WWE zeigt Interesse an Britt Baker – AEW sichert sich Rechte an „Captain Insano“: Paul Wight vor Rückkehr? – Young Bucks waren bei „AEW Collision“ anwesend – AEW-PPVs könnten bald bei Amazon Prime Video laufen

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Kaum ein Thema dominiert in den letzten Tagen die Nachrichten rund um All Elite Wrestling, wie die Berichte über Britt Baker. Auch wenn mittlerweile dementiert wurde, dass sie backstage für derart schlechte Stimmung sorgt, dass sie nicht mehr eingesetzt wird oder sie Adam Cole betrogen hat, gibt es nun weitere Informationen. Laut WrestleVotes beobachtet WWE die Situation rund um die frühere AEW Women's Championesse ganz genau. Sollte Baker irgendwann verfügbar sein, habe der Marktführer ein großes Interesse, die Zahnärztin unter Vertrag zu nehmen, auch wenn dies noch dauern könnte. Baker steht voraussichtlich noch bis Mitte/Ende 2026 bei AEW unter Vertrag, woran sich auch nichts ändern dürfte.

Paul Wight könnte schon bald wieder für AEW auftreten und das mit einem alten Gimmick. Vor wenigen Tagen sicherte sich All Elite Wrestling die Rechte an dem Namen „Captain Insano“, einem alten Charakter von Paul Wight. Die Promotion sicherte sich bereits 2021 die Rechte an dem Namen, doch damals galt der Erwerb lediglich für Videospiele und digitale Medien. Mittlerweile halten sie aber auch die Rechte für „Auftritte von professionellen Wrestlern“. Demnach könnte dies eine Vorbereitung sein, um den Riesen wieder in die Shows zu bringen. Wight kündigte bereits vor Monaten an, dass er bei seinem letzten Run auch als „Captain Insano“ auftreten möchte. Dieses Gimmick debütierte 1998 im Adam Sandler-Film „The Waterboy“, in dem Wight in diesem Charakter zu sehen war.

Laut F4wonline waren die Young Bucks (Matthew Jackson & Nicholas Jackson) bei der „AEW Collision“-Ausgabe vom 18. Januar wieder backstage anwesend. Dies lag aber daran, dass sie beim letzten Match von Christopher Daniels anwesend sein wollten, was ihnen viel bedeutete. Die Bucks hatten ihr letztes Match für AEW am 30. Oktober 2024, als sie die AEW Tag Team Championship an Private Party (Marq Quen & Isiah Kassidy) verloren. Seitdem hatten sie nur ein Match bei „Wrestle Dynasty“, wo sie die IWGP Tag Team Championship gewannen.

Laut Wrestlenomics könnte Amazon Prime Video bald die AEW-PPVs ausstrahlen. Dies wurde bislang aber weder von AEW noch von Amazon offiziell bestätigt, womit auch unklar ist, ob dies schon „AEW Revolution“ am 9. März betreffen könnte. Es wird aber davon ausgegangen, dass das Angebot zunächst die USA, Kanada und UK betreffen könnte. Ob Amazon die Großveranstaltungen auch in Deutschland zeigen könnte, wurde nicht erwähnt. Das Angebot soll vorsehen, dass Kunden kein Prime-Abo benötigen, um die Shows zu kaufen, so wie es auch bei einigen Filmen und Serien der Fall ist. Auf der offiziellen Internetseite von All Elite Wrestling werden für „AEW Revolution“ bislang Triller, PPV.com und YouTube als Partner genannt.

Quellen: WrestleVotes, Fightful Select, F4wonline, Wrestlenomics
 
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Ich verstehe nach wie vor nicht, warum man Paul Wight nochmal im Ring haben will und dann auch noch unter so einem Gimmick.
Wäre mir lieber, wenn er einfach den jüngeren das Feld überlasst. Es gab eine Zeit für seinen Typ Wrestler und bestimmt auch für solche Gimmicks, aber die Zeit ist einfach um imho...
 
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