Wrestling-Infos.de YouTube | Wrestling A-Z | Folge C: Der Vorteil eines Champions!

blackDragon

Moderator
Teammitglied
Wir können nun das ABC. Deshalb gibt es auch in dieser Woche eine Folge des Wrestling A-Z, in dem wir versuchen, euch Begriffe aus der Wrestling Welt näher zu bringen.

In den ersten zwei Ausgaben haben wir beim Buchstaben A das Wort A-Show und beim Buchstaben B das Wort Big Four besprochen, dieses Mal geht es um den "Champion's Advantage", zu deutsch den Vorteil eines Champions. Nach einer kurzen Begriffserklärung sprechen Julian (aka JE_2601), Jan (aka Janpfeffi) und Thomas (aka Thomas Meyer) darüber, was sie unter dem Begriff verstehen, wo dieser herkommt und was für eine Vergangenheit dieser im Wrestling Business hat.

Schaut rein, kommentiert fleißig und habt Spaß mit dem Video! Schreibt uns gerne in die Kommentare, falls wir wichtige Aspekte vergessen haben und gebt uns gerne Begriffe, die Ihr besprochen haben möchtet.

 

Thez

Zarathustra
Interessantes Thema mit guten Ausführungen zum Championsvorteil bei Disqualifikationen.

Aber wo genau soll denn jetzt der Champion's Advantage beim von Thomas beschriebenen Match zwischen dem Undertaker und Yokozuna gelegen haben? Den hat man doch mit dem Regelwerk des Sargkampfes weitestgehend entfernt. Irgendwie passte diese Erzählung gar nicht zum Thema der Folge.

Den Champion's Advantage verbinde ich auch sehr mit Entscheidungen auf Unentschieden, ich würde vermuten, da kommt er auch her. Ein beliebtes Beispiel hierfür wäre Lord Steven (William) Regal gewesen, der 1993/94 seine WCW World Television Championship gerne mal durch Time Limit Draw verteidigt hat und trotzdem lange Champion blieb. Wer den Titel hat, muss nicht soviel leisten wie der Herausforderer, um Champion zu bleiben/werden, das ist der Championsvorteil. Der Herausforderer muss den Champion überwinden, nicht umgekehrt. Und auf Disqualifikationen übertragen, ist ein disqualifizierter Champion eben auch kein überwundener.

Zur Lautschrift: Da irritiert mich das [i:] in "Champion's", also die Vokallänge (und eigentlich auch das fehlende [j]). Aber zumindest PONS scheint es auch so zu sehen, viele andere Wörterbücher (Langenscheidt, Cambridge, Oxford) jedoch nicht.
 
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