Konkurrenz​

In den vergangenen Monaten kam es mehrfach vor, dass WWE und AEW in kurzen Abständen Shows in derselben Stadt austragen bzw. Events am selben Abend ausstrahlen. Beispielsweise werden beide Ligen Ende Juni innerhalb von neun Tagen Liveshows in Detroit, Michigan, veranstalten. Im Anschluss an Double or Nothing wurde Tony Khan befragt, inwiefern diese Umstände die Pläne seiner Promotion beeinflussen würden. Khan entgegnete, dass er sich lediglich darauf konzentriert, die bestmöglichen Shows zu veranstalten.

„Im Moment konzentrieren wir uns voll und ganz darauf, mit AEW die bestmöglichen Shows auf die Beine zu stellen. Meiner Meinung nach zeigt sich das auch. Man sieht, dass alle so hart arbeiten und es fühlt sich an, als würde das bei den Fans wirklich ankommen. Auch hinter den Kulissen spürt man wirklich einen Zusammenhalt, der so stark ist wie vielleicht seit Beginn der Pandemie oder sogar noch stärker. Es fühlt sich so an, als wäre die Verbindung zwischen AEW hinter den Kulissen als Unternehmen und den Fans, die die Shows verfolgen, gerade so gut wie nie zuvor. Ich fand den PPV großartig. Ich glaube, wir haben dieses Jahr eine Serie großartiger Shows hingelegt, sowohl im Fernsehen als auch bei den PPVs. Und das geht schon auf das letzte Jahr zurück, also glaube ich einfach, dass wir weiterhin starke Events auf die Beine stellen können. Die Wrestler leisten so großartige Arbeit, die Fans haben uns so gut unterstützt und ich möchte einfach, dass es so weitergeht. Wir haben in den letzten Jahren wirklich nicht viel darüber nachgedacht, was andere Promotions machen, es sei denn, es handelt sich um Leute, mit denen wir zusammenarbeiten und bei Veranstaltungen wie Grand Slam Mexico oder Forbidden Door mit unseren Partnern kooperieren. Oder wenn wir versuchen, Wrestle Kingdom oder Wrestle Dynasty und Veranstaltungen zu unterstützen, die unsere Partner auf die Beine gestellt haben. Oder wenn wir großartige Wrestler in die Arena Mexico schicken oder mit unabhängigen Promotions zusammenarbeiten, mit anderen Leuten kooperieren, versuchen, andere Promotions für MyAEW zu gewinnen und nach Wegen suchen, die Indies zu unterstützen. Das sind alles wirklich positive Dinge, daher habe ich das Gefühl, dass wir uns einfach auf das konzentrieren, was wir tun, und auch darauf, wie wir helfen können.“

MVP beleidigt erneut Triple H​

MVP und Paul "Triple H" Levesque werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Das Sprachrohr des Hurt Syndicates (fka Hurt Business) verließ 2024 die WWE, nachdem sein Vertrag auslief. Bereits im Vorjahr wurde Shelton Benjamin entlassen, womit MVP nie einverstanden war. Gegenüber "Marking Out" betonte der 52-Jährige erneut, dass Levesque ein "Lügner" und "Feigling" sei und erklärte seine Abneigung gegenüber des CCO.

„Ich hatte mich damals entschieden: Ich will hier nicht mehr sein und wenn Triple H das Sagen hat, dann will ich definitiv nicht hier sein, denn ich mag Triple H nicht. Ich respektiere Triple H nicht. Ich halte ihn für einen Feigling und einen Lügner. Es gab viele Situationen, in denen er mit Bobby zu tun hatte und nicht den Mumm hatte, Bobby die Wahrheit über die kreative Ausrichtung zu sagen. Ich habe versucht, mit ihm zu reden, und es hieß immer: ‚Ich melde mich gleich bei dir.‘ Die wenigen Male, als ich die Chance hatte, ihn allein in seinem Büro zu erwischen, hat er jemanden angerufen. Er wollte nicht mit mir allein sein. Das respektiere ich nicht. Ich bin ein Profi. Sag mir, wie du dich fühlst. Es gibt viele Leute, mit denen ich im Laufe meiner Karriere zusammengearbeitet habe, die ich nicht mag. Wir verdienen Geld und machen Geschäfte. Als ich die politischen Tendenzen erkannte, sagte ich: ‚Bobby, Triple H ist nichts für uns. Triple H will nicht einmal mit dir reden.‘ Triple H wollte Bobby keine Zeit für ein persönliches Gespräch geben. Bei Triple H kam immer etwas dazwischen. Andere Leute hatten so viel Zugang, wie sie wollten.“
Quellen: Bodyslam.net, Wrestling Observer, Fightful, AEW, Marking Out
 
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